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  1. #31
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    K.I.Z. die geborenen Entertainer, hier nur die Lieder die sie gespielt haben:
    Intro vom Böhse Enkelz Tape
    Freiwild
    Wir werden jetzt Stars
    Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker
    Riesenglied
    17 Jahr blondes Haar (acapella!)
    In der Nacht
    Schweinehaxxxen
    HURENSOOOHN (mit super "aufwendiger" Choreographie!)
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    hier nur ein paar Lieder die Simon bei seinem vorzüglichen Auftritt von sich gegeben hat:
    Einer unter vielen
    Rap is my bitch
    lasst uns chillen schlampen part 1&2 (!)
    wilder mann wilde bitch
    bitch one bitch two
    huansohn
    always fucking bitches
    intrue
    kingpintin'
    deine biatch
    ich rate dir
    1,2,3
    meli (ich liebe dich)
    ich kann
    gutes reiten schlechtes reiten (:OO)
    sieh mir noch einmal in die augen baby (:OOOO)
    Skit (Iceicebaby)
    simon sagt


    ich editiert das alles zu nem genauen bericht,aber erstmal muss ich pennen

  2. #32
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    FantômasMelvins Big band in Berlin
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    The omen
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    Zugabe: Let it all be

  3. #33
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  4. #34
    wiesenforce
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    Babylon Circus.

    Eine für mich zuvor unerreichbare Band waren schon immer die französisch stämmigen Babylon Circusler. Die Zehn Clowns hatten mir mit ihren Ska, welcher starke Einflüsse von romanischer Folklore erfahren hat, es schon immer angetan.

    Der Sound dieser Band ist wirklich einzigartig. Soviele einzelne Elemente verstricken sich, spielen eigenständig und harmonisieren dennoch genial miteinander. Sie werden gemeinsam langsam, laut, leise, zart, hart, frech usw..
    Es gibt wirklich wenige Bands, die sich mit den Big Bands alter Schule messen können - Babylon Circus kann.

    Nun, eines Tages las ich, dass Babylon Circus in Berlin spielen sollte(genaugenommen in der Kulturbrauerei). Die Entscheidung war schnell gefallen - ich gehe hin.

    Karten wurden schnell besorgt und als der Tag nun endlich gekommen war saß ich mit drei Freunden in der Halle des Kesselhauses auf den Boden und warteten gespannt auf das Konzert. Langsam füllte sich die Halle mit Frauen, Männern und Mariahuanaduft.

    Dann ging es los.

    Es gibt viele Bands, die in ihren Studioaufnahmen echt gut klingen und Live scheiße. Babylon Circus ist aber im Studio wie auf dem Stage klanglich 1A.

    Schnelle Ska Rhytmen, gute Soloparts und treibender Gesang trieben einen dazu an seinen Arsch zu bewegen. Wer wollte konnte weiter vorne aggressiver zur Sache gehen. Weiter hinten wurde gemütlich geskankt.

    So hat man jetzt gedacht, dass die Musik vom Circus schon ziemlich innovativ ist, hat deren Shows noch nicht gesehen. Lustige Einlagen wie z.B. der Nachrichtensprecher mit einem Fernseherrahmen, der erklärt, dass hier demnächst das Tanzbein derb' geschwungen wird oder die drolligen Gehversuche des Sängers Deutsch zu sprechen sind nur wenige von Vielen.

    Nach einer 3/4 Stunde erklärte der Sänger es sei nun Schluss. Ehrlich gesagt waren wir zu dem Zeitpunkt sehr enttäuscht, hatten wir doch ein ein bisschen längeres Konzert erwartet. Und das bekamen wir auch. Die Situation klärte sich schnell.
    "Verarsssschht", tönte es vom Sänger in französischen Deutsch.

    So ging die Party weiter. Man muss hierbei erwähnen, dass nicht wie bei den meisten Bands das Instrumentarium stark beschränkt ist (nämlich auf ein Instrument pro Mann), sondern äußerst vielseitig. Die meisten spielten 2-3 Instrumente, sodass besonders viele verschiedene Klangbilder entstanden. Natürlich war eine Standartbesetzung von Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang vorhanden. Es wurde auch auch Sopran-,Alt- und Tenorsaxophon, Klarinette, Leierkasten, Akkordeon,Klavier, Tuba, Pauken und Posaune gespielt(natürlich nicht gleichzeitig).

    Und dachte man, es sei schonmal einer der geilsten Konzerte, die man besucht hatte, so hatte man das Ende noch nicht gesehen. Das Licht ging aus. Und plötzlich standen die Band zwischen den Leuten. Bewaffnet mit den Blasinstrumenten (selbst Gitarrist und Bassist konnten Blasinstrumente spielen), Bauchpauke, Schellenkranz und einem Megaphon für den Sängern zogen sie durch den Konzertraum und zeigten, dass sie auch als Marschorchester taugen. In der Mitte angekommen bildeten einen Kreis und baten das Publikum sich zu setzen.
    Nun stellt euch das Bild vor von ~800-1000 sitzenden Leuten um diese Band vor.
    Und sie spielten ohne Verstärkerkram weiter. Und liesen das Publikum mitsingen, sodass ein Gefühl enstand wie in der Vorschule mit andern Kindern da zu sitzen und einfach aus voller Brust zu singen.
    Und dann zogen sie noch eine weitere Runde durch die Halle und verschwanden dann auch.

    Wer Ska und Reagge mag - schaut sie euch an.

  5. #35
    Benutzerbild von Cy3ear
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    Gestern 5Bugs im Omega Erlangen.
    Ich war mit meinem Kumpel seit halb 6 inner Stadt. Da sind wir dann im McDonalds abgehangen und ham die Zeit totgeschlagen.
    um halb 7 haben wir uns aufn Weg zum Omega gemacht. Um auf dem direktsten weg hinzukommen mussten wir ein paar Gleise und Zäune überqueren was aber kein Problem war. Am Omega angekommen, 1 Stunde lang den Skatern zugeschaut die noch skateten. Um 20 endlich einlass. Wir waren natürlich die Jüngsten was uns nicht weiter gestört hat. Um 20:20 hat Pünktlich die Erste Vorband "Bored" gespielt. Mit Ersatz-Drummer am Start (Der eigentliche hat am nächsten Tag Abi geschrieben), ham sie ihr 20min Program mehr schlecht als recht durchgezogen. Danach hat dann "Custom*Made" gespielt und die Bude füllte sich langsam. Hat zwar am Anfang ein paar Probleme mit der Technik gegeben, war aber okay. Dann waren endlich "12hoursgone" dran! Endlich war gescheite Stimmung und die Menge begann sich zu bewegen und die letzen Leute kammen in den Club. Um 22:30 ham mein Kumpel und ich dann den Club verlassen (Natürlich nicht ohne andenken T-Shirt) und wurden abgeholt. Ich hatte zwar noch ordentlich Kopfschmerzen aber ich konnte auch mit Ohrensausen einschlafen

  6. #36
    wiesenforce
    Guest
    Original geschrieben von Cybear
    Gestern 5Bugs im Omega Erlangen.
    Ich war mit meinem Kumpel seit halb 6 inner Stadt. Da sind wir dann im McDonalds abgehangen und ham die Zeit totgeschlagen.
    um halb 7 haben wir uns aufn Weg zum Omega gemacht. Um auf dem direktsten weg hinzukommen mussten wir ein paar Gleise und Zäune überqueren was aber kein Problem war. Am Omega angekommen, 1 Stunde lang den Skatern zugeschaut die noch skateten. Um 20 endlich einlass. Wir waren natürlich die Jüngsten was uns nicht weiter gestört hat. Um 20:20 hat Pünktlich die Erste Vorband "Bored" gespielt. Mit Ersatz-Drummer am Start (Der eigentliche hat am nächsten Tag Abi geschrieben), ham sie ihr 20min Program mehr schlecht als recht durchgezogen. Danach hat dann "Custom*Made" gespielt und die Bude füllte sich langsam. Hat zwar am Anfang ein paar Probleme mit der Technik gegeben, war aber okay. Dann waren endlich "12hoursgone" dran! Endlich war gescheite Stimmung und die Menge begann sich zu bewegen und die letzen Leute kammen in den Club. Um 22:30 ham mein Kumpel und ich dann den Club verlassen (Natürlich nicht ohne andenken T-Shirt) und wurden abgeholt. Ich hatte zwar noch ordentlich Kopfschmerzen aber ich konnte auch mit Ohrensausen einschlafen
    hih bei 5bugs war ich auf der 5 jahr geburtstagsfeier im SO36..

    aber ehrlichg esagt wegen den brainless wankers..

    naja die bugs habe ich mir nur kurz angeschaut.. waren schon cool.. aber ich war total verbraucht.. und konnte einfach nicht mehr stehen..

  7. #37
    Mogelbaum
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    Ich war gestern auf dem Rise Against Konzert in Köln war cool. Besonders "Give it all" hat die Halle zum kochen gebracht

  8. #38
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    Mogwai 12.9.06 in Dresden. Ich lasse mal nur Bilder sprechen.







    (Hängt nun an meiner Wand)
    Konzert war geil³

    So,heute war es endlich soweit, Andreas und ich tuckerten innerhalb von etwas mehr als einer Stunde (er fuhr fast konstant 180 km/h auf der Autobahn ) mit Beschallungen von Qotsa - Lullabies to paralyze, und Boris - Pink zum Alten Schlachthof in Dresden um die Postrockgötter Mogwai persönlich zu sehen.
    18:50 angekommen musste Andreas allerdings vermelden dass er nicht in die Konzerthalle geht wenn er nicht vorher was gegessen hat. Da ich mich am liebsten sofort bei Ankunft in die erste Reihe stelle um auch jaaa nicht in der 2. oder noch weiter hinten zu enden (sowas mag ich überhaupt nicht,lange Anreise und dann nichtmal erste Reihe oder so :P) war es mir dementsprechend unangenehm mit ihm noch was zu essen zu suchen,aber was tut man nicht alles für seine Fahrer und Freunde . Nach einer halbstündigen Odyssey (wir liefen ungefähr 10 Minuten im Kreis um den nächsten Burger King Laden,permanent mit dem Satz "ey hier muss es doch was zu essen geben!" auf den Lippen) in der mich die schlimmsten Visionen plagten (Ticket wird für ungültig erklärt,sie finden meine Sony Cybershot in der Jackentasche, Mogwai spielen nicht wei sie kurz vor konzertbeginn kollektiven Selbstmord begingen) war Andis Magen um ein paar Klumpen Fleisch reicher und ich um ein paar Nerven ärmer
    Also geschwind zurück zum alten Schlachthof gelaufen, gefragt ob es schon reingeht (türlich,Einlass war ja 19:30,wir waren 19:45 zurück) und dann vorbei an der Security zur Halle. Auf dem Weg dahin noch ein Tshirt gekauft zur Erinnerung und dann schnell in die erste Reihe gestellt und statt des deutschen Handtuches zur Platzokkupierung die schwarze Fruit-of-the-loom Zipper-Flagge an dem Geländer gehisst.
    Das ist immer der beste Moment vor einem Konzert. Langer Trip,aber alles gut verlaufen,es kann nur noch an der Band scheitern. Sollte es aber definitiv nicht.
    Mogwai spielten ein unglaublich vielschichtiges Set das fast alle ihre Alben abdeckte (gab nur keinen Kracher wie You don't know Jesus oder 2 rights make 1 wrong vom Rock action Album) mit einer Freude und Bescheidenheit dass ich garnicht aus dem Grinsen, das jeden Moment um ein paar Freudentränen hätte bereichert werden können, herauskam. Jede Note, jede Geste, jedes Nippen Stuart's am Weinglas mit der Gitarre in der Hand saß perfekt. Die Lichtshow atemberaubend, die Songs kraftvoll und verspielt, es konnte nichts schief gehen.
    Schon der zarte Anfang von "Kids will be skeletons" der die Halle in ein sanftes Meerblau tauchte und das vom 15 jährigen Emo-soldier zum 60 jährigen Popkulturdozenten wirklich quer durch alle Schichten Musikinteressierter vereinte Publikum zu betören und auf die nächsten 85 Minuten vorzubereiten die da kommen sollten.
    Menschen lassen sich sehr unterschiedlich zu Mogwai gehen. Die einen wippen nur still mit,andere schwenken ihren gesamten Oberkörper befreit mit,wieder andere tanzen ihren Ausdruckstanz auf engstem Raum, manche fröhnen ihren Dirigentenskills, und manche stehen nur da, mit verschlossenen Augen,lassen sich vom Stroboskoblicht nach oben ziehen und von Mogwai schweben.
    Hunted by a freak zeigte dann aber auch die andere klassische Seite von Mogwai auf. Wo eben ein Wattebällchen war kann im nächsten Moment ein fieser Stachel hervorstechen der den unachtsamen Hörer verlässt. Aber kurz darauf wieder Veränderung, die Halle wird in Weinrot getaucht, rot wie der Stoff den Stuart immer wieder aus seinem Glas nippt zwischen der obligatorischen Danksagung "thankyou.." in feinstem Scots-english Akzent heruntergenuschmurmelt.
    Und dann wird man von diesen etwas seltsamen Schotten mit "Friend of the night" so opulent umschwärmt, in die Arme genommen, möchte mitspielen, Stuart geht genau das Publikum durch,wer weiß wie das Lied geht,wer nicht ? Scheint aber sehr zufrieden zu sein,jedenfalls können sich seine Bandkollegen wie auch er kaum ein breites Grinsen unterdrücken (schließlich ist die Halle ja auch fast komplett ausverkauft). Diese rennen oft hin und her in den kurzen Pausen,tauschen Gitarre gegen Bass, Keyboard gegen Gitarre, oder auch mal alles gegen Laptop. Sehr schön Multiinstrumentalisten am Werk zu sehen bei denen trotz allem Können nicht die Technik-angeberei im Vordergrund steht,sondern einzig und allein die Schönheit der Songs die dieses Kollektiv nun schon seit 11 Jahren an die Leute bringt .

    Highlights des normalen Sets waren für mich defintiv Tracy, dass wie ein wärmendes Bad nur für den Kopf daherfloss und mit seiner Schlaflied-alles-wird-gut Basslinie und den kindlich verspielten Synthie-effekten spätestens den letzten Kritiker vor Neid erzürnen lies, mit was für verdammt einfachen Mitteln man doch SO schöne Musik zustande bringen kann, das gleich darauf folgende Acid food dass wieder mit nicht-menschlichen Gesängen und Slide-gitarre ganz große Pluspunkte in Sachen Atmosphäre sammeln konnte (Auf Mr.Beast schon unschlagbar, ist es live noch mal eine Stufe stärker) und das ausufernde Ratts of the capital das noch einmal Mogwais dämonische Seite heraufbeschwor die sie nur mit sehr viel Feedback und Stroboskoblicht niederkämpfen konnten und sich dementsprechend erst einmal 5 Minuten ausruhen mussten (beziehungsweise 5 Minuten Dauergeklatsche des fanatisierten Publikums über sich niederprasseln liessen) um dann ihre große Hymne "Mogwai fear Satan" am Ende anzustimmen, um alle die noch einmal den alten Mogwai "Wir spielen so laut,wenn ihr kein oropax dabei habt werdet ihr eures Lebens nicht mehr froh"-Sound hören wollen ebenso zufriedenzustellen.

    Man konnte wirklich nicht ohne Oropax überleben ohne dass die Ohren nicht mindestens einen bleibenden Schaden davontragen würden. Ich spürte den Bass in meinem ganzen Körper, an meiner Kleidung, in meinen Haaren, und selbst jeder einzelne Tritt auf die Bass-drum erschiend teilweise wie ein etwas zu stark eingestellter Herzschrittmacher der mich permanent daran erinnerte "1. Genieß das Konzert,wer weiß wann sie wieder so eine gute Setlist haben werden! 2. Mach endlich den Mund zu,die Leute kucken schon". Aber spätestens 2. war wieder vergessen wenn man die Augen schloss und Mogwais Hand nahm und sich in ihre Klanglandschaft entführen lies, wo die blinkenden Lichter und Verstärkerorkane zuhause sind.

  9. #39
    Mogelbaum
    Guest
    Gestern Sally Sounds...

    war geil... ab the Subways war die Menge nicht mehr zu bremsen. Und als dann Billy Talent auf die Bühne kam war die Halle ein einziges Meer von fliegenden Menschen. Billy Talent haut live ordentlich rein

  10. #40
    Nowaki
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    Vom 24.09.06

    Hell on Earth - Tour 2006
    Frankfurt/Main(Stadtteil Eschersheim) : Batschkapp

    Lineup : Headliner : Heaven Shall Burn
    Cataract
    God Forbid
    Maroon
    A Perfect Murder
    Purified In Blood

    Einstand des Abends wurde laut mit Purified in Blood gefeiert , ziemlich straighter Straßenköter Hardcore aus Skandinavien mit Liedern hauptsächlich über das lappisch depressive Leben mit dem Kernmotiv Alkoholismus. Fast jedes Lied war rauh und durchgehend Upspeed, wenig Breakdowns aber viele groovende Parts. Circlepits und Harcore-Ninja-Kampf-Dancing einbegriffen.
    Rechter Knöchel nach dem letzten Moshpit verabschiedet sich...
    A Perfect Murder sind auch wieder sehr Corelastige Gesellen jedoch unverkennbare Pantera Fans. Nicht im Sinne meines subjektiven Auges somit mit Bier trinken geahndet. Vorletztes Lied war dafür Gassenhauer schlechthin und animierte auch mich zum mitbewegen.
    Die Halle ist dunkel, Geräte aufgebaut und das Intro zu "When Worlds Collide" läuft an, Maroon betreten unter Gejaule und Gejohle, sowie wilden "Maroon,Maroon"-Skandierungen den Ring. Keine Gefangenen vom ersten bis zum letzten Augenblick "24 Hours hate" zerstört mit einem wilden Gemoshe sondersgleichnen das linke Handgelenk des Authors; adrenalinbedingt erst nach den Metalcoremonstern "If we lose welcome Annihilation","Still Born" und "Wake up in Hell" ( Der beste Song des Abends mit mehreren Hundertschaften, die den Song mitschmetterten).
    Stechen im Handgelenkt, hinkender Gang.
    *Achtung Anekdote*
    "Ich reckte grade die Hand zur Pommesgabel und drehte mich ab um einem Freund zuzugröhlen wie geil Maroon doch sind da traf etwas meine Pfote ,nass, eklig und verdreht. Ich halte es für Unterwäsche und ewrfe es zu Boden ,trete drauf.
    Mein Kumpel : o.O?!?!?!?!? DAS IST DAS SHIRT VOM MAROONSÄNGER!!!!!
    *es drehen sich ca 120 Leute zu mir..... ich bücke mich schnappe das Shirt und kauere mich zusammen ehe mich alle 120 Leute niedertackeln....*

    God Forbid, die einzige Band die "real black fucking metal" zelebriert gibt sich typsich amerikanisch mit tonnenweise "Motherfuckers" ,"Crazy Krauts" ," I love your Beer" und " I got some *Jäigörmasta*" *in die Menge schütt* und kann auch mit dem Killer "Anti-Hero" begeistern.
    Die folgenden Cataract fallen leider aus der Bewertung, da Freund des Rezendenten ein Stagediverknie auf den Nasenrücken kassiert hat und man ärztlich unterwegs war.
    Mein Handgelenk sollte im übrigen gröntgent werden ... ich ignorierte das beflissentlich.

    Headliner : Heaven Shall Burn
    Letztes Jahr shcon gesehen auf selbiger Tour als Supporter unter As I Lay Dying, mittlerweile ein neues Album von ihnen erschienen, mit dem Namen "Deaf to our prayers", was die Metalgötter diesmal jedohc nicht waren. 2 Wall of Deaths, jeweils einmal "Counterweight","Fire","Asunder","Voice of the Voiceless" ,"Waepon They Fear","Partisan" und "To Harvest the Storm" später sowie ein Stage Diver im Nacken des Authors mehr ist der Abend geschafft. Noch einmal die Zugabenliste ausgereizt und nach dem gängig 2/3 des Etablisements ein steter Moshpit war, ist der Abend überlebt.

    Sehr sehr feiner Abend; Schmerz,Metal,Bier
    Das Lineup vom letzten Jahr war zwar besser, aber dennoch war es ein ziemlicher Hochgenuss zumal Heaven Shall Burn mit jedem Jahr das doppelte An Leisuntg erbringen und Maroon sowieso völlig außer Konkurrenz sind.

    Ich gebe 8/10 Punkten wegen Band Lineup und den fehlenden Sanis, sonst war alles wie immer perfekt geregelt und man kam günstig an alles was man brauch


    Hab das MaroonsängerT-Shirt noch ,falls es jemand möchte, es ist größe S (ich trage Xl) und sieht reichlich cool aus mit einem Tatoosalonlogo.

    Greetings

    Nowaki aKa Herbststurm

  11. #41
    Benutzerbild von Mietfekatfe
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    Die Ohrbooten im Waschhaus Potsdam.
    Support: Gipfeltreffen.

    Stimmungsvoller einstieg mi gutem Hop-Hop der Cres Gipfeltreffen. Die stimmung war äher auf 50 &. Dan eine stunde pause /das hat mich angekotzt). Auf jeden fall gradniose auftritt der Ohrbooten mit einem neuen lied. Danach das lied Autobahn. Die stimmung hat nen riesenaufschwung auf 100%. Nun noch an alle ladies. Das pulikum rastet fast aus 110%^^. Spätestens bei dem übernöchsten lied waren wir auf 200%. Perfekte stellen zum mitsingen. Politik^^ "weil ich die wahl hab, zwishcen scheisse und dunggut" wumm.
    Nach dem lied "Dschunelpartei" muste ich (scheiss jugendschutzgesetz) das Konzert verlassen weil ich ohne begleitung erwachsener dabei war.
    Zitat Zitat von Corexx Beitrag anzeigen
    Totgesagte leben also wirklich länger?

  12. #42
    voodo
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    gestern: Schandmaul
    Support: Letzte Instanz
    Stuttgart LKA

    als wir ankamen war die halle schon extrem voll und da ich die vorband nihct kannte hatte ich noch keine lust mich nach vorne zu arbeiten
    --->schwerer fehler
    die Letzte Instanz spielte eine richtig gutes kurzprogramm und ich werd mir wohl ein par platten von ihnen besorgen müssen.
    nach knapp 50min kam die umbaupause und ihc arbeitet mich durch die masse. (es war ausverkauft-->1600leute) davor noch mein 3tes bier...
    dann ging es endlich los. ihc stand vor der rechten box aber es war nicht zu laut. es war ein perfekter sound und dementsprechend die stimmung.
    als opener spielten sie "vor der schlacht" und als alle einsetzten fiehl das tuch, die scheinwerfer blendeten, die masse gröhlte mit (Thomas hätte kaum singen müssen). Es wurde getanzt, gesungen, gesprungen es war einfach geil.
    als ende nutzten sie ihre ruhigen lieder (akkustik gitarre und gesang) um das völlig befriedigte publikum zur ruhe kommen zur lassen.
    stinkend und völlig verschwitzt aber glücklich traten wir die heimfahrt an

    mfg voodo

  13. #43
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    Mono in der Scheune in Dresden.
    Es war schon lustig. Da steht man um 20:00 vor der Location, kann noch nicht rein, und kommt einfach so mit anderen Postrock-freunden ins Gespräch. "Oh, auch hier wegen Mono?" "Klar, gibts noch Karten" "Hoffe doch!" "naja ist noch Zeit,lasst ma was essen gehen". So geht man gemeinsam ins Dürüm Haus, schmiedet Pläne gemeinsam zum Roadburn-Festival nach Holland zu fahren um Neurosis live zu sehen und dann schließlich zu Mono. Keine Vorband oder sonstiger Firlefanz, einfach 3 Herren, eine Dame, kein Gesangsmikrofon, dafür 4 Gitarren ein Bass, Schlagzeug, Keyboard und eine Unmenge an Pedalen und verschiedenen Drumsticks.
    Mono tauchen in ihre mystische Welt ab, "The Flames beyond the cold mountain" sind zu sehen wenn man die Augen schließt und sich treiben lässt wie der Rest der doch für die Größe dieses Acts erstaunlich gut gefüllten Scheune. Das meiste ist von der "You are there", ich weiß die genaue Reihenfolge nicht mehr, kann auch nicht viel über den Verlauf des Konzertes sagen (mir hat noch jemand Ecstasy angeboten und ich traf meinen Professor für Allgemeine Psychologie I im Publikum ), es war einfach wie ein krasser Film, 4 schüchternen Menschen auf der Bühne die kein Wort gesagt aber so viel mit ihrer Musik ausgedrückt haben und alle im Raum eindrücklich berührt haben. "A heart has asked for the pleasure", "Yearning", "Are you there?" und "Moonlight" (welches das letzte Stück war), daran kann ich mich erinnern. es gab noch 2 andere lieder, oder war es nur eins ? Bei Mono ist das mit Zeit so eine Sache....


















  14. #44
    Benutzerbild von JaDeVin
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    Trivium

    Gestern in München - Backstage-Werk!

    Vorgruppen:

    Wolf: Nette eingängie Heavy-Metal-Meldodien mit Ohrwurm-Refrains. Der Sound war etwas schmallbrüstig, da der Leadsanger wegen einer Verletzung nicht Gitarre spielen konne. War aber trotzdem okay


    Dew-Scented: Die feuerten wirklich ein Thrash-Feuerwerk ab! Durchschlagkraft in jedem Song. Sehr stark und der richtige Anheizer.

    Trivium:

    Setlist (soweit ich das mitbekommen hab - net vollständig, da ich mich nicht mehr erinnern kann)

    ENTRANCE
    DETONATION
    LIKE LIGHT TO THE FLIES
    GUNSHOT
    TO THE RATS
    IGNITION
    PULL HARDER ON THE STRINGS OF MY MARTYR
    DYING IN YOUR ARMS (wimete Heafy an alle Frauen im Saal)
    RAIN
    ....


    Wie gesagt, der Hype um die Band ist sehr groß. Der Saal kochte!
    Ein negativer Eindruck bleibt aber nach dem Konzert.

    --> Wo um Gottes willen sind die Shouts, es überwiegt der Clean-Gesang von Matt Heafy.. Gerade bei RAIN und PULL HARDER ON THE STRINGS OF MY MARTYR viel mir das unangenehm auf, da dieser Song gerade von den Shouts lebt!

    Nichtsdestotrotz die Band gläntze mit ihrem technischen Ausnahemkönnen und dem starken Sound, den man schon von ihren Alben her kennt. Einfach hammerstark wie sich melodische Parts mit schnellen Riffing abwechseln. Man gröhlt jeden Refrain mit. Was Travis Smith in einigen Passagen am Schlagzeug zum Besten gab, war wirklich erste Sahne.

  15. #45
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    Two Gallants in Dresden











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