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  1. #121
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    Land 9: Erathil

    Dem Agenten war die Sache nicht geheuer, also versuchte er, durch eine kleine Tür und weiterhin durch mehrere kleine Kammern einen Seiteneingang in den Thronsaal zu finden.
    Er rechnete damit, dass direkt hinter der großen Tür wachen standen, doch vielleicht konnten sie diese ja umgehen, sich das Artefakt schnappen und die Wachen dann an einem Engpass bekämpfen, nach ihren eigenen Regeln.

    Langsam krochen die Ausgesperrten durch das Gelände, die Leiter über den Boden schleifend. Noch waren sie nicht entdeckt worden...

    Langsam schleicht sich der kleine Trupp durch das Schloss. Urplötzlich steigt ihnen ein unglaublich guter Geruch in die Nase. Der Geruch nach gebratenem Fleisch... Scheinbar schienen sie inzwischen in der Nähe der Küche zu sein...

    Die Ausgesperrten trugen die Leiter langsam immer näher an die Burg heran, doch bevor sie diese aufstellen konnten, bemerkten sie fünf Bogenschützen auf den Mauern, welche jedoch in den Burghof blickten, anstatt zu ihnen...
    Geändert von Zeratol (10. November 2010 um 14:07 Uhr)

  2. #122
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    Zeratol
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    Erschöpft falle ich beinnahe von meinem Pferd, als ich endlich die Grenzen zu Land 8 überquere. Ein kleiner jedoch gut sichtbarer Meilenstein machte dies deutlich. Wieder ein wenig näher... Schnell suche ich mir einen kleinen Wald, in welchem ich wieder ein provisorisches Lager ohne Feuer aufschlage... Schließlich war es von Vorteil nicht bemerkt zu werden...

  3. #123
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    Land 9: Erathil

    Die Küche würde ein fabelhafter Ausgangspunkt sein, da man über die schmalen Gänge für Bedienstete in der Regel von der Küche aus zu allen wichtigen Räumen kam. Weiterhin waren dort sicherlich einige Personen, aus denen man den Aufenthaltsort ihres Herrn herauskitzeln konnte. Er trieb sein Gefolge zu mehr Eile an. Sie waren auf dem richtigen Weg, so viel schien sicher!

    Über Handzeichen hatten sie sich schnell darauf geeinigt, sich zuerst flach an die Wand zu drücken und dann ganz nah an der Mauer entlang zu laufen, was aufgrund der wuchtigen Zinnen die gefahr einer Entdeckung minimieren würde. An einer unbewachten Stelle könnten sie dann die Leiter anbringen.

  4. #124

    Land 4

    Endlich, nach Wochen des bangen, kommt mein Bote zurück.
    Mit ihm eine Bildhübsche Elfe.
    "Die suche hat länger gedauert als ich dachte" sagt er völlig entkräftet.
    "Bitte entschuldigt mich Sir, ich habe seit Wochen nichts richtiges gegessen, und an ein bequemes Bett war geharnischt zu Denken".
    Er verschwindet in Richtung der Dienstboten Quartiere.
    Während ich die Worte meines Boten zu Kenntnis nehme, geht DerWisch mit einem Staren blick auf die Elfe zu, und spricht: " "
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  5. #125
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    Land 4: Chaos-Hexenmeister Deathbringer

    Ich habe sie ein paar Jahre studiert... Elfenmagie. Als ich ein kleines Kind war, interessierte ich mich für nichts anderes. Ich war ein Naturtalent. Als ich anfing schwarze Magie zu nutzen, mied ich es immer mehr von der Elfenmagie gebrauch zu machen. Doch nun habe ich einen Weg gefunden beides zu kombinieren.
    "Aaarghh...!" Wieder dieser Schmerz. Etwas zieht an meinen Kräften, doch was? Ich setze mich an einen Stuhl. Die Bibliothek von Powerland ist groß. Ich suche nach einem Buch. Ich weis nch nicht was, aber wenn ich es finde, weis ich bescheid. "Aaah...!" Schon wieder.
    Ich höre jemanden neben mir: "Musst du nicht auf den Turm?"
    "Ja, aber Jowsik kümmert sich schon darum."
    "Eigentlich müsst ihr beide doch die Imu-Rune bewachen."
    Was? Die Rune ist noch immer auf dem Turm? Das ist nicht wahr. Ich greife mir ein Buch aus der Reihe und blättere bis ich sie endlich finde:
    "Imu-Runen, oder auch X-Rune genannt[...]Diese Runen schützen auch vor Magie, da sie die magischen Kräfte aufsaugen[...]Jedoch sollte man die Rune nicht zulange an der selben Stelle lassen, da sie dadurch die umliegende Magie aufsaugt, auch die der Menschen[...]"
    Ich renne in den Thronsaal, öffne die Tür: "Wieso ist die Rune noch auf dem Turm?" Das Buch in der Hand, spüre ich einen stechenden Schmerz. Ich werde das nicht länger durchhalten. Ich kippe um und werde bewusstlos...
    Geändert von Deathbringer (17. November 2010 um 13:38 Uhr)

  6. #126
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    Ogerarmee von Kur'gur, dem Schädelbrecher,Land 2

    Ich bin erstaunt, den Hochwohlgeborenen so plötzlich vor mir vorzufinden, lasse mir aber nichts anmerken.
    "Ahh, Fürst Gorgonage. Was verschlägt euch hierher, kurz vor dem Anbruch einer kleinen Schacht? Ihr könnt unserem triumphalen Sieg über ein paar Nachtelfen beiwohnen, dann habe ich Zeit für längere Wortwechsel."

  7. #127
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    Ogerarmee von Kur'gur, dem Schädelbrecher,Land 2

    "Kur`gur, wir haben ein gemeinsames Ziel, doch die Nachtelfen haben Freunde, ich habe ein Geschenk für euch und an euer Volk" zügig packe ich die HarthautRolle aus und übergebe Sie Kur´gur. "Sobald ihr den Zauber gelesen habt werden ihr und eure Oger, stärker als je zuvor sein, jeder noch so starker Pfeil wird an euch abbrechen und ihr erhaltet eine art Todes-Beserk, bei dem Todesfalle eines Kriegers, kann er nur durch seinen Willen weiter seinen letzten Gedanken ausführen, doch gebt acht, der Zauber hält nur 2 Mondnächte, setzt Sie Weise ein, ach und hier" ich ziehe einen kleinen Spiegel aus meinem Ärmel " hiermit können wir in Kontaktbleiben, ich muss wieder los, Pflichten rufen leider, ich wünschte ich könnte eurem Schlachtfeld beiwohnen" *puff* verschwand ich wieder.

  8. #128
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    Land 4: Powerland

    Langsam gehe ich auf sie zu und verneige mich, zur Verwunderung meines alten Freundes Lord Powerpolers. "Seid gegrüßt Lady Nienirim," sage ich zu ihr und erwarte ihre Antwort, voll Verlangen ihre bezaubernde Stimme nach all den Jahren wieder zu hören. "Lang ist es her, DerWisch. Einst waren unser aller Völker noch vereint. Damals, bevor es begann..." sie wird leiser. Ich spühre ihre Anspannung... "... einer von ihnen ... er ist hier nicht war? Einer der Verdammten, einer von denjenigen die sich von der reinen elfischen Magie abgewandt haben. Ist es nicht so?" Man bemerkte sofort, dass sie eines der alten Elfen-Orakel war. "Und ihr wollt nun wissen welchen Schaden die Novarolle anrichten kann, die er euch gebracht hat?" Powerpoler wrkt von Sekunde zu Sekunde erstaunter. "Wie immer habt ihr es erfasst meine Liebe." seufze ich. "Nun ja, er wusste das Deathbringer ihn hintergehen würde und hat darauf spekuliert das ihr voreilig handelt und sie einsetzt. Ihr seid ja nicht umsonst für eure heißblütigkeit bekannt. Hättet ihr die Rolle eingesetzt wäre ganz Powerland inklusive der anderen nördlichen Reiche unter einer dicken Eisschicht verschwunden." Ich merke wie meine Knöchel durch meine leicht fliederfarbene Haut hervortreten, als Deathbringer hereingerannt kommt. Im selben Moment bricht Nienrim ohne Vorwarnung zusammen. Ich fange die anmutige Eiselfe gerade noch rechtzeitig auf während Deathbringer hastig einen Artikel aus einem alten Buch vorliest, nur nebenbei bemerke ich das er mir und Lord Powerpoler erklärt das wir die Imu-Rune sofort wegbringen müssen. Ich starre auf Nienrim und spüre ihre einstige magische Energie in alle Richtungen davonströmen. Die Imurune verzehrt sie wird mir im selben Moment klar. Ich springe auf, stoße einen ruf aus und hechte aus dem Fenster. In dem Moment wo es danach aussieht, das ich ins leere fallen würde sieht man mich auf einem meiner Hyppogryphen hoch zur Turmspitze fliegen. Den Bogen fest in der Hand ziele ich und schieße auf die Halterung der Imu-Rune, die Powerpolers Schmiede noch einen Tag zuvor angebracht hatten.

    Von der Wucht des Schusses gelockert löst sich die kunstvoll gestaltete Halterung und die Imu-Rune rollt heraus. Ich fange sie auf und fliege mit ihr fort. Weg welche Richtung weis ich nicht, der Schmerz den die Imu-Rune verursacht lähmt alle meine Sinne, einzig der Gedanke nicht das letzte der elfischen Orakel zu verlieren lässt mich nicht bewustlos werden.

    Nach ca. fünf Minuten Flug spüre ich wie ich dem Sattel entgleite. Egal die Imu-Rune ist weit genug vom Schloss entfernt. Ich spüre wie der Hyppogryph mich auffängt... Er trägt mich weg von der Imu-Rune... Nun liegt es an den anderen... mich... zu... finden........
    Geändert von Der sensige Derwisch (16. November 2010 um 21:34 Uhr) Grund: Die Üblichen Dinge vergessen ._.'

  9. #129
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    Land 4: Chaos-Hexenmeister Deathbringer

    Ich spüre wie meine Kraft langsam wiederkehrt. Die Rune scheint sich zu entfernen. Ich komme wieder zu mir. Langsm stehe ich auf. Ich sehe PowerPoler mit einer Frau neben ihr. Es ist Nienrim. Sie ist noch bewusstlos. Hätte sie mich gesehen, häte sie mich vermutlich töten wollen. Ich sehe mich um. "Wo ist DerWisch?" Man erklärt mir, dass er die Rune weggebracht hat. "Das könnte ihn sein Leben kosten!" Ich setze mich aufrecht hn und konzentriere mich. Nachdem ich mich regeneriert habe, laufe ich aus dem Thronaal und gehe zu einem Fenster. Ich spreche einen Zauberspruch und mein Phönix fliegt zu mir. Ich steige auf nd fange an DerWisch zu suchen. Wenn er noch lebt kann ich ihn heilen. Doch wenn er keine Magie mehr in seinem Körper hat, kann ich ihn nicht aufspüren. Nach einpaar Minuten ändere ich die Richtung und spüre wie meine Magie langsam absorbiert wird. Wo ich bin weis ich nicht. Doch die Rune ist sehr nah. DerWisch ist sehr nah. Jetzt muss ich ihn nur noch finden, oder umgekehrt...

  10. #130

    Land 4

    Immer noch völlig irritiert, von dem was gerade in meinem Thronsaal abgelaufen ist, rufe ich sofort meine Diener zu mir.
    Sie sollen Nienirim in ein freies Zimmer bringen, und sie ins Bett legen.
    Ein Heiler soll sie sich dan mal anschauen.
    Meine Diener verschwinden in verschiedene Richtungen, bis einer kurze zeit später durch die Burg ruft, "Ich hab sie gefunden"
    Er erscheint mit einer Trage, und die anderen sind kurze Zeit später auch zurück.
    Sie legen sie behutsam drauf, und bringen sie aus dem Saal.
    Als nächstes schicke ich einen Suchtrupp los, der die Beiden zurück bringen soll.
    Wenn sie beide von der ImuRune außergefecht gesetzt werden, hoffe ich für sie das meine Leute sie vor einbruch der Dunkelheit finden.
    Ich schicke noch 2 Boten hinterher, sie sollen mir sogleich Bericht erstatten, wenn es Neuigkeiten gibt.
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  11. #131
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    Land 10: Schlawinien: Zentraler Knoten des Schlawinischen Grenzschutznetzes

    Mein Weg hat mich über die Berge Schlawiniens geführt, an den Rand des Landes Erathil, wo irgendwo mein Agent seine Aufgabe erfüllte. Ich selbst hatte etwas womöglich eben so bedeutsames zu erledigen. Mit mir waren 25 Steppenreiter, die allesamt handverlesene Krieger waren, die unerschütterlich treu zu dem gemeinhin als Schlawinien bekannten Reich standen.
    Für die Aufgabe, die vor ihnen lag, waren die Nomadenpferde jedoch eher ungeeignet. An der Grenze zu Erathil, die von steilen Hängen, felsigen Stellen und tückischen Gewässern gesäumt war, wurden seit der Zeit der großen Kriege die Schlachtrösser Schlawiniens gezüchtet und eingesetzt: Eine erfolgreiche und schlagkräftige Mischung aus den berühmt-berüchtigten Schlachtrössern von Erathil, die durch schwere Panzerungen unbeeindruckt weiterritten, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen, jedoch auch ohne jegliche Ballast nicht sonderlich schnell waren, und den Nomadenpferden, die gemeinhin als die schnellsten, wendigsten und ausdauerndsten Pferde angesehen wurden, solange der Boden auch nur aus Gras bestand und topfeben war.
    Die Schlachtrösser Schlawiniens schnitten in zerklüftetem oder stark hügeligen Gelände deutlich besser ab, weshalb sie für die kommende Aufgabe genial sein würden. Diese Pferde verbanden die pfeilschnelle Geschwindigkeit der Nomadenpferde mit der Geländegängigkeit und Kraft der Schlachtrösser Erathils!
    Nachdem sich meine Begleiter ihre Pferde ausgesucht haben, nimmt jeder zwei weitere an eine lange Leine.
    "Also, Hauptmann, ich wiederhole!" wende ich mich in befehlsgewohntem Tonfall an den Anführer des Trupps. "Ihr reitet zu den Elfen und steht ihnen im Kampf gegen die Oger bei, ihr überreicht ihnen diese fünfzig Pferde als Geschenk und Kriegsmittel im Kampf gegen die Invasoren, knüpft daran jedoch die Bedingung auf Beistand im Falle eines Krieges zwischen dem Großschlawinischen Reich und Gormania!
    Bleibt immer höflich,jedoch seid in diesem letzten Punkt unnachgiebig!"

    Die Reise ging bis über die Grenzen Schlawiniens gut voran, doch dann tauchte ein mächtiger Leviathan auf und versperrte ihnen den Weg.
    Geändert von Gorgonage (23. Januar 2011 um 00:04 Uhr)

  12. #132

    Land 4

    So, ähh wo waren wir:
    Achso

    Kurz vor Sonnenuntergang kommt einer meiner Boten zurück
    "Vergebt mir, ich, und der Suchtrupp dem ich gefolgt bin konnten die beiden nicht finden."
    Ich nehme die Worte mit bedauern zur Kenntnis, und begebe mich mit einem mulmigen Gefühl in meine Gemächer.
    Ich wollte mich gerade niederlassen, als ein Diener hereinstürmt, und mir mitteilt: "Sir, der zweite Bote ist zurück, er sagt er hätte wichtige Neuigkeiten"
    Sofort greife ich mir einen Umhang, streife mir ihn über, und stürme durch die Gänge inrichtung des Thronsaals.
    "Was gibt es neues", schreie ich ihn schon fast an.
    "Sir, die Dorf bewohne am Rande unseres Reiches berichten, das sie einen Hyppogryph in Richtung Land 5 haben fliegen sehen, eine Gestalt habe auf ihm gelegen"
    Schon das schlimmste befürchtend, stelle ich einen weiteren Trupp meiner Besten Männer zusammen, und lasse sie noch in der Nacht los reiten.
    Geändert von PowerPoler (18. Januar 2011 um 19:04 Uhr) Grund: Weil ich es kann<--witzig Gorgonage
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  13. #133
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    Land 5: Chaos-Hexenmeister Deathbringer

    Es war eine lange und harte Reise, doch endlich habe ich den Hyppogryphen gefunden. Völlig erschöpft lag der Hyppogryph auf der Erde. DerWisch lag bewusstlos auf ihm. Anscheinend war die Rune zu mächtig. Ich schaue mich um, irgendetwas stimmt hier nicht. Ich fliege herunter, doch plötzlich kann cih mich nicht mehr bewegen. Der Phönix steht starr und stürzt geradewegs auf die Erde...
    Nach der nicht wirklich bequemen Bruchlandung versuche ich aufzustehen, vergeblich. Anscheinend war dieser mächtige Zauber dafür verantwortlich, dass der Hyppogryph auch nicht weiterfliegt. Meinen Mund kann ich noch bewegen, doch die alte Sprache war verboten. Jedoch die einzige Möglichkeit hier zu entfliehen. Die Worte dringen aus meinem Mund, als ob sie schon seit Jahrhuinderten darauf warten gesprochen zu werden.
    Der Arm wird frei, danach die Füße, gefolgt vom Rest des Körpers. Ich stehe auf und laufe in Richtung des Fürsten. Dieser liegt immernoch regungslos auf dem Hyppogryph. Ich murmele die Worte der Verbotenen Sprache, um mich zu stärken, denn das Laufen wird mir reichlich erschwert. Als ich bei ihm ankomme, spreche ich noch eine Zauberformel und DerWisch aknn sich bewegen. Als er sich langsam umdreht sagt er: "...
    Remember, remember the 5th of november...

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