Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 15 von 50

Thema: Back on track

  1. #1
    Benutzerbild von SiN19
    Registriert seit
    Aug 2006
    BNet Account
    crazycrazycrazy
    Beiträge
    4.244

    Back on track

    yo guys,

    hab n ziemliches prob mit meinem leben: ich weiß einfach nicht, was ich machen soll - generell.

    seit ich 16 bin schlag ich mich irgendwie durch alles, was so sein muss (realschule gemacht, ausbildung industriekaufmann gemacht, zwischendurch was abgebrochen), deshalb gings bisher auch immer so wie es ging. ding is, ich bin ziemlich drogen- und spaß- addicted, d.h. ich kann nich einfach verzichten mit der perspektive, dass am ende was besseres rauskommt.

    im moment bin ich jetzt seit 2 wochen arbeitslos und weiß aber auch nich, wies weitergehen soll. weil ich auf so n 0/8/15-job, bei dem man dann nach 10 jahren vll mal nen höheren rang besetzt, der aber auch schon 4338473 mal vergeben war, keinen bock hab, weils mir einfach zu konform ist, bin ich jetzt relativ ratlos.

    ich suche sozusagen methoden mir das leben lebenswert zu machen mit der wohl klaren einsicht, dass man wohl schon n lemming sein muss, um zu überleben.
    sprich, ich würde gerne viele dinge machen, die ich vll. niemals machen kann, aber dabei wär ich auch noch gerne glücklich und das mit ner beschäftigung, bei der man.. tjoa... nich einfach besetzt und ersetzt wird.
    bisschen schwer zu erklären, aber dieser "man lebt nur einmal"-gedanke ist klar vorgehoben.
    weiß echt nich wie ich happy werden soll. eigtl. so ziemlich wie in "paranoid" von black sabbath, um mal n anhaltspunkt meiner emotionalen lage zu geben.

    vll. ging ja jemandem schon genauso oder vll. weiß jemand rat. danke. verzweifel nicht, aber bin durchaus besorgt. falls ich nächste woche millionär werde, lass ichs wissen.
    Denn du bist das, was du draus machst - du bekommst, was du erschaffst.

  2. #2
    Moderator
    LSZ Forum
    Benutzerbild von Mr.X
    Registriert seit
    Mai 2006
    Beiträge
    10.902
    werd rockstar oder künstler.

    ansonsten pass dich dem system an und nutz die feizeit um coole dinge zu machen und dich selbst zu verwirklichen.

    du scheinst ansonsten ja nicht wirklich eine passion zu haben, die du im berufleben ausleben könntest

  3. #3
    Pokerpro

  4. #4
    Benutzerbild von Aquarius
    Registriert seit
    Mai 2004
    Ort
    Bei Stuttgart
    Beiträge
    1.694
    Vllt was soziales? Da gibts zum einen unheimlich viel verschiedenes Zeug, zum anderen sind die Leute, sofern du gut bist, wirklich froh, dass du da bist und zwar deshalb, weil ihr Lebensglück direkter mit deinem Einsatz zusammenhängt als bei anderen Berufen. Damit haste auch n gewissen Sinn im Leben.

    So wirklich unersetzbar in irgend nem Bereich kannste allgemein nur dadurch werden, wenn du in irgendwas wirklich extrem gut bist. Bist du bereit, so viel Einsatz zu bringen, grad wenns um die "beschäftigung, bei der man.. tjoa... nich einfach besetzt und ersetzt wird", geht? Gibts sowas denn überhaupt? Bzw was stellste dir drunter vor?

  5. #5
    Keine Ahnung, mir gehts ähnlich, eine Lösung habe ich aber auch nicht anzubieten. Ich habe nun zweimal angefangen zu studieren und beide Male relativ schnell wieder abgebrochen, weil ich daran keinen Spaß gefunden habe. Auf Arbeit habe ich noch weniger Lust.
    Die Vorstellung, sich jeden Morgen zu früh aus dem Bett zu kämpfen, sich zur Arbeit/Vorlesung/Wasauchimmer zu schleppen, erledigt nach Hause zu kommen und dann vor lauter Angst, die ganze Scheiße am nächsten Tag wiederholen zu müssen, nicht einschlafen zu können und sich am nächsten Morgen wieder übermüdet herumzuquälen, ist die reine Hölle, da würde ich wohl lieber sterben.

    Momentan hänge ich eigentlich nur herum, der ganze Spaß finanziert sich über meine Eltern. Wenn das irgendwann nicht mehr funktioniert, werde ich wohl Sozialhilfe beantragen oder mich zu irgendeiner Teilzeitarbeit schleppen müssen, aber so weit plane ich noch nicht.

    Wenn mich Leute danach fragen, was ich denn so treibe, sage ich meistens, dass ich schreibe. Ist auch eigentlich nur eine halbe Lüge, da ich tatsächlich ab und zu ein paar Kurzgeschichten raushaue und auch schon einige Skizzen für einen längeren Text angefertigt habe, aber mit beruflicher Perspektive hat das natürlich wenig zu tun. Ist aber ein gutes Alibi.

    Seitdem ich mich damit abgefunden habe, ein Dasein außerhalb der Gesellschaft zu führen und mich nicht mehr unter Druck setze, bin ich auch eigentlich ganz glücklich. Vielleicht wär das ja was für dich

  6. #6
    Benutzerbild von porrum
    Registriert seit
    Sep 2007
    Ort
    NRW
    Beiträge
    3.506
    Zitat Zitat von Verdammnis Beitrag anzeigen
    ...
    hate incoming

  7. #7
    Benutzerbild von Chirurg
    Registriert seit
    Sep 2010
    BNet Account
    Pfeifchen
    Beiträge
    1.897
    Zitat Zitat von Verdammnis Beitrag anzeigen
    ...
    War ja hoffentlich nur getrollt ...
    Wer nicht raucht und auch nichts trinkt, der ist schon auf andere Art dem Teufel verfallen.

  8. #8
    Benutzerbild von Flugscheibenkonstrukteur
    Registriert seit
    Dez 2006
    Ort
    Saarland :D
    BNet Account
    Bluuhrg
    Beiträge
    7.275
    Stell deine Ernährung um

    Im ernst: such dir eine hobby, eine passion, einen grund morgens aufzustehn und zur arbeit zu gehn, etc.

    Du scheinst ja nichts im leben zu haben, daher auch die "spaß addiction"

  9. #9
    Zitat Zitat von Chirurg Beitrag anzeigen
    War ja hoffentlich nur getrollt ...
    beweist echt durchgehend mit jedem post den ich von dir lese, dass du ein typischer internetmongo bist.

    hätte zu viel angst davor was andere von mir denken, wenn ich nur rumhartze.
    ein wirkliches bedürfnis @ arbeiten und einem geregelten alltag hab ich eigentlich auch nicht, studiere glaub zum größten teil wegen (passivem) druck aus meinem umfeld.

  10. #10
    Benutzerbild von Aquarius
    Registriert seit
    Mai 2004
    Ort
    Bei Stuttgart
    Beiträge
    1.694
    Zitat Zitat von Colassus Beitrag anzeigen
    Stell deine Ernährung um



    @ T: Seid ja schon recht traurige Gestalten, wenn euch so gar nix im Leben interessiert. Habt ihr denn echt nix, wo euch die Beschäftigung damit zumindest n bissle Freude bringt und man auch Geld damit kriegt? Irgendwie müsst ihr doch in n paar Jahren auch vernünftig (über)leben.

  11. #11
    Hatte selbiges Problem und wusste einfach absolut nicht was mit mir anfangen. Kannst dich ja vllt noch an damalige LSZ Threads erinnern


    Konnte mir auch nie vorstellen ein "normales" Leben zu führen mit jeden Tag arbeiten, für andere irgendeinen scheiß machen und selber nichts wirklich auf die Reihe zu bringen.
    Nur vor mich hinzugammeln und von dem minimalgeld zu leben dass man bekommt hat mich nicht wirklich glücklich gemacht weil man dadurch automatisch in eine passive Rolle gedrängt wird. Man kann zwar irgendwie überleben, aber ein erfülltes Leben zu führen schien mir damals unter diesen Umständen unmöglich. Als einziger Ausweg erschien mir Künstler, weil man da wenigstens wie ein Penner mit Stil leben kann und nicht ganz seinen Ruf verliert. Glücklich wär ich damit aber recht sicher nicht geworden. Kann jetzt nur mal von meiner eigenen Erfahrung berichten.

    Mein Architekturstudium hab ich trotz Erfolg und guter Noten abgebrochen weil ich gemerkt habe dass ich einfach nicht den linearen Weg des studierens, fertigmachen und arbeiten gehen wollte.

    Im nachhinein die beste Entscheidung die ich bis jetzt getroffen habe. Gut.
    Bin dann erstmals wieder ziemlich depri geworden was ich machen soll und habe beschlossen dass ich so nicht weiterleben will und von nun an einfach alles probiere was geht. Hab mich für die Kunstuni hier beworben, jeden Tag 12 Stunden an meiner Mappe gearbeitet um dann 2 wochen später mit ach und krach durch die Aufnahmeprüfung zu fliegen.

    Dann technische Physik ausprobiert, hart gearbeitet und gemerkt dass das nichts für mich ist. Genau das was ich nicht wollte...jeden Tag von 8 bis 7 abends auf der Uni lernen.
    Naja switchte dann nochmals studium und bin jetzt auch nciht wirklich dahinter, aber klappt trotzdem ganz gut mit den noten und mindeststudienzeit.
    Auch wenn das ziemliches Versagertum ist 10 mal rumgewechselt zu haben und hin und her zu failen, im nachhinein bereue ich gar nichts. Mir recht wayne ob andere mit 21 ihren Bakk in der Tasche haben. Ich wollte einfach nicht das Gefühl haben etwas im Nachhinein zu berreuen etwas nicht probiert zu haben.

    Mir hat es extrem geholfen einfach auszuprobieren was auch nur im Ansatz meinen Interessen entspricht.
    Ich war mir sicher ich will nebenbei Filme machen, hab mein ganzes Geld in Ausrüstung gesteckt damit die Kamera jetzt in der Ecke verstaubt. War zwar dumm zuerst das Zeug zu kaufen bevor man etwas im Kopf hat aber irgendwie bereue ich es auch nicht.

    Was mir allerdings am meisten geholfen hat ist meine Zeit zu komprimieren. Mit wurde immer eingebläut dass es besonders cool ist eine passion zu haben der man sich voll und ganz widmet, 24 stunden am tag. Als relativ vielseitiger Mensch hat mich dieses denken extrem gehindert und habe gemerkt dass man so viel gleichzeitig machen kann ohne dass die effektivität flöten geht.
    Bei mir sieht das so aus dass ich in keine Vorlesungen gehe und nur für prüfungen lerne, jeden Tag Kampfsport mache, trotzdem noch jeden 2ten Tag am Abend in ne Bar schaue und das beste dabei: Je mehr ich mache, desto produktiver werde ich all in all. Die meisten tätigkeiten verbrauchen gar nicht so viel Zeit. Jeden Tag 2 Studen sport ist nichts. Schalte ich den Computer ein vergehen locker mal 3 stunden ohne dass ich nacher weiß was ich eigentlich gemacht habe.

    Also zu merken dass man extrem viel gleichzeitig machen muss ohne sich wirklich festzulegen hat mir am meisten geholfen. Ich versuche weniger passiv zu sein und mehr aktiv. Vor allem keine Angst vorm failen zu haben. Half va bei Frauen ganz gut die dem selbstbewusstsein auch mal nen guten Schub geben können.

    Ok, der Geldaspekt bleibt trotzdem noch erhalten. Mit meinem sozialwissenschaftlichen Studium stehe ich nacher da wie ohne Ausbildung und kann wieder von sozialhilfe leben. Aber wenigstens zögert es ein bsichen hinaus und gibt Zeit zum ausprobieren und nachdenken.

    Was mich inspiriert war war ein Buch names 4 hour workweek. Auch wenn es im Grunde ein typischer Lebensberater ist und danach jeder Trottel denkt er macht jetzt sein eigenes supererfolgreiches Unternehmen hat es mir irgendwie geholfen. (Geht btw darum ein Produkt zu entwerfen, verkaufen, arbeit outzusourcen und selber massig Kohle dabei zu verdienen. Ob man daran glaubt oder nicht ist jetzt mal wayne, ist jedenfalls ne ganz interessante neue sichtweise für mich):
    Das Buch behandelt btw auch diesen "Man lebt nur einmal" Gedanken und beschreibt auch viele deiner hier aufgeschriebenen Sorgen. Würd jedenfalls mal reinlesen wenn du sowieso schon wirtschaftlich veranlagt und solchen Art Büchern nicht vollends abgeneigt bist
    http://www.amazon.de/Die-4-Stunden-W.../dp/3430200512

    Ausserdem denk daran dass kein Job für den du dich bewirbst wirklich final ist.
    Achja konkrete Notfallauswege an die ich gedacht habe:
    -Künstler wie oben schon gesagt

    -Mit sozialhilfe (bei mir studienbeihilfe) nach Vietnam um dort nen besseren Lebenstandard zu haben als hier. Ist dort Lebensqualität/Geld wohl am besten. Afrika wär nichts für mich

    -Pickup Artist zu werden und reiche Frauen abzuschleppen die einen durchfüttern


    lol is das lang geworden

  12. #12
    Benutzerbild von Chirurg
    Registriert seit
    Sep 2010
    BNet Account
    Pfeifchen
    Beiträge
    1.897
    Zitat Zitat von hoohead Beitrag anzeigen
    beweist echt durchgehend mit jedem post den ich von dir lese, dass du ein typischer internetmongo bist.
    Wenn du es schon sagst ...
    Wer nicht raucht und auch nichts trinkt, der ist schon auf andere Art dem Teufel verfallen.

  13. #13
    Benutzerbild von griever
    Registriert seit
    Nov 2008
    Ort
    Lissabon
    Beiträge
    2.224
    Zitat Zitat von Ano_omines Beitrag anzeigen
    Hatte selbiges Problem und wusste einfach absolut nicht was mit mir anfangen. Kannst dich ja vllt noch an damalige LSZ Threads erinnern


    Konnte mir auch nie vorstellen ein "normales" Leben zu führen mit jeden Tag arbeiten, für andere irgendeinen scheiß machen und selber nichts wirklich auf die Reihe zu bringen.
    Nur vor mich hinzugammeln und von dem minimalgeld zu leben dass man bekommt hat mich nicht wirklich glücklich gemacht weil man dadurch automatisch in eine passive Rolle gedrängt wird. Man kann zwar irgendwie überleben, aber ein erfülltes Leben zu führen schien mir damals unter diesen Umständen unmöglich. Als einziger Ausweg erschien mir Künstler, weil man da wenigstens wie ein Penner mit Stil leben kann und nicht ganz seinen Ruf verliert. Glücklich wär ich damit aber recht sicher nicht geworden. Kann jetzt nur mal von meiner eigenen Erfahrung berichten.

    Mein Architekturstudium hab ich trotz Erfolg und guter Noten abgebrochen weil ich gemerkt habe dass ich einfach nicht den linearen Weg des studierens, fertigmachen und arbeiten gehen wollte.

    Im nachhinein die beste Entscheidung die ich bis jetzt getroffen habe. Gut.
    Bin dann erstmals wieder ziemlich depri geworden was ich machen soll und habe beschlossen dass ich so nicht weiterleben will und von nun an einfach alles probiere was geht. Hab mich für die Kunstuni hier beworben, jeden Tag 12 Stunden an meiner Mappe gearbeitet um dann 2 wochen später mit ach und krach durch die Aufnahmeprüfung zu fliegen.

    Dann technische Physik ausprobiert, hart gearbeitet und gemerkt dass das nichts für mich ist. Genau das was ich nicht wollte...jeden Tag von 8 bis 7 abends auf der Uni lernen.
    Naja switchte dann nochmals studium und bin jetzt auch nciht wirklich dahinter, aber klappt trotzdem ganz gut mit den noten und mindeststudienzeit.
    Auch wenn das ziemliches Versagertum ist 10 mal rumgewechselt zu haben und hin und her zu failen, im nachhinein bereue ich gar nichts. Mir recht wayne ob andere mit 21 ihren Bakk in der Tasche haben. Ich wollte einfach nicht das Gefühl haben etwas im Nachhinein zu berreuen etwas nicht probiert zu haben.

    Mir hat es extrem geholfen einfach auszuprobieren was auch nur im Ansatz meinen Interessen entspricht.
    Ich war mir sicher ich will nebenbei Filme machen, hab mein ganzes Geld in Ausrüstung gesteckt damit die Kamera jetzt in der Ecke verstaubt. War zwar dumm zuerst das Zeug zu kaufen bevor man etwas im Kopf hat aber irgendwie bereue ich es auch nicht.

    Was mir allerdings am meisten geholfen hat ist meine Zeit zu komprimieren. Mit wurde immer eingebläut dass es besonders cool ist eine passion zu haben der man sich voll und ganz widmet, 24 stunden am tag. Als relativ vielseitiger Mensch hat mich dieses denken extrem gehindert und habe gemerkt dass man so viel gleichzeitig machen kann ohne dass die effektivität flöten geht.
    Bei mir sieht das so aus dass ich in keine Vorlesungen gehe und nur für prüfungen lerne, jeden Tag Kampfsport mache, trotzdem noch jeden 2ten Tag am Abend in ne Bar schaue und das beste dabei: Je mehr ich mache, desto produktiver werde ich all in all. Die meisten tätigkeiten verbrauchen gar nicht so viel Zeit. Jeden Tag 2 Studen sport ist nichts. Schalte ich den Computer ein vergehen locker mal 3 stunden ohne dass ich nacher weiß was ich eigentlich gemacht habe.

    Also zu merken dass man extrem viel gleichzeitig machen muss ohne sich wirklich festzulegen hat mir am meisten geholfen. Ich versuche weniger passiv zu sein und mehr aktiv. Vor allem keine Angst vorm failen zu haben. Half va bei Frauen ganz gut die dem selbstbewusstsein auch mal nen guten Schub geben können.

    Ok, der Geldaspekt bleibt trotzdem noch erhalten. Mit meinem sozialwissenschaftlichen Studium stehe ich nacher da wie ohne Ausbildung und kann wieder von sozialhilfe leben. Aber wenigstens zögert es ein bsichen hinaus und gibt Zeit zum ausprobieren und nachdenken.

    Was mich inspiriert war war ein Buch names 4 hour workweek. Auch wenn es im Grunde ein typischer Lebensberater ist und danach jeder Trottel denkt er macht jetzt sein eigenes supererfolgreiches Unternehmen hat es mir irgendwie geholfen. (Geht btw darum ein Produkt zu entwerfen, verkaufen, arbeit outzusourcen und selber massig Kohle dabei zu verdienen. Ob man daran glaubt oder nicht ist jetzt mal wayne, ist jedenfalls ne ganz interessante neue sichtweise für mich):
    Das Buch behandelt btw auch diesen "Man lebt nur einmal" Gedanken und beschreibt auch viele deiner hier aufgeschriebenen Sorgen. Würd jedenfalls mal reinlesen wenn du sowieso schon wirtschaftlich veranlagt und solchen Art Büchern nicht vollends abgeneigt bist
    http://www.amazon.de/Die-4-Stunden-W.../dp/3430200512

    Ausserdem denk daran dass kein Job für den du dich bewirbst wirklich final ist.
    Achja konkrete Notfallauswege an die ich gedacht habe:
    -Künstler wie oben schon gesagt

    -Mit sozialhilfe (bei mir studienbeihilfe) nach Vietnam um dort nen besseren Lebenstandard zu haben als hier. Ist dort Lebensqualität/Geld wohl am besten. Afrika wär nichts für mich

    -Pickup Artist zu werden und reiche Frauen abzuschleppen die einen durchfüttern


    lol is das lang geworden
    Lol bist also immer noch ein versager

  14. #14

  15. #15

Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. brag: super tuesday (back to back)
    Von level12isback im Forum Pokerforum
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 03. August 2008, 14:59
  2. Track von mir
    Von ognoM* im Forum Musikforum
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 21. März 2008, 13:34
  3. Track von mir: Lalala
    Von Herr Benno im Forum Rapbattle Forum
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 04. November 2007, 18:00
  4. Promo-Track: M.I.G.H.T.Y
    Von Krysi im Forum Rapbattle Forum
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 06. Oktober 2007, 13:20
  5. Track von mir!
    Von 0Smacks0 im Forum Musikforum
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 23. Juni 2007, 15:38

Forumregeln

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
  •