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  1. #16
    Jetzt chill erstmal. Ich bin leider einfach ein wenig allergisch auf BS und in deinem vorigen Post hast du einfach in einem Rundumschlag ALLES miteinander vermischt. Da haben einfach meine Sensoren allgemeines Gejammere erspürt und ich habe dementsprechend reagiert. War nicht persönlich gemeint.
    Mir ist sehr wohl klar, was eine Außenhandelsbilanz ist, immerhin habe ich VWL mit Fokus auf Makro und Außenhandel studiert.
    Den Zusammenhang zwischen den Sozialreformen und der Möglichkeit Kostendruck aufzubauen sehe ich nicht, da die Löhne in Deutschland sehr starr und kaum nach unten korrigierbar sind. Der Kostendruck entsteht eher durch die höhere Produktivität Deutschlands und die weggefallene Möglichkeit der "Südländer" innerhalb der EU, die Außenhandelsbilanz durch das Abwerten der eigenen Währung zu verbessern. Das hat aber nichts mit Rot-Grün oder Lilablassblau zu tun, sondern mit dem Euro bzw. direkt aneinander gekoppelte Währungen zu tun.
    Zudem haben die Probleme von Italien, Spanien und Irland ja ganz unterschiedliche Ursachen (von Portugal und Griechenland habe ich zu wenig Ahnung, um etwas sinnvolles dazu schreiben zu können).

    Und deine eierlegende Wollmilchsaupartei würde ich auch wählen aber da es die nicht gibt, achte ich darauf die Parteien danach zu wählen, was mir momentan wichtig ist. (Und das sind seit längerer zeit bürgerliche Freiheiten aber egal).

    An meiner Behauptung, dass Rot-Grün das beste Kabinett stellte (und darauf war mein "das Beste, das Deutschland [...] passierte" es bezogen), das Deutschland in den letzten 20 Jahren hatte, halte ich fest.

  2. #17
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    Zitat Zitat von Moranthir Beitrag anzeigen
    Mir ist sehr wohl klar, was eine Außenhandelsbilanz ist, immerhin habe ich VWL mit Fokus auf Makro und Außenhandel studiert.
    Den Zusammenhang zwischen den Sozialreformen und der Möglichkeit Kostendruck aufzubauen sehe ich nicht, da die Löhne in Deutschland sehr starr und kaum nach unten korrigierbar sind.
    Sie brauchen auch nicht nach unten korrigiert werden, sie steigen einfach seit 1970 nicht mehr - mit entsprechenden Folgen für die Binnenwirtschaft und das Sozialgefüge.

    Das mit dem Herumgemansche kann man i.Ü. auch dir vorwerfen: gerade als Student/Studierter sollte man nicht umbedingt nur von "der Wirtschaft" sprechen.
    Na, soll mir egal sein. Den Zusammenhang zwischen "Kostendrücker Deutschland" und Instabilität im südeuropäischen Raum lege ich dir trotzdem ans Herz; was damit machst, sei dir überlassen.
    ~ Dies ist kein versteckter Link zu Last.fm. Echt nicht! ~

  3. #18
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    Zitat Zitat von Gorgonage Beitrag anzeigen
    Bündnis 90/Die Grünen ich mag diese Partei nicht,
    Meine Meinung. Prinzipielle Ablehnung solange die Künast da rumdappelt. Sich mit der Partei (bzw. dem Programm in punkto Geschmack) auseinandersetzten ist für mich erst Möglich, wenn diese Frau weg ist.
    Seit ich sie in der Diskussionsrunde (im ZDF?) um Sarrazin gesehen habe, ist diese Frau für mich die perfekte Vereinigung aus Ignoranz, fehlender Reflexionsfähigkeit, Dummheit, fehlender Argumentationsfähigkeit und Arroganz allen gegenüber, die anderer Meinung sind.
    [23:40] nee, ich habe meinen rooter am morgen ganz normal mit blut bestrichen
    --------------------
    [00:56] Feindbild: guter techno
    [00:56] Feindbild: habe gelacht

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    [22:22] AAAALWAAAAYS I WANN4 BEEEE WITH YOOOOUUUUU AND MAKE ARGOOOON IN YOOOUUU AND LIVE IN PALADIN PALADIN OOOOOH HEEELMIII

  4. #19
    Benutzerbild von TheWarlock
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    Zitat Zitat von Gorgonage Beitrag anzeigen
    Die Piratenpartei, boa, keine wirklich keine Partei hat mich diese Woche so angekotzt wie die Piratenpartei, wir sind Piraten, keine angst blablubbbla, wählt uns in den Landtag....Informiert euch...etc. gut zum größtenteil hat es mich angekotz das die ganze stadt mit den Plakaten zugekleistert war, dass Patentrecht abschaffen zu wollen ist für mich auch ein graus...
    Reformieren ist nicht abschaffen. -.- Auf technische Entwicklungen soll immernoch ein Patentrecht möglich sein, aber nicht auf jeden Scheiß Doppelklick den du auf deinem PC machst oder auf die Bildvorschau bei Windows. xD Desweiteren profitieren von einer Urheberrechtsänderung und Patentrechtsänderung gerade die Leute, die Produkte entwickeln oder Künstlerisch tätig sind.

    Zitat Zitat von Moranthir Beitrag anzeigen
    Den Zusammenhang zwischen den Sozialreformen und der Möglichkeit Kostendruck aufzubauen sehe ich nicht, da die Löhne in Deutschland sehr starr und kaum nach unten korrigierbar sind.
    Naja 50% Leiharbeiter in Betrieben haben schon einen Effekt auf die Löhne und da viele Arbeitslose heute nurnoch als Leiharbeiter (manchmal bei der gleichen Firma wie vorher) wieder eingestellt werden, sinken da sowohl die Arbeitskosten, wie auch die Löhne. Da Jobangebote angenommen werden MÜSSEN, ist das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage für das Produkt leider etwas in Arsch gegangen.


    Zitat Zitat von Moranthir Beitrag anzeigen
    An meiner Behauptung, dass Rot-Grün das beste Kabinett stellte (und darauf war mein "das Beste, das Deutschland [...] passierte" es bezogen), das Deutschland in den letzten 20 Jahren hatte, halte ich fest.
    Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge große Schatten.
    Welcome to the fantasy zone.

    Zitat Zitat von Androider Beitrag anzeigen
    nö. muss ich ne. bin ein ossi und dumm
    Zitat Zitat von Wann4 Beitrag anzeigen
    16, Ferien, Pornoseiten.
    Rest my case.
    Zitat Zitat von schlaef3r Beitrag anzeigen
    ich bin so tolerant, nicht wieder admin zu werden und ihn zu permbananen.

  5. #20
    Benutzerbild von CLEAVER
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    Rot-Grün war schon gut, wurde nur von der cdu im Bundesrat kategorisch abgeblockt.
    Ich wünsch mir ja mal wieder ne Partei, die kompromisslos regieren kann, prinzipiell sogar egal, welche, aber dieses Ganze sich so lange auf dem Schlips rumtreten und Haare spalten und dann nach 2 Jahren irgendwann ein Gesetz zu verabschieden, was weder das Eine noch das Andere kann, geht mir einfach auf den Keks.

    Von den Inhalten her werde ich wohl die Piraten wählen.
    Schwankte ja zwischen Grünen, Linken und Piraten und die Piraten mit ihrer Basisdemokratie und der darin verwurzelten Schwarmintelligenz scheinen mir genau die Richtigen, um die träge Verwaltungsmaschinerie mal so weit nachzurüsten, dass mal wirkliche Sparpotentiale entstehen. Online-petitionen nach Bundesvorbild, Schaffung von mehr Transparenz, Offenlegung aller Bezüge von Abgeordneten, alles super.
    Anpassung von eingestaubtem Recht auf die moderne Zeit, Abschaffung von Studiengebühren und mehr Bildungsgerechtigkeit... Was will man mehr?
    Ein Student muss um halb acht aufstehen, weil um acht die Geschäfte schließen.



    CRIT HAPPENS!

  6. #21
    Unser Wahlsystem ist halt zum Kotzen. Die beiden großen schieben sich seit Jahrzehnten gegenseitig die Fehler zu und profitieren dank vierjährigem Wechsel von den Ansätzen, die durch die vorherige Regierung in die Wege geleitet wurden.

  7. #22
    Zitat Zitat von Corexx Beitrag anzeigen
    Sie brauchen auch nicht nach unten korrigiert werden, sie steigen einfach seit 1970 nicht mehr - mit entsprechenden Folgen für die Binnenwirtschaft und das Sozialgefüge.
    Jain. Die Löhne steigen schon...seit dem Zusammenbruch der Ostwirtschaft stagnieren die Reallöhne ungefähr (leicht negative Tendenz, da hast du recht). Kein optimaler Zustand, keine Frage.
    Das mit dem Herumgemansche kann man i.Ü. auch dir vorwerfen: gerade als Student/Studierter sollte man nicht umbedingt nur von "der Wirtschaft" sprechen.
    Rot-Grün ist wesentlich bildungsfreundlicher (zumindest für die breite Masse), als die Konkurrenz (Linke ausgenommen).
    Und ohne funktionierende Wirtschaft lässt sich unser Sozialstaat nicht lange aufrechterhalten. Um Wohlstand zu verteilen muss auch erst einmal etwas erwirtschaftet werden...
    Abgesehen davon bin ich natürlich der Meinung, dass viel mehr Geld ins Bildungssystem fließen muss, weil sich Deutschland nun einmal nur durch Technologie vom dem billiger produzierenden Ausland abheben kann.
    Na, soll mir egal sein. Den Zusammenhang zwischen "Kostendrücker Deutschland" und Instabilität im südeuropäischen Raum lege ich dir trotzdem ans Herz; was damit machst, sei dir überlassen.
    Wie gesagt ist mir bewusst, dass Deutschland die Außenhandelsbilanz der Südländer ruiniert. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass das eher auf die unterschiedliche Produktivität und das Konsumverhalten der Einwohner zurückzuführen.
    Ich vergleiche das immer mit dem Verhalten der Japaner und Amerikaner. Japan hat eine (niedrige) Deflation und ziemlich genau 0% Zinsen. Während die Japaner trotzdem konservativ mit ihrem Geld umgehen, währen Amis in Konsumrausch, weil man es ja ausnutzen muss, dass der Zinssatz so niedrig ist. Deshalb würde eine Währungsunion dieser beiden Staaten einfach Probleme aufrufen. Ähnlich verhält es sich mit "Nord-" und "Südeuropa".


    Zitat Zitat von TheWarlock Beitrag anzeigen
    Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge große Schatten.
    Zweifellos. Aber wie Politiker Realpolitik betreiben müssen (sollten?), so muss man sich damit abfinden, dass die Wahrscheinlichkeit, seine Superpartei zu finden gegen 0 geht.

  8. #23
    Und ohne funktionierende Wirtschaft lässt sich unser Sozialstaat nicht lange aufrechterhalten. Um Wohlstand zu verteilen muss auch erst einmal etwas erwirtschaftet werden...
    Wenn du doch so denkst wie kannst du dann Parteien wählen die

    a) den großen Umverteilungs, Sozial und Nannystaat propagieren
    b) Bildungspolitik auf gleichmachender Ebene betreiben.

    Denn scheinbar haben wir recht ähnliche Ansichten (auch was die Bildung angeht) nur glaube ich nicht, dass die mit Rot(Rot)Grün umsetzbar sind.

  9. #24
    zu a) Ich halte viele Umverteilungsmechanismen für notwendig, um das soziale Gefüge am laufen zu halten. Die größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist ein Problem, das man einfach nicht völlig dem Wirtschaftswachstum unterordnen darf.
    Ich hätte gerne einen unterstützenden Staat, der es (weiterhin) erlaubt, Leuten mit wenig Geld zu Studieren, kostenlose KiTa-Plätze für Eltern anbietet, die sich dann besser auf ihre Ausbildung etc. konzentrieren können etc.
    Das ist zwar furchtbares Wischi-Waschi-Gerede von mir aber ich will mich hier nicht als libertär darstellen, der nur auf Deregulierungspolitik hofft )wobei der Arbeitsmarkt imo liberalisiert werden müsste).
    Btw. habe ich meine Bachelorarbeit über die Auswirkungen von Mindestlöhnen auf den Arbeitsmarkt geschrieben und habe die These vertreten (von der ich auch überzeugt bin), dass bestimmte Mindestlohnmodelle erstrebenswert sind...

    Ich habe den Eindruck, dass wir nicht wirklich den selben Standpunkt haben. Nichtsdestoweniger _muss_ man natürlich das Geld, das man ausgeben will auch irgendwie auftreiben. Und dazu muss die Wirtschaft stabil sein.

    von b) habe ich zu wenig Ahnung. Ich weiß nur aus Büchern und Studien, dass der ROI von Grundausbildung am höchsten ist und immer weiter abnimmt, je höher die Bildung geht. Das ist einfach ein valides Argument gegen den Fokus auf Elitenförderung, den man zur Zeit hat. Aber ich weiß auch nicht genau, was du mit Bildungspolitik auf gleichmachender Ebene meinst :|

  10. #25
    Zitat Zitat von Moranthir Beitrag anzeigen
    Die größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist ein Problem, das man einfach nicht völlig dem Wirtschaftswachstum unterordnen darf.
    Diese angeblich immer größer werdende Kluft ist doch eine hauptsächlich auf der Berechnung von "relativer Armut" basierend.

    Btw. habe ich meine Bachelorarbeit über die Auswirkungen von Mindestlöhnen auf den Arbeitsmarkt geschrieben und habe die These vertreten (von der ich auch überzeugt bin), dass bestimmte Mindestlohnmodelle erstrebenswert sind...
    Im Endeffekt haben wir in D. mit dem ALGII schon ein Mindeslohnmodell und das ganz ohne Arbeit.
    Die Mindeslohnmodelle unserer EU Nachbarländer ist auch eher ein besserer Witz als eine wirkliche Alternative.

    Ich habe den Eindruck, dass wir nicht wirklich den selben Standpunkt haben. Nichtsdestoweniger _muss_ man natürlich das Geld, das man ausgeben will auch irgendwie auftreiben.
    Das ist immerhin eine Gemeinsamkeit, diverse Wohltaten die die Opposition so plant erscheinen mir selten so durchdacht.

    Aber ich weiß auch nicht genau, was du mit Bildungspolitik auf gleichmachender Ebene meinst :|
    Großes Stichwort Gemeinschaftsschule.
    Was das Stichwort Studium angeht bei dem die SPD plant mittelfristig sollen 50% eines Jahrganges ein Studium abschließen wüsste ich gerne was für Studien man sich da vorstellt und ob man das Abitur wirklich derart abwerten will, dass >50% eines Jahrganges es schaffen (schließlich werden die Jahrgänge auch nicht klüger, eher umgekehrt).

    Und was das für die Real- und Hauptschule bedeuted.

  11. #26

    Question

    Zitat Zitat von BaqPron Beitrag anzeigen
    Diese angeblich immer größer werdende Kluft ist doch eine hauptsächlich auf der Berechnung von "relativer Armut" basierend.
    Das Konzept der relativen Armut ist das einzige, das in einem fortschrittlichen Land Sinn ergibt. Der Mensch ist ein soziales Wesen und nur weil man nicht von Müllkippen essen muss, ist man nicht automatisch nicht mehr arm. Die Folgen für den sozialen Frieden bleiben von der Tendenz die gleichen.

    Im Endeffekt haben wir in D. mit dem ALGII schon ein Mindeslohnmodell und das ganz ohne Arbeit.

    Da plant jemand frustrierte Steuerzahler zu mobilisieren
    Die Mindeslohnmodelle unserer EU Nachbarländer ist auch eher ein besserer Witz als eine wirkliche Alternative.
    Das ist so nicht richtig. Das niederländische Modell, das stark abgestufte Subiminimum Wages abhängig vom Alter der Angestellten featured ist z.B. ein sehr erfolgreiches. Wenn man Mindestlöhne natürlich so hoch setzt, wie es beim SMIC in Frankreich der Fall ist und auf große Abstufungen verzichtet, dann schafft man sich Jugend-/Sektorarbeitslosigkeit, keine Frage.
    Generell gibt es auch noch keine ausreichende Erkenntnis darüber, ob die positiven Effekte von Mindestlöhnen (erhöhter Konsum, besserer Zugang zu Bildung etc.) nicht langfristig die Rückgänge des Beschäftigungsniveaus ausgleichen.

    Das ist immerhin eine Gemeinsamkeit, diverse Wohltaten die die Opposition so plant erscheinen mir selten so durchdacht.
    Ach die "Herdprämie" ist bei gleichen Kosten noch weniger zielführend, als es KiTa-Vergünstigungen wären. In der Politik ist parteienübergreifend vieles nicht sinnvoll.


    Großes Stichwort Gemeinschaftsschule.
    Was das Stichwort Studium angeht bei dem die SPD plant mittelfristig sollen 50% eines Jahrganges ein Studium abschließen wüsste ich gerne was für Studien man sich da vorstellt und ob man das Abitur wirklich derart abwerten will, dass >50% eines Jahrganges es schaffen (schließlich werden die Jahrgänge auch nicht klüger, eher umgekehrt).

    Und was das für die Real- und Hauptschule bedeuted.
    Ich bin eigentlich davon überzeugt, dass man bei ausreichender Förderung der Kinder einem verdammt hohen Prozentsatz eine höhere schulische Bildung zu gute kommen lassen könnte. Aber wenn man die Sprache in der Grundschule nicht beherrscht oder von zu Hause nie gelernt hat, wie man lernt oder was die Vorzüge des Lesens sind, lernt man das auf deutschen Halbtagsschulen auch nicht mehr.
    Irgendwie scheinen die Schweden mit ihrem Modell ja auch nicht so schlecht zu fahren.

  12. #27
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    boah geht es deutschen Jugendlichen schlecht. Die Schweden und Finnen mit ihrem überlegenem Schulsystem hauen so richtig alles weg.
    Vllt sollte man mehr gegen Ghettoisierung tun statt Multikultischwuchtelkram zu praktisieren, was kontraproduktiv für erfolgreiche Integration ist.
    Warum lernen bestimmte Gruppen die deutsche Sprache in der Schule nicht ausreichend? Weil sie vllt keinen Zwang oder Sinn darin sehen, als "Zweitsprache" Deutsch zu lernen. In einem ausländisch geprägtem Bezirk kommen sie zu gut ohne deutsch durch. Wenn man ihnen die Not beibringen würde, warum man sich in der Landessprache verständigen können sollte, würden wohl viele auch Deutsch ausreichend lernen.
    Ich weiß nicht, was Leute in Deutschland die ganze Zeit rumheulen, uns geht es immer noch verdammt gut, besonders dafür, dass der Reichtum nur auf Industrie und Forschung beruht und nicht auf Bodenschätzen. Hast vllt mitgekriegt, dass in USA durch die Krise glaub 35 oder 45 Millionen in USA in Armut abgedriftet sind, und dort gibts keine Mindestversorgung à la Hartz 4. Japan steckt seit Anfang der 90er in ner großen Rezession, haben die höchsten Staatsschulden aller Industriestaaten oder so.
    Wieder weg finanziert von bafög in Ruhe auf Klausur pauken.
    (15:30:25) (Calantiel) sleeper brauch eine freundin.
    Was denkt ihr über den Poster über euch? Huansohn? Schwachmat?[/center][/size]

  13. #28
    Was hast du jetzt ausgesagt? Dass Schweden und Finnland trotz guter (Durchschnitts-)Bildung eine hohe Jugendarbeitslosigkeit haben, ist eine Beobachtung, doch was schlußfolgerst du?
    Dann kommt noch ein bisschen Integrationsrhetorik, wobei es natürlich stimmt, dass man die Landessprache können muss, wenn man nicht versagen will.
    Weiterhin redest du davon, dass es Deutschland gut geht und man nicht jammern soll.
    Und was das Sozialsystem der USA oder die Staatsverschuldung Japans (die Wirtschaft selbst erholt sich btw seit ca. 10 Jahren wieder einigermaßen) angeht, so habe ich auch keine Ahnung was du willst.
    Was ist deine zentrale Message?

  14. #29
    Benutzerbild von Aquarius
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    Zur Bildungsdiskussion: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/405769

    Ich sehe weder von Grün noch von Schwarz gute Impulse in der Richtung. Wird den Politikern sowas denn net vorgelegt, oder ignorieren die des einfach? Auf der SPD-Seite zu dem Thema hab ich per strg-f das Wort "Lehrer" nicht gefunden


    Zitat Zitat von Moranthir Beitrag anzeigen
    MAPPUS ist der schlimmste
    #, ich vergaß, ihn zu erwähnen^^

  15. #30
    Gorgonage
    Guest
    http://www2.wahl-o-mat.de/bw2011/main_app.php

    Der Wahl-o-Mat ist online

    Hatte einen flüchtigen Test gemacht, mit sehr hohen überreinstimmung mit den Piraten und einer sehr niedrigen Übereinstimmung mit CDU

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