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  1. #1
    Forenadmin
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    Wallstreet-Bewegung

    Meinungen? Eventuelle Auswirkungen?

    Ich hab eine kleine Hoffnung, von der ich auch schon vorgestern hörte: mit ein wenig Glück (und weiterhin wachsender Anhängerschaft) könnte daraus eine politische Bewegung werden. Allein aus der Masse heraus eventuell das dringend nötige Gegengewicht zur Tea Party.
    [23:40] nee, ich habe meinen rooter am morgen ganz normal mit blut bestrichen
    --------------------
    [00:56] Feindbild: guter techno
    [00:56] Feindbild: habe gelacht

    --------------------
    [22:22] AAAALWAAAAYS I WANN4 BEEEE WITH YOOOOUUUUU AND MAKE ARGOOOON IN YOOOUUU AND LIVE IN PALADIN PALADIN OOOOOH HEEELMIII

  2. #2
    Interessant auf jeden Fall, auch ich bin der Meinung, dass an der Finanzkomplex etwas geändert werden muss.
    Ironisch ist, dass das jetzt als Protest der Linken in Amerika gekennzeichnet wird. Viele (z.B.hier, hier, hier) der Demonstranten sind dafür die Macht der FED zu brechen und daher auch Ron Paul Wähler, also "Libertarians" oder Liberale. Das gleiche passierte auch schon mit der Tea Party, bei deren ersten Treffen waren vor allem junge Leute anzutreffen, bevor sie dann von den Medien als rechte Spinner gebrandmarkt wurden (und wohl heute auch sind).

    Ich habe mir eine Liste der ersten Forderungen vor ein paar Wochen durchgelesen und konnte mit einem großen Teil übereinstimmen. Da aber Leute mehrerer politischer Strömungen demonstrieren, gibt es meines Wissens nach auch keine einheitlichen Forderungen.

  3. #3
    Pala_
    Guest
    Scheinen ja Protestler unterschiedlicher Gruppen zu sein. Ich denke nicht, dass es lange dauert, bis sich die Protestaktion in viele Untergruppen wieder zersplittert.

  4. #4
    Gratulation, Peter Joseph! (ernst gemeint)
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...790509,00.html

  5. #5

  6. #6
    Lol, die Amerikaner wissen einfach nicht, wie man Demos aufreibt.
    vasegfaweogh<IOAEFGZliefEFawlriguashfglövkasbdva

  7. #7
    Moderator
    Politik- & Geschichtsforum
    Benutzerbild von Trialer
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    Ich habe sowohl in New York als auch Philly schon mit Protestlern gesprochen und es ist halt im großen und Ganzen tatsächlich so, wie es die Medien darstellen: Ein lose zusammenhängender Haufen (der mittlerweile allerdings gut organisiert ist) vereint durch die Abneigung gegenüber der Finanzindustrie. Leute von jeder politischen Strömung finden sich da zusammen, was dann wohl bei der Formulierung von echten Zielen schlussendlich das größte Problem werden dürfte. Die Schuld der Politiker an der ganzen Misere wird weitgehend ausgeblendet. Trotzdem ist es immer begrüßenswert, wenn sich Leute gegen die offensichtlichen Missstände auf die Straßen trauen, gerade in den USA, wo den Protest betreffend schon wieder viel von der "sozialistischen Unterwanderung kapitalistischer Ideale" zu lesen ist...

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