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  1. #16
    Benutzerbild von Zauber-kotzer
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    killercel
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    Genau.
    Vom Geschmack her lässt sich streiten, aber jetzt könnten die Ernährungswissenschaftler ankommen und sagen: Karotten sind besser für die Augen, genau wie auch Bücher besser für die Augen sind.
    Man kann halt immer irgendwo stumpf vergleichen, also wirds auch gemacht.
    W-A-R-C-R-A-F-T

  2. #17
    Original geschrieben von Zauber-kotzer
    "Filme sind Bücher für geistig arme. Für diejenigen, die nicht in der Lage sind, sich einen Krieg der Welten vorzustellen [...]. Ein Film ist eine breiige Kost, reich mit dem Zucker der Spezialeffekte gesüßt, die man nicht zu kauen braucht. Mund auf und runtergeschluckt!"

    Sergej Lukianenko in "Weltenträumer"

    Irgendwie lustig, ich komm aber nicht von dem Gedanken los, dass einige Leute, die sagen "... mehr für den kopf... filme sind mir zu stumpf.. ich lese dann doch lieber..." sich einfach nur für was beseres halten wollen, nur weil sie ein tolles hobby haben. nur weil man alle 8 wochen ein buch liest, sollte man noch nicht abheben!
    Buch > TV, beim Lesen muss man auch sein Hirn einschalten im ggsatz zum TV :<

  3. #18
    BeWater_inaktiv
    Guest
    Es gibt sowohl schlechte Bücher, als auch Filme oder das was im Fernsehen läuft. Das Fernsehen ist natürlich in großen Teilen ein ganz krasser Untergang unser Kultur, aber es gibt wunderbare Filme, die sich vor keinem Buch verstecken müssen. Man kann es halt ,wie schon oft gesagt nicht vergleichen. Natürlich sind Filme leichter zugänglicher, weil Sprache und Bilder jeder versteht und der Zuschauer sich nicht alles ausmalen muss. Dafür können sie die Ausmalung andere zeigen. Auch Filme sind meistens vorher als Buch(Drehbuch) niedegeschrieben wurden.
    Zudem können sie dadurch und durch die Leistung der Schauspieler und der Qualität von Bildern und Ton ein ganz anderes kulturelles Erlebniss auslösen. Film ist nur eine erweiterte Art von Theater, die mittlerweile viel mehr Möglichkeiten bietet,wobei ich nicht sagen möchte, dass Theater schlechter als Film ist, und über die geistlosigkeit von Theater hat sich noch nie jemand beschwert.
    Das geistige Erbe von Büchern und Theater ist numal sehr viel größer, da Film einfach noch nicht solang existiert und daher mit den vielen größen, wie z.B. Goehte,Schiller,Dostojewski,Hesse oder Tolkien(um noch einen aus der Fantasyecke zu nennen) aus der Bücherwelt rein von der Menge her nicht mithalten kann. Dazu kommt noch das Filme ihren momentaten Höhepunkt nunmal in einer gewinngerichteten Welt erleben, was es noch erschwert vergleichbar gute Kunst zu schaffen.

  4. #19
    Benutzerbild von Nerubenkrieger
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    nerubenkrieger
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    Ich finds beim Buch auch immer toll sagen zu können"Ich habs geschafft, ich hab 650 Seiten gelesen!" Beim Film ist die Botschaft aber"Ich habs geschaft, 2 stunden vor ner Leinwand zu hocken und mich dabei mit ner Story zu berieseln lassen, ohne irgendwas zu machen"
    Außerdem find ich des besser weil einem beim Buch nicht alles aufgezwängt wird, sondern sich details selber "aussuchen" kann.

    So und ich les jetzt "Schwert und Harfe". Tschau.
    Langeweile macht mich zu einem komischen Mensch.

    Who you're gonna call?

    http://neruben.deviantart.com/

  5. #20
    Benutzerbild von 2cool4u
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    Original geschrieben von Avire
    Buch > TV, beim Lesen muss man auch sein Hirn einschalten im ggsatz zum TV :<
    Ich denke, das kann man so pauschal nicht sagen. Beide Medien haben jeweils ihre Vor- und Nachteile...
    "Just so people didn't know me and I didn't know anybody. I thought what I'd do was, I'd pretend I was one of those deaf-mutes.That way I wouldn't have to have any goddam stupid useless conversations with anybody."

    "Es gibt halt kommunikative Typen, und dann gibt es Geeks, die sitzen lieber alleine daheim und sind nicht im IRC."

  6. #21
    Original geschrieben von Nerubenkrieger
    Ich finds beim Buch auch immer toll sagen zu können"Ich habs geschafft, ich hab 650 Seiten gelesen!" Beim Film ist die Botschaft aber"Ich habs geschaft, 2 stunden vor ner Leinwand zu hocken und mich dabei mit ner Story zu berieseln lassen, ohne irgendwas zu machen"
    Außerdem find ich des besser weil einem beim Buch nicht alles aufgezwängt wird, sondern sich details selber "aussuchen" kann.

    So und ich les jetzt "Schwert und Harfe". Tschau.
    3 Teile deines Posts sind absolut peinlich, ich frage mich nur gerade in welcher Reihenfolge...

    Hm ich glaub meine Rangliste ist

    1. "Ich habs geschafft, ich hab 650 Seiten gelesen"
    2. "Tschau"
    3. "ich les jetzt 'Schwert und Harfe'"
    Zitat Zitat von Verdammnis Beitrag anzeigen
    "Tut mir Leid, wir vermieten nur an Frauen."
    Warum nicht gleich "Tut mir Leid, wir vermieten nicht an Juden."

  7. #22
    hast einen punkt vergessen.

    @nerubenkrieger es gibt auch solche, die sich nicht nur "berieseln lassen und nichts machen" sondern sich intensiv mit dem gesehenen beschäftigen.



    achja ich lese weil es mir spaß macht (guter thread lol)
    Ich hab' trotzdem gute Laune, es macht Spaß, zu leben - man muss einfach nur 'n dicken Haufen Scheiße auf alles geben.

    ja ja
    das ist gut

    [18:29] <elefanto> husere hier not rum

  8. #23
    Benutzerbild von nzca
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    Original geschrieben von Avire
    Buch > TV, beim Lesen muss man auch sein Hirn einschalten im ggsatz zum TV :<
    Man muss sein Hirn bei Filmen, im Gegensatz zu Büchern, nicht einschalten, da hast du recht. Man kann es aber einschalten und da viele Filme sehr wichtige Themen aufgreifen, bietet sich auch genug Gelegenheit dazu (Was nicht heißt, dass ich nur Filme angucke und gut finde, bei denen ich groß nachdenken muss ).

    Es gibt sowohl schlechte Bücher, als auch Filme oder das was im Fernsehen läuft. Das Fernsehen ist natürlich in großen Teilen ein ganz krasser Untergang unser Kultur, aber es gibt wunderbare Filme, die sich vor keinem Buch verstecken müssen. Man kann es halt ,wie schon oft gesagt nicht vergleichen. Natürlich sind Filme leichter zugänglicher, weil Sprache und Bilder jeder versteht und der Zuschauer sich nicht alles ausmalen muss. Dafür können sie die Ausmalung andere zeigen.
    100% Zustimmung.



    Um zum eigentlichen Thema zu kommen^^:
    Eigentlich sind Bücher ja wie alle anderen Dinge, die der Unterhaltung dienen (womit ich Bücher nicht auf reine Unterhaltungsmedien reduzieren will), aber man kann sie so gut wie immer und überall dabei haben, muss sich zum Lesen nach keinem Fernseh-Programm o.Ä. richten und das wichtigste, das Lesen eine guten Buches macht einfach Spaß (kann mich meinem Vorposter nur anschließen :P).
    Aktuelle Projekte:
    The Dragonfalls [AOS]
    The Darkest Night [Horror-Shooter]
    Elemental Mages [Missile-Map] (Terrainer gesucht)
    Alte Projekte:
    Crucial Combat [Shootermap]
    Partner-Projekte:
    DotU [Kombination aus TD/Hero War]

  9. #24
    Original geschrieben von Nightwish.ger
    Bildung + Spaß, - gehts besser?
    Das Lesen automatisch bildet ist aber auch maximal ne Urban Legend...

    Wer Harry Potter liest bildet sich nur in der Hinsicht, dass er Harry Potter gelesen hat und jetzt mit anderen Harry Potter Fans über Harry Potter reden kann. Und wer Kant und Schopenhauer liest, ohne Philosophie zu studieren oder eine kommentierte Ausgabe zu benutzen versteht ohnehin 90% nicht und von den 10% bleibt nachher dann doch nur der kategorische Imperativ hängen, den man vorher auch schon kannte.
    Auch Tolstoi oder Goethe bilden vor allem in der Hinsicht, sie zitieren zu können und an Diskussionen drüber halbwegs fundiert teilzunehmen, da die meisten versteckten Botschaften für den unbedarften Leser des 21 Jahrhunderts doch ein bisschen zu gut versteckt sind. (Alles unter Voraussetzung, dass man nicht hochbegabt ist).
    Wer sich wirklich "bilden" will tut am besten daran, seriöse populärwissenschaftliche Werke zu lesen bzw seiöse populärwissenschaftliche Dokumentationen zu sehen, die öden einen nicht so an, dass man aufhört über das gelesene nachzudenken bzw es schlicht nicht zu verstehen und geben einem trotzdem alle informationen die man unterhalb einer Doktorarbeit benutzen kann.

    Aber mal unter uns, Spaß machen diese Bücher trotzdem nicht.
    Zitat Zitat von Verdammnis Beitrag anzeigen
    "Tut mir Leid, wir vermieten nur an Frauen."
    Warum nicht gleich "Tut mir Leid, wir vermieten nicht an Juden."

  10. #25
    Staff News Benutzerbild von saftkaNNe
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    Original geschrieben von Kuesel
    Das Lesen automatisch bildet ist aber auch maximal ne Urban Legend...

    Wer Harry Potter liest bildet sich nur in der Hinsicht, dass er Harry Potter gelesen hat und jetzt mit anderen Harry Potter Fans über Harry Potter reden kann. Und wer Kant und Schopenhauer liest, ohne Philosophie zu studieren oder eine kommentierte Ausgabe zu benutzen versteht ohnehin 90% nicht und von den 10% bleibt nachher dann doch nur der kategorische Imperativ hängen, den man vorher auch schon kannte.
    Auch Tolstoi oder Goethe bilden vor allem in der Hinsicht, sie zitieren zu können und an Diskussionen drüber halbwegs fundiert teilzunehmen, da die meisten versteckten Botschaften für den unbedarften Leser des 21 Jahrhunderts doch ein bisschen zu gut versteckt sind. (Alles unter Voraussetzung, dass man nicht hochbegabt ist).
    Wer sich wirklich "bilden" will tut am besten daran, seriöse populärwissenschaftliche Werke zu lesen bzw seiöse populärwissenschaftliche Dokumentationen zu sehen, die öden einen nicht so an, dass man aufhört über das gelesene nachzudenken bzw es schlicht nicht zu verstehen und geben einem trotzdem alle informationen die man unterhalb einer Doktorarbeit benutzen kann.

    Aber mal unter uns, Spaß machen diese Bücher trotzdem nicht.
    Bücher bilden mMn auch die Rechtschreibung --> Wer fiehl lihst had auch iene besere Reschtschreipung

  11. #26
    Benutzerbild von Seshiro
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    Beschäftigung.

    Und weil's mir einfach blos Spaß macht totalt absurde Sachen o.ä. zu lesen, oder mir Sachen vorzustellen ... Mag zZ so Alternate-Reallity Sci-Fi/Fantasy sehr Wächter der Nacht zum beispiel ...

    Greez

    Can you dig it?

  12. #27
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    Weil ich zum Teil regelrecht süchtig nach büchern bin... außerdem ist es eine gute abwechslung abseits des rechners und macht spass und is spannend.
    #worthlessgamegoingintooblivion

    Post #1.555 - 19.12.2010 - 22:09
    Post #2.666 - 30.08.2011 - 13:26

  13. #28
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    Original geschrieben von thonfisk
    Weil ich zum Teil regelrecht süchtig nach büchern bin... außerdem ist es eine gute abwechslung abseits des rechners und macht spass und is spannend.
    Genau^^

    Es macht einfach Spaß und ist eine gute Abwechslung, viele Bücher sind aufregend und spannend. Außerdem gibt es ja den großen Unterschied zum Film, dass man sich die Welt, das Aussehen der Charaktere usw. selbst vorstellen kann. In einem Film zB hat man da nicht gerade die höchste Beeinflussungskraft.
    Gone Forever
    We are done with the world views mechanical
    None shall, none shall ever be a slave
    To Thoughts inside their heads

  14. #29
    Benutzerbild von Mo93
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    Bin teilweise auch süchtig nach Büchern^^
    Gibt Tage, an denen ich einfach nichts anderes mache und dann in einer Woche ~1000 Seiten lese. Was eigentlich fast schon schade ist, da man dann nur kürzer was davon hat.

    Besonderes Erlebnis sind auch immer die Bücher, in denen man so intensiv drinnen ist, dass man vergisst, dass man das Buch nur liest.
    Ka, ob ihr das kennt^^
    Hatte das bisher auch nur bei ganz wenigen Büchern. Da war das aber echt cool.

    mfg mo
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  15. #30
    Staff News Benutzerbild von saftkaNNe
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    Original geschrieben von -mo93-
    Besonderes Erlebnis sind auch immer die Bücher, in denen man so intensiv drinnen ist, dass man vergisst, dass man das Buch nur liest.
    Ka, ob ihr das kennt^^
    Hatte das bisher auch nur bei ganz wenigen Büchern. Da war das aber echt cool.

    mfg mo
    Kenn ich, ich fang dann sogar teilweise an Bewegungen die der Protagoist im Buch, beispielsweise mit der Hand macht, selber nachzuspielen, oder wiederhole Zitate aus dem Buch unbewusst während dem Lesen usw

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