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  1. #1

    Quest in Exile: MP RPG




    Hallo beisammen,

    ich mappe schon seit Ewigkeiten, wenn auch in letzter Zeit kaum aktiv. An diesem Projekt arbeite ich aber schon eine ganze Weile, da es mir auch sehr am Herzen liegt. Ich denke es ist ein sehr schönes und spannendes Projekt, und bevor ich hier weitermache und in die Details gehe, wollte ich einerseits mir hier Feedback einholen, andererseits wollte ich auch anderen Spielern die Möglichkeit gaben, das Projekt mal anzuspielen.

    Name ist Quest in Exile, da man eine Gruppe Krieger spielt, die ins Exil vertrieben wurde, und dort vor eine riesige Aufgabe gestellt wird, aber zur Story habe ich einfach mal ein ganzes Kapitel geschrieben, gefolgt von einer Beschreibung des Gameplays, und dann der ganzen Welt.

    Kurz gefasst, für die tl;dr-Leute unter euch: Dies hier ist ein open-world-PRG mit einer Zeitbegrenzung von ca. 45-50 Minuten und custom heroes, welches von 1-4 Spielern gespielt werden kann. Fokus liegt auf der glaubhaften Welt, auf möglichst großer spielerischer Freiheit, Wiederspielwert und auf sozialen und gesellschaftlichen Themen, welche das Spiel anschneidet.

    Erstellt wurde es mit dem NewGen world Editor, der Standardeditor könnte also beim Öffnen Probleme bereiten.

    Nun, hier die lange Fassung:


    Quest in Exile


    Story
    Es waren finstere Jahre für das Volk der Echsen. Der Menschenkönig Weißmut III hat einen vernichtenden Feldzug gegen die Echsen entfesselt, die bis dahin in friedlicher Koexistenz mit den Menschen den Norden des Kontinents bewohnten. Zusammen mit Erzbischof Pure und seinem obersten Feldherr Lord Churventry wollte er nicht nur einen militärischen Sieg erringen, er wollte das Volk auf immer vernichten, das er als unwürdig und minderwertig betrachtete. Es sollte nur noch sein Königsreich der Menschen geben, im tiefen Glauben an Izbeu vereint, und nichts sollte daneben existieren. Die technisch und zahlenmäßig unterlegenen Streitkräfte der Echsen hatte den Armeen des Königs wenig entgegenzusetzen, und so wurde Stadt um Stadt, Dorf um Dorf verwüstet und zerstört, Gefangene und Überlebende gab es keine.
    Eine kleine Gruppe Krieger stand nun am Nordkap des Kontinents der Armee von Lord Churventry und des Erzbischofs entgegen. Sie wussten, dass sie vermutlich die letzten Überlebenden ihrer Art waren, und dass ein offener Kampf den sicheren Tod bedeuten würde. So oder so, die Armee des Königs würde sich in diesen Minuten das letzte Stück des Kontinents einverleiben. In dieser Gewissheit entschlossen sie sich, nicht zu kämpfen, sondern mit einem Schiff gen Norden zu Segeln, in der Hoffnung, dort neues Land zu entdecken, und zumindest ihre Geschichte und ihre hochentwickelte Kultur dort weitergeben zu können, dass sie nicht auf immer in Vergessenheit geraten würden.
    Nach einer langen fahrt in rauhen Gewässern dann endlich: Land in Sicht. Land, und auch direkt die ersten Zeichen einer Zivilisation, wie die große Skulptur eines Schwertes an der Küste, und Türme in weiter Ferne. Sie segelten einen Fluss entlang ins Landesinnere, sie hatten es eilig, endlich eine Stadt oder ein Dorf zu erreichen, denn die Vorräte gingen nun zu Neige. Doch dann, ein lauter Knall, ein Kanonenschlag aus dem Wald, Holzsplitter flogen durch die Luft, der Boden bebte. Sie waren getroffen worden, das Schiff versank in den eiskalten Gewässern. Nur wenige wurden lebend in der starken Strömung an Land gespült. Dennoch gab es einen Grund zuversichtlich zu sein, denn die Türme, die sie vorhin in der Ferne gesehen hatten, waren nun ganz nahe. Die kleine Gruppe machte sich auf den Weg zu der Stadt.
    Vor den Toren jener trafen sie einen alten Zwerg. Rundli war sein Name, Dorfältester wie er sich vorstellte. Dieser war zwar sichtlich erfreut, die Fremden hier anzutreffen, jedoch war sein Gesicht sorgenvoll und verzweifelt. Denn auch seine Stadt stand gerade am Rand der Zerstörung. Er zeigte den Fremden das Unheil: Teile der Stadt brannten, haufenweiße Leichen lagen im Schnee vor der Stadt. Er erzählte ihnen von Tieren, den Buddlern, die schon seit immer im Wald lebten, Einzelgänger, manchmal Jäger in kleinen Gruppen, die zwar ganz gerne mal Reisende oder Händler im Wald überfielen, jedoch hatte man sich im Großen und Ganzen mit diesem primitiven Volk arrangiert. Doch nun hat sich die Lage geändert. Die Buddler ziehen in großen Verbänden über das Land, plündern Dörfer, überfallen Jagdtrupps, und machten das Umland der Städte und Dörfer praktisch unpassierbar, außer für größere Verbände oder sehr starke Krieger. Darüberhinaus versammelte sich eine riesige Horde südlich seiner Heimatstadt Trinimar. Sie errichteten ein riesiges Tor gegen die Bedrohung im Süden. Doch die Horde erhielt immer weiter Zulauf aus dem Umland, was die Zwerge so sehr beunruhigte, dass sie nicht weiter Tatenlos zuschauen wollten, wie sich vor den Toren der Stadt eine immer größere Armee auftat.
    So öffneten sie die Tore, und überrachten die Buddler mit einem groß angelegten Gegenangriff. Doch die Zwerge hatten die Kampfeskraft der Buddler unterschätzt, es gab ein riesiges Gemetzel, doch die Buddler siegten, und nachdem sie jeden Zwergenkrieger getötet hatten, griffen ihre wenigen Überlebenden Trinimar an. Unter Einsatz aller Zivilisten, Bauern, Händern, Gelehrten, konnten die Buddler dennoch besiegt werden. Die Tore zum Süden wurden wieder verschlossen, und die Zivilisten wollten über die Brücke im Norden der Stadt in die Hauptstadt, um von dort militärische Unterstützung für die nun recht hilflos dastehende Stadt zu erlangen. Doch die Brücke wurde zerstört. Es gab nur noch einen langen Weg über einen Pass weit im Norden, durch die Berge, um zur Hauptstadt zu gelangen, doch da sich nicht einmal mehr die Jäger in die Wälder trauten, konnten die kampfschwachen Bewohner Trinimars diesen Weg vergessen. Auch die Evakuierung war also keine Option. Und im Süden versammelten sich nun von Neuem die Horden, die mit gewaltigen Trommelwirbeln einen baldigen Angriff auf die wehrlose Stadt ankündigten.
    An dieser Stellen kamen Rundli die Fremden wie von höherer Stelle geschickt. Diese starken Krieger hatten eine kleine, aber reelle Chance, sich über den Pass im Norden gen Hauptstadt zu schlagen, und dort um militärische Unerstützung zu bitten. Ebenso gab es im nördlichen Wald noch drei größere Jagdlager, die sich in den gefährlichen Wäldern bis dato halten konnten.
    Darüber hinaus hatten die Zwerge noch vier befreundete Völker, die ihnen im Notfall auch zu Seite stehen würden. Da gab es einmal das Volk von Ferenis, die in den nördlichen Bergen die südlichste Stadt ihrer edlen Hochkultur errichtet hatten, in der zur Zeit auch König Ferox XII residierte. Weit im Westen existierte die Stadt Farwea, Stadt der Blumen, des Volkes der Jablood, einst rauher Krieger, die sich nun vermehrt der Wissenschaft und der Künste widmeten. Im Nordwesten hatten die Elfen des Abbì-Stammes eine Hafenstadt errichtet, der wichtigste Umschlaghafen des Kontinents, der dem Stamm viel Reichtum und Wohlstand beschert hatte. Im wärmeren Südwesten gab es noch die runde Stadt der Krabben, die dort vor allem Landwirtschaft und Fischerei betrieben und über hochentwickelte Kriegstechnologie verfügten.
    All diese Völker könnten sich der Bedrohung, die mittlerweile den ganzen nördlichen Kontinent erfasste, vereint entgegenstellen, und die Stadt Trinimar retten. Es liegt nun an denen, die alles verloren haben, diese Hilfe zu organisieren, und zu verhindern, dass die Zwerge ein ähnliches Schicksal erleiden wie einst ihr Volk.



    Gameplay
    Das Spiel spielt sich unter Zeitdruck, es stehen 40 Minuten zur Verfügung, der Hauptquest nachzugehen, also die Verbündeten zur Hilfe zu rufen, eventuell Nebenquests zu lösen, zu creepen, zu skillen, und dann im Idealfall auch rechtzeitig wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Dann steht eine gewaltige Schlacht an, in der man selbst mit all den versammelten Aliierten gegen die Buddler kämpft. In dieser Schlacht entscheidet sich, ob man den Horden gewachsen ist, oder ob die Stadt am Ende brennen wird. Das Spiel dauert nicht länger. Es ist also ideal für zwischendurch, da man weiß, dass das Spiel etwa 45-50 Minuten dauert, und dass es danach vorbei ist, und man danach etwas anderes tun, oder es nochmal versuchen kann. Die Spielzeit lässt sich durch das schreiben von „-force“ auch verkürzen, und somit lässt sich der Endkampf auch schon früher erzwingen.
    Der Anfang des Spiels ist noch etwas linearer aufgebaut, denn man kommt durch den Wald, über den Pass, in die Hauptstadt der Zwerge. Danach öffnet sich das Spiel, und man hat eigentlich maximale Freiheit, wohin man zuerst gehen will. Es gibt viele weitläufige Areale, durch die man sich seinen Weg selbst suchen kann, und in denen sehr viele verschiedene Monster zum creepen einladen. Es gibt jedoch auch immer wieder Engpässe oder Schlüsselstellen, in denen man gezwungen wird, sich auf Kämpfe einzulassen. Nach dem ersten Pass hat man jedoch in der Regel mindestens zwei mögliche Wege, die man gehen kann. So kann man beispielsweise nach der Hauptstadt den längeren östlichen Weg in das offene Gebiet wählen, in dem vor allem eine Vielzahl schwacher Gegner vorkommt, oder man wählt den westlichen kurzen Weg, auf dem man jedoch gegen mächtige Eisgolems bestehen muss. Meistens kann man den Weg jedoch auch querfeldein wählen, kann sich seine Ziele selbst aussuchen, und die Wegplanung an den Spielstil und an die Strategie anpassen.
    Dies ist mir von daher wichtig, da dieses Spiel ein custom-hero-Spiel ist. Durch Level-Ups erhält man erfahrungspunkte, die man bei Händlern in Spells einlösen kann. So kann man sich einen Helden bauen, der seine Gegner astralisiert und versucht, kämpfen möglichst aus dem Weg zu gehen, und möglichst schnell von A nach B zu kommen. Es ist möglich, sich auf Auren zu konzentrieren, was vor allem im Endkampf entscheidende Vorteile haben kann. Es ist möglich, auf Spells zu setzen, die Flächenschaden machen, und so möglichst gut gegen eine Vielzahl an Unrat gewappnet zu sein. Es ist möglich, Spells zu erlernen, die möglichst ein einen einzigen Gegner fokussiert sind, um so beispielsweise die mächtigen Eisgolems niederringen zu können. Man kann seine Erfahrung aber auch gleichmäßig verteilen, um für jeden Fall etwas in der Hand zu haben. Ebenfalls können sich unterschiedliche Spieler, wenn man im Team spielt, auf unterschiedliche Strategien fokussieren. Und in der Gestaltung der Map versuche ich, all diese Spielstile zu bedienen, damit keiner dem anderen überlegen ist. Das Händlersystem hat noch den Vorteil, dass es in unterschiedlichen Städten unterschiedliche Spells zu kaufen gibt, was eben auch wieder in die Wegplanung einfließt. Will man zum Zeitpunkt X den Spell Y kaufen, muss man seinen Weg so planen, dass man zum Zeitpunkt X genug Erfahrungspunkte zusammen hat, um an diesem Ort entsprechenden Spell kaufen zu können. Die Spells sind auch unterschiedlich teuer, manche Spells benötigen also, dass man zuvor Erfahrungspunkte „gespart“ hat, also temporär einen Nachteil hinnimmt, um dann Später einen Vorteil daraus ziehen zu können. Durch die unterschiedlichen Strategien ergibt sich ein hoher Wiederspielwert, da man, gerade im Team, unterschiedliche Taktiken ausprobieren kann. Ebenfalls gibt es ein Schwierigkeits-System, das vor allem die Startbedingungen beeinflusst, also ob man das Spiel mit viel Gold und Erfahrungspunkten beginnt, mit weniger, oder mit keinem von beiden. Auch dies soll den Wiederspielwert erhöhen: „Wir haben das Spiel auf Schwierigkeitsstufe 2 geschafft, versuchen wir es nun auf Schwierigkeitsstufe 3“.
    Im Spiel gibt es neben der Hauptquest auch eine Vielzahl von Nebenquests, die man in der vorgegebenen Zeit praktisch nicht alle lösen kann. So muss man sich während des Spieles entscheiden, welche der Nebenquests man in der knappen Zeit schaffen kann, welche sich vom Aufwand her lohnen, welche Belohnung man haben will, und auf welche man notgedrungen verzichten kann. Gelegentlich kann man auch unterschiedliche Belohnungen erhalten. In der Quest „Butcher Denrik“ ist der im Wald lebende Metzger Denrik Opfer der sich verschlechternden Situation geworden und wurde von Buddlern ausgeraubt. Man kann ihn nun das Schwert zurückbringen, und er wird im Gegenzug zum Lehrer und kann einem beibringen, Tiere auszunehmen. Man kann sich jedoch auch einfach über die Buddlercreeps freuen und das starke Schwert selbst behalten. Oder man verkauft es für Gold, um sich beispielsweise Geschwindigkeits-Boots dann zu kaufen.
    Stärkemanipulierende Items sind sehr mächtig in dem Spiel und unverzichtbar. Durch Gold kann man sich Runen für seine Waffe kaufen, oder Ringe, die die Verteidigungswerte erhöhen. Somit kann man sich noch weiter spezialisieren, hin zum Tank, zum Damage-dealer, oder zu einem Allrounder.

    -Begrenzte Spielzeit von 45-50 Minuten
    -Sehr offene Welt
    -Custom Heroes
    -Unterschiedliche Strategien möglich
    -Hoher Wiederspielwert
    -Spielbar von 1-4 Spielern mit entsprechendem Gegner-Balancing
    -Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
    -Viele glaubhafte Nebenquests mit teilsweise wählbaren Belohnungen
    -Lehrersystem
    -Mächtige Items





    Umgebung und Atmosphäre


    Hier versuche ich, einen besonderen Fokus drauf zu legen. Das was im Spiel gezeigt wird, ist nicht alles, es ist Teil etwas größenen, eines ganz eigenen Universums, und diesen Eindruck soll das Spiel auch vermitteln. Die Welt soll glaubhaft sein, sie soll ihre eigene Geschichte haben, ihre eigene Wirtschaft, und ihre eigene Logik.
    Durch das Gameplay bedingt steht man als Spieler unter Stress, und hat wenig Zeit, nach links oder rechts zu schauen. Sollte man dies aber doch tun, dann fallen einem vielleicht immer wieder Details auf, wie beispielsweise die Ruinen vor der Stadt der Blumen. Der Spieler soll sich fragen: „Was hat es damit auf sich, warum steht das dort, was ist hier geschehen?“.
    Natürlich ist es unrealistisch, dass in der Situation, am Rande des Krieges, in der die Welt sich befindet, ein NPC einen zweistündigen Vortrag über die Geschichte der Stadt XYZ hält. Jeodch finden sich in den Dialogen immer wieder Anspielungen und Hinweise darauf, ebenfalls liegen in der Welt Bücher und Foliante verteilt, welche auch Anspielungen auf die Geschichte dieser Welt enthalten, ohne wirklich zum Gameplay beizutragen. Wenn ich eine Welt retten soll, dann soll diese auch glaubhaft und wertvoll sein. Außerdem lädt ein umfassenderer Kontext dazu ein, dass man wissen will, wie die Geschichte nach dem Spiel weitergeht, und hier habe ich auch schon einige Ideen.
    Mich hat damals „The witcher“ sehr inspiriert, ein RPG das zeigte, dass es möglich ist, auch gewisse Themen in einem Spiel anzuschneiden, die etwas schwerer sind, und einem zum Nachdenken anregen. Das will ich hier auch tun. Man wird in gewisser Weise vor Abgründe geworfen, man ist im Spiel konfrontiert mit Hass, mit Rassismus, mit religiösem Eifer, mit Unterdrückung, aber auch mit Freundschaften, mit Kultur und Verständigung. Ich will, dass der Spieler zum Denken angeregt wird, was es Wert ist für zu kämpfen, wie Ehre verstanden wird, wieso diese Gewalt entsteht, ob sie nötig ist. Man erlebt das ganze aus der Sicht- und Denkweise des Echsenvolkes und der Zwerge, und ich versuche das ganze möglichst unkommentiert und unbewertet zu lassen, damit jeder einfach frei nachdenken kann.



    -In sich schlüssige Welt
    -Eigenes Universum mit eigener Logik und Geschichte
    -Gespielte Episode ist Teil etwas größeren
    -Gesellschaftliche Themen angeschnitten, die zum Nachdenken anregen sollen



    Abschließend

    Abschließend will ich sagen, dass an folgendem noch gearbeitet werden muss:
    1. Mehr Spells
    2. Balancing (Vor allem im Endfight)
    (3. Eventuell noch ein paar Nebenquests, wenn sich diese Sinnvoll in die Welt einfügen)

    Sollte die Map dann euch und mir gefallen, und ich fürs mapping mal wieder mehr Zeit finden, würde ich dann auch einen Nachfolger angehen. In diesem ist die reise zurück in den südlichen Kontinent geplant, viele Jahre nach der Story dieser Map. Eine wichtige Rolle soll wieder das lizard folk spielen, eine neue Fraktion, sie wie die Menschen um Lord Churventry, König Weißmut, und den Endgegner des ersten Teiles, den ich hier nicht spoilern will.


    So, für alle, die das Game anspielen und mir dann Feedback geben schon einmal vielen Dank! Ansonsten folgen jetzt noch die Screens:

    Screens


    Die Armee von Lord Churventry vor dem letzten Angriff


    Die Lizard-Krieger hören sich eine Ansprache ihres Kameraden an, bevor sie sich entschließen, dem Kampf aus dem Weg zu gehen und gen Norden ins ungewisse zu segeln


    Die Armee der Kobolde, welche die Zwergenstadt bedrohen, ...


    ...und die Verwüstung, die sie in kleineren Siedlungen schon angerichtet haben.


    Der direkte Weg zur Zwergenhauptstadt ist zerstört worden


    Die Krieger müssen anfangs über einen eisigen Pass, um Hilfe aus den umliegenden Städten zu organisieren


    Dabei stoßen sie auch auf sehr mächtige Gegner


    Die Bauernhöfe des Abbì-Stammes, die auch mit Problemen zu kämpfen haben.


    Die Höfe der runden Krabbenstadt


    Ein Weg durch Wasserfälle hindurch. Im Hintergrund eine Zitadelle und die Zwergenhauptstadt


    Die blaue Stadt in den Bergen


    Eine der Nebenquests und zugleich eines der Easter-Eggs


    Edit: DIe erste hochgeladene Version enthielt noch einen Tester, den ich zwecks des letzten Screens implementiert hatte. Er ist jetzt in der aktuell angehängten Map entfernt.
    Geändert von The Compass (02. Juni 2014 um 21:40 Uhr)

  2. #2
    Benutzerbild von Bhusta
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    wah so viel block text
    wenigstens gibts n paar Bilder. Denke ich guck mir die Map mal am Wochenende an.

  3. #3
    Stell sie auch auf hive vor!

    Wenn ich Zeit hab, schau ich auch mal rein.


  4. #4
    Benutzerbild von Crigges
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    Was macht thaddäus da, und warum sieht er aus wie archimone?
    Die Intelligenz des Zufalls ist unübertroffen!

    Wurster gesucht!!!

    Für schnelle Hilfe:
    -Der inwc IRC
    -Skype: Crigges

  5. #5
    Benutzerbild von Bhusta
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    Zitat Zitat von pred1980 Beitrag anzeigen
    Stell sie auch auf hive vor!

    Wenn ich Zeit hab, schau ich auch mal rein.
    Hör auf damit
    Hier sind die meisten deutschen zur Zeit besser aufgehoben, weil aufm Hive nix los is nur deppengelike ohne konstruktive Kritik.

    Edit: Es macht schon Sinn da auch eine Vorstellung zu haben aber man kann nicht gerade viel erwarten und es sollte nicht immer gleich der erste Tipp sein ^^
    Geändert von Bhusta (03. Juni 2014 um 12:37 Uhr)

  6. #6
    Ja stimmt schon.. man hat genug Deppen dort und hilfreich ist das Feedback nicht, wenn man mal welches bekommt

    Also gut...The Compass... lass das mit Hive ^^


  7. #7
    Benutzerbild von Bhusta
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    Also zurück zur Map. Ich hab mal reingeguckt, ist schon lustig aber auch recht stumpf
    Bei diesen Lizard-Model solltest du mal die Maße richten damit die auren auch aufm boden sind und nicht übern kopf schweben. Geht ganz einfach link

    Zum Spiel selber: Es ist nett gemacht mit der Anfangs-Cinematic und der Idee mit dem Zeitdruck.
    Es ist aber leider doch sehr unübersichtlich. Du solltest die jeweiligen Aufgaben auch wenn sie noch so einfach sind in Questlogs festhalten.
    Wenn man die kleinen Cinematics überspringt oder halbherzig liest weiß man am Ende nicht mehr was man machen soll.

    Ich habe z.B. nur die drei Zwergen-Camps in die Stadt geschickt und von diesen Butcher die beiden Fähigkeiten erlernt.
    Allerdings hatte ich danach keine Ahnung mehr was ich machen sollte. Zu den anderen Gebieten wie diese Elfenstadt konnte ich nicht laufen weil ich keinen Weg hingefunden hab.

    Bei mir war auch die linke Brücke kaputt und ich wusste jetzt nicht ob das so gewollt ist.

    Mir blieb dann nichts anderes übrig als -force einzugeben weil ich keine 25min warten wollte und wurde dann trotz Zwergen-Armee überrant.
    Generel zu Terrainverbesserung gibts dieses Tutorial, welches mir selber damals viel geholfen hat.

    Vllt kannst du ja noch mal was an der Presentation machen. Ist zwar erstmal zweitrangig aber momentan ist das trotz Bilder zu viel Blocktext ohne Absatz und unangenehmer Struckturierung.
    Geändert von Bhusta (05. Juni 2014 um 07:05 Uhr) Grund: Grammatik Krebs

  8. #8
    Mein Feedback fällt ähnlich aus wie Bhusta's.
    Da man die Map nicht kennt, weiß man gar nicht wo man hinlaufen soll. Da ich die Cinematics übersprungen hab, ist einem als Spieler nicht klar was zu tun ist, wo man hinlaufen soll usw.

    Zum Terrain - auch da kann ich meinem Vorgänger nur zustimmen. Guck dir mal das Tutorial an. Falls du merkst, dass du kein "Händchen" dazu hast, dann such dir einen, der es gut kann. So hab ich es auch bei meiner Map gemacht. Ich hab irgendwann selber eingesehen, dass ich in diesem Punkt einfach nix kann ^^ und das lieber Leuten überlasse, die es besser können.

    Viel Erfolg


  9. #9
    Benutzerbild von Bhusta
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    Ich hoffe das Projekt ist nicht jetzt schon tot

  10. #10
    vermutlich, weil das "kleine" Feedback schon echt viel nach sich zieht...


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