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  1. #1
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    Zeratol
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    Jagd nach dem Heiligen Gral II

    Es war ein schöner Morgen in der Welt Asacalari, welche durch mehere Kriege in gegenseitig verfeindete Königreiche zersplitterte...

    Eines dieser Königreiche ist (Land 4) welches von dem edlen Lord Powerpoler regiert wird... Es war ein morgen wie auch jeder andere. Dutzende Streitigkeiten der Edelleute in seinem Königreich und auch die verfeindeten Könige in den Reichen (Land 2 und Land 6) bereiteten ihm Sorgen...
    Gerade als er sich erneut einen ermüdend langweiligen Fall eines der mächtigen Gildenoberhaupts aus seiner Hauptstadt (?) stürmte ein atmenloser Bote in den Thonsaal. Ein vollkommen unversändlicher Wortschwall stürtze aus seinem Mund, kaum da er den König erreicht und auf die Knie gesunken war. Irgendetwas über eine mächtige magische Kugel, welche angeblich die Kraft haben sollte in die Zunkunft zu sehen und dem Besitzer Unsterblichkeit verleihen sollte.
    Nachdem der Bote ein wenig Atem geschöpft hatte, begann er, diesesmal jedoch langsamer, zu erzählen:

    "Vor Äonen von Jahren hatte der Gott Halador in den großen Götterkriegen gegen die mächtige Meeresschlange Jörmunder gekämpft haben. Es war ein langer und harter Kampf aber am Ende zeigte der Gott sich überlegen und schaffte es sein magisches Schwert in den Gaumen der Schlange zu rammen, woraufhin diese durch die magische Entladung starb. Dabei jedoch wurde Halador durch einen der Giftzähne verletzt. Um nicht der Vergiftung zu erliegen, erschuf er aus einem der Augen der Schlange ein mächtiges Artefakt: Das Auge von Jörmunder. Es verlieh den Träger Untersterblichkeit. Außerdem sollte man mit diesem Artefakt in die Zunkunft sehen können....
    Und genau dieses Auge wurde gefunden! Gerüchten zufolge sollte es sich in dem Königreich Erathil befinden (Land 9)"

    Doch nicht nur Lord PowerPoler hatte diese Nachricht erhalten. Gerüchte wie solche verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass auch Lord Gorgonage von (Land 6), Lord Mo93 von (Land 12), Lord Nerubenkrieger von (Land 1), Lord Cleaver von (Land 10) und Lord DerWisch von (Land2 2) es ebenfalls noch am selben Tage mitbekommen haben...

    ____________________________________________________
    Hiermit startet nun das Forenrpg. Ich wünsche euch viel Spass...
    PS: Alle Ritter/Hexenmeister wissen noch nicht von dem Auge von Jörmunder. Aber sobald ihr das nächste mal in ein Dorf kommt, werden es euch die Bauern erzählen...
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    Geändert von Zeratol (24. Oktober 2010 um 16:27 Uhr)

  2. #2
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    Land 5: Ritter Zeratol

    Davon habe ich jedoch noch nichts mitbekommen, da ich mich im Moment in (Land 5) aufhalte. Ich reite in einem gemütlichen Tempo durch das Land, auf der Suche nach Abenteuern. Im Moment befinde ich mich in dem einzigen großen Wald, welchen es in diesem Königreich gibt. Der Geruch von den Tannennadeln hing an diesem sommerlich warmen Morgen schwer in der Luft. Ich genieße das gute Wetter in setzte meinen ziellosen Ritt fort....

  3. #3

    Land 4: Königreich Powerland

    Ich berufe die Ratsmitglieder in die große Halle um meine nächsten schritte zu Planen.
    Mein Ältester und weisester kann mich noch davon abhalten, gleich loszustürmen.
    Er erklärt mir, das wir zwar 50 Ritter hätten, aber keiner von denen wirklich was von Kämpfen versteht. Und die Lederrüstungen sind auch nicht wirklich in einem Guten zustand.
    "Der lange Frieden hat die Rüstungen Vermodern lassen, und die Männer weich"
    Ich befehle also nach Eisenerz suchen zu lassen, um bessere Rüstungen herzustellen, die Schmiede sollen sich bereit machen.
    Die 50 Ritter sollen ein intensives Kampftraining von den alten Meistern erfahren.


    Sofort wurden Boten ausgeschickt um nach den alten Eisenerzminen in den Bergen hinter dem großen See zu sehen...

    Nach ein wenig Suchen lässt sich sogar noch ein paar alte Veteranen in der Wache finden, welche noch eine anständige Ausbildung absolviert hatten. Nachdem schließlich auch noch ein paar Goldmünzen den Besitzer gewechselt hatten, beginnen diese damit den jüngeren Kriegern das Kriegshandwerk näher zu bringen...
    Geändert von Zeratol (24. Oktober 2010 um 16:47 Uhr)

  4. #4
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    Mog'Thal(Land2)

    Ich überlege mir, welcher Schritt am naheliegendsten ist.
    Zum Glück war ich schon immer auf einen Krieg vorbereitet, meine Ogerkrieger sind gut ausgebildet und ihre Plattenrüstungen gut in Schuss.
    "Wenn ich die Kugel haben will, muss ich die anderen daran hindern, sie zu holen. Zeit den anderen Ordentlich auf den Kopf zu kloppen."
    Mit diesem Gedanken im Kopf mache ich mich auf den Weg zu Land 2, auf das wieder Krieg herrsche.

    Kaum da Nerubenkrieger das Kriegshorn geblasen hat, erscheinen auch schon 25 seiner besten und stärksten Krieger. Zwar waren die Rüstungen und auch die Waffen nicht ganz so gut in Schuss wie er erwartet hatte, aber die Krieger hatten zumindest während der Friedenszeit nicht gelitten... Jeder von ihnen war größer und stärker als der andere... Wobei jedoch alle dennoch kleiner waren, als ihr König, Nerubenkrieger...
    Noch bevor eine Stunde vergangen war, hatten bereits alle Krieger gepackt und folgten ihrem König in Richtung Wischien...
    Geändert von Zeratol (24. Oktober 2010 um 17:24 Uhr)

  5. #5
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    Land 5: Ritter Zeratol

    Inzwischen war ich ziemlich tief in den Wald vorgedrungen, auf der Suche nach Wasser, da meine Wasserschläuche fast leer waren... Da is bereits durch meine vielen Jahre des Wildnislebens geübt darin bin, finde ich auch nach kurzen Suchen ein kleinen Bach, an dem ich meine Wasserschläuche auffüllen kann und an welchem Tarnog, mein getreuers Ross ebenfalls seinen Durst stillen kann. Froh darüber wieder genug Wasser für mindestens einen Tag zu haben, binde ich die anderen Wasserschläuche an den Sattel meines Pferdes, und stelle entsetzt fest, dass ich kaum mehr Vorräte habe. Ich werde wohl demnächst einen Ort aufsuchen müssen...

  6. #6

    Land 7 [Schwarzmagier]

    Es bricht ein schöner Tag an in einem kleinen Bauerndorf im Herzen des Landes 7 als ein Fremder in schwarzer Robe in das Dorf tritt um den Dorfältesten wegen eines schreibens aufsucht dass er vor kurzem erhalten hat.Der Dorfälteste verhandelt kurz mit ihm , einige münzen wechseln den besitzer und der Fremde tritt an den Brunnen des Dorfes murmelt einige worte und trinkt einen schluck aus dem brunnen. "Er ist wieder rein!" ruft er zum angespannt wirkenden Dorfältesten und verschwindet wieder in die umliegenden Wälder.Ein etwas schwierigerer Zauber aber er reicht um mich überwasser zu halten . . .

  7. #7

    Land 4: Königreich Powerland

    Um mir die Zeit zu vertreiben, während ich auf die Boten warte, gehe ich mir mal meine 50 Krieger näher anschauen.
    Ich gehe also in den Hof in der Erwartung Fett gefressene Soldaten vorzufinden, die sich kaum noch bewegen können.
    Doch meine Erwartungen wurden nicht bestätigt.
    Junge Kräftige Männer, die meisten zwischen 25-30 die bereits mit den Veteranen am Trainieren sind, finde ich vor.
    Man sieht ihnen an, das sie bisher nicht viel vom Kämpfen mitbekommen haben.
    Ich frage einen Der Veteranen wie er die Sache sehne, und erfahre nur ein:
    "Das wird schon"
    In diesem Moment, werde ich zurück in den Thronsaal gerufen, die Boten wären zurück.

    Kaum als PowerPoler den Thronsaal betritt schon sieht er auch bereits den Boten, welcher etwas außer Atem, sich sofort vor ihm niederkniet. "Sir... Die Minen sind zwar sehr gut intakt und wahrscheinlich gibt es mehr als genug Erz, aber sie sind randvoll mit Kobolde..."
    Geändert von Zeratol (24. Oktober 2010 um 18:06 Uhr)

  8. #8
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    Land 9: Schwarzmagier Kel'Thuzad

    Die Welt ist im Wandel...
    Der in dunkle Gewänder gehüllte, alte Mann, welcher weit aus seiner finsteren Heimat im Westen angereist war betrachtete gedankenversunken die Ebene, welche sich vor seinen Füßen erstreckte. Mehrere Dörfer konnte er erkennen, Wälder, sowie einen riesigen See. Dieses Land war nicht so karg wie seine Heimat Nehet. Man merkte, dass der Handel in dieser Region schon vor Jahren aufgeblüht war, was jedoch nicht hieß, dass die Menschen und anderen Wesen, welche in diesen Landen lebten unbedingt zivilisierter sein mussten als die verräterischen Bauern seiner Heimat.
    Hier also liegt der Ursprung der seltsamen Aura, welche ich seit Wochen spüre.
    Er war nur aus einem Grund gekommen. Schon seit Tagen hatten den Meister der dunklen Künste Visionen heimgesucht, jedes Mal sah er einen runden Gegenstand vor sich aufblitzen, welcher von einem Moment auf den anderen verschwand kaum streckte er seine Hand danach aus. Die unbekannte Präsenz, welche er seitdem spürte beunruhigte ihn, zumal sie nun so stark wie nie zuvor zu spüren war. Er wusste nicht, worum es sich dabei handelte, doch er würde sich unter das Volk mischen. Denn was auch immer er da spürte, der Schwarzmagier würde sich sofern es möglich war diese Macht unter den Nagel reißen.
    Und dann wird eine neue Ära hereinbrechen...

  9. #9
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    Land 10: Schlawinien, Residenz von Lord CLEAVRAGAR, dem Mächtigen

    Zu meinem Missfallen hat mir einer meiner Informanten per Taube von höchst brisanten Vorkommnissen berichtet. Müde schaue ich von dem Stab auf, um den ich das dünne Streifchen gewickelt habe, das nun mit einer winzigen, krakeligen Schrift beschriftet. Niemand, der nicht einen Stab mit exakt diesem Durchmesser besaß würde die Nachricht lesen können. Der Inhalt meiner Nachricht war relativ simpel. Der Addressat solle umgehend die Mischpoke von gedungenen Mördern und Söldnern, die in der Taverne zum rostigen Dolch bereit standen, kontaktieren und binnen zwei Tagen treffen, bis dahin solle sie einige Waldläufer aus der Gegend anheuern. Ich würde ihr noch einige gute Kundschafter und Agenten senden, die mit der Gruppe an der Landesgrenze zusammentreffen sollen und auch große Mengen an Gold mitführen sollten.
    Mit diesen insgesamt 50 Mann habe ich einen Plan, so schrieb ich, der die Geschicke dieser Welt in meine Hände legen würde. Die Details des Plans würde ich meinem getreuen Agenten zukommen lassen, wenn er die Landesgrenze überschreite. Vor Allem brauchte ich Rückmeldung, ob er in der Lage war, die Fehlenden 8 Mann aus Waldläufern der Gegend zu rekrutieren.

    Ich hatte nur noch zwei Tauben, die zu diesem Agenten fliegen würden, doch würde sich das sowieso relativieren, da er das Land ohnehin verließ.
    Geändert von CLEAVER (24. Oktober 2010 um 23:24 Uhr)

  10. #10

    Land 7 Schwarzmagier Northlander

    Nachdem ich also diese naiven Bauern mal wieder um etwas Gold erleichtert hatte verzog es mich ins nächste Dorf . Um genauer zu sein in die Taverne wo ich ein Gespräch zwischen zwei Geistlichen des Dorfes mitbekam in dem es um ein "Artefakt" ging dessen Präsenz sie seit einiger Zeit warnehmen konnten .Das könnte natürlich einige Dinge erklären die in letzter Zeit geschehen . . . mich zog es also in die nächste Schriftensammlung - zwar etwas weiter weg aber ich habe so ein gefühl als ob es sich lohnen könnte . . .

  11. #11

    Land 4: Königreich Powerland

    Als ich die Nachricht über Kobolde empfangen hatte, überlegte ich mir wie ich sie loswerden könnte.
    Ich ging wider hinunter in den Hof, wo immer noch die Soldaten am Trainieren waren.
    Ich suchte mir einen der Veteranen heraus, nicht den von vorhin, der sprach mir zu wenig.
    Auf meine Frage, wie man die Kobolde loswerden könnte lachte er nur.
    "Mein Gebieter, Kobolde sind kleine Gemeine Fischer, vor denen man sich nicht fürchten braucht:"
    Also fragte ich weiter, ob man den einfach mit dem Erzabbau beginnen könnte.
    "Können tun sie das schon, nur ob die Arbeiter auch zum fördern des Erzes kommen ist eine Andere Frage.
    "Wieso das den"
    "Nun ja Sir, die Kobolde sind zwar Harmlos, aber sie werden dennoch versuchen die Arbeiter mit aller Gewalt aus der Mine zu befördern. Es ist zwar unwahrscheinlich das einer der Arbeiter Verletzt wird, aber ein kurz abgestellter Pickel ist da schnell im Dunkeln verschwunden."
    "Und wie können wir das Problem lösen"
    "Lassen sie das mal meine sorge sein, ich werde mir meine Schüler schnappen, und mich gleich in Richtung Minen bewegen".
    Kaum sagte er die Worte, schrie er auch schon ein paar Namen über den Platz, alle kannte er noch nicht, dass merkte man an den "du da, und du auch" aber dan war sicher nicht weiter hinderlich.
    Auf dem Weg zurück in meine Gemächer, blickte ich mich noch einmal um, und sah gerade noch, wie er mit 5 Mann vom Hof verschwand.
    Ich Rief einen Meiner Boten zu mir, und befahl im mit zu gehen, um mir sogleich Bescheid zu sagen, sobald die Bergleute mir der Arbeit beginnen könnten.

  12. #12
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    Land 2: Wischien

    Ein paar Tage nachdem meine Botin mir die Nacht über das Auge überbrachte stürmt eine meiner Beobachterinnen auf ihrem Panther in meinen Thronsaal, sie berichtet über eine Ogerarmee die aus dem Westen herangestürmt kommt. Ich gebe sofort den Befehl die Krallendruiden zu wecken und erkundige mich wie gut sich meine Bogenschützinnen und Jägerinnen gehalten haben, seit Archimondes großen Angriffs gab es wenige krigerische Aktionen, abgesehen von einigen Übergriffen aus dem Westen die aber weitgehend ruhig verliefen.

    DerWisch ist selbst erstaunt in welcher guten Verfassung die Bögen und Gleven gehalten worden waren. Es scheint fast, als wären seine Soldaten ständig auf der Hut gewesen....
    Geändert von Zeratol (28. Oktober 2010 um 14:01 Uhr)

  13. #13
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    Land 10: Schlawinien, Residenz von Lord CLEAVRAGAR, dem Mächtigen

    Nun ist es also tatsächlich eingetreten...
    Mir ist klar, was dies bedeutet! Als erstes muss sichergestellt werden, dass jeder, der davon erfahren hat, und in irgendeiner Form vor haben könnte, mir gefährlich zu werden, aus dem Weg geräumt werden. Einige Agenten erhalten den Auftrag, ins Land 4 zu gehen und PowerPoler zu überwachen. Sollte er mobil machen, hätten sie freie Hand, seine Truppenaufmärsche zu behindern oder gar zu noch drastischeren Mitteln greifen.
    Es wäre nicht das erste Mal in der geschichte Schlawiniens, dass ein einziges Messer große Schlachten verhinderte...
    Geändert von Zeratol (28. Oktober 2010 um 14:03 Uhr)

  14. #14
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    Land 9: Schwarzmagier Kel'Thuzad

    Das Auge Jömunders. Bei allen Dämonen der Finsternis, wahrlich ein göttlicher Fingerzeig!
    Diese Gedanken durchfuhren Kel'Thuzad nachdem er den Dorfbewohner, welchen er verhört hatte losließ. Das spitze Ende des Nekromantenstabes bohrte sich in die Brust des Unglücklichen, wortlos verließ der Schwarzmagier das um ihn herum tote Dorf. Er schenkte den von ihm jüngst abgeschlachtetenen Dorfbewohnern keine Aufmerksamkeit mehr, es fiel ihm nicht mal auf, dass er an der Leiche des Bürgermeisters vorbeiging, dem Tor, der als erstes sterben musste als er die Hand gegen ihn erhoben hatte. In dieser Region des Reiches sah man offenbar nicht all zu gerne fremde Leute in schwarzen Gewändern. Vor allem dann nicht, wenn sie zaubern konnten...

    Gerüchten zufolge soll sich das Auge in dieser Region befinden. Erathil ein gottloses Königreich, regiert von einem Tyrannen.
    So viel hatte er erfahren. Das Auge soll sich im Besitz eines Barbaren befinden, welcher nicht einmal ahnt welch mächtigen Schatz er da in seinen Händen hält.
    Unsterblichkeit, in die Zukunft sehen - Narrengeschwätz!
    Der Schwarzmagier spie verächtlich aus als er daran denken musste, wie wenig Ahnung die Laien nur hatten. Seinen Aufzeichnungen zufolge müsste das Auge weitaus mehr können als nur das - was es jedoch genau kann weiß er jedoch selber nicht.

    In den falschen Händen würde diese Waffe nur unnötigen Schaden anrichten.
    Der Schwarzmagier dachte nach. Alleine würde er wohl nicht dieses Bollwerk stürmen können, in welchem der Tyrann von Erathil lebt. Vermutlich würde er es überleben, doch das Risiko war zu groß, dass ein anderer Kriegsherr ihn bei der Flucht überwältigen würde. In die Ödländer des Westens konnte er nicht zurück, um diese Jahreszeit wäre eine Reise tödlich aufgrund des hereinbrechenden Winters - der Hexer musste wohl oder übel im Mittelland bleiben, also brauchte er Unterstützung, wenn er tatsächlich das Auge haben wollte.
    Er dachte nach. Von den Dorfbewohnern hatte er einiges erfahren als er aus ihnen Informationen herausgekitzelt hatte. Das Nachbarland Schlawinien schien sich ebenfalls darauf vorzubereiten Erathil zu stürmen und war zudem das nächste Land in Reichweite des Auges. Ein Bündnis mit dem dortigem Lord CLEAVRAGAR, im Volksmund auch kurz Cleaver genannt wäre durchaus von Vorteil. Der Herrscher würde vermutlich von seinen Studien durchaus profitieren und zu wissen, dass das mächtige Artefakt nicht nur von ihm selber, sondern von einem Battalion Soldaten bewacht werden würde, war ein Grund mehr sich einem der hiesigen Lords zu unterwerfen.
    Der Schwarzmagier grinste und beschwor einen Rabenschwarm herauf.
    Aber erst einmal würde er das Umland terrorisieren. Der Tyrann dieses Landes soll ruhig geschwächt werden und wenn CLEAVRAGAR die Zeichen richtig deuten wird, dann würde er bald kommen und ihn um Hilfe bitten.
    Wenn nicht, dann müsste es auch so gehen.

  15. #15

    Land 4: Königreich Powerland

    Immer noch in meinen Gemächern, wartet, auf die Nachricht, das die Mine wider genutzt werden könnte.
    Ich rufe einen Diener herbei, und befehle ihm, es solle sich zu den Steinmetzen begeben.
    Sie sollen sofort anfangen Blöcke aus dem Alten Steinbruch zu schlagen, aus dem damals die Steine für die Burg gewonnen worden.
    Da die Burg in der zwischen zeit viel mitgemacht hatte, wird es wider Zeit die Befestigungen zu erneuern.
    Bis die ersten Steine eintreffen, sollen die Gärtner die Gärten ruhen lassen, um die Burgmauern von Gestrüpp und kleinen Bäumen zu befreien.
    Beim raus gehen, sage ich ihm noch, er solle mir einen weiteren Diener hinein schicken.
    Diesem befehle ich dan, er solle sich zu den Leder machen begeben.
    Die Soldaten Brauchen Übergangs Rüstungen, bis die neuen aus Eisen fertig gestellt sind.

    Nachdem auch dieser meine Gemächer verlassen hat, gehe ich in den Speisesaal und genehmige mir erstmals was zu essen.
    Die ganzen Vorbereitungen machen hungrig.

    Noch bevor PowerPoler den Speisesaal betritt kommt ein Bote von den Bergen wieder. Er hatte eine wesentlich bessere Lösung gefunden. Statt Arbeiter zu bezahlen, um das erz aus der Mine zu schlagen, bezahlte er die Kobolde, welche bereits tonnenweise Erz gefördert hatten. Die ersten Karren seien bereits unterwegs...
    Geändert von Zeratol (26. Oktober 2010 um 17:02 Uhr)

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