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  1. #16
    n4pjunge
    Guest
    Original geschrieben von Trialer
    Diese Woche reiche ichs wirklich nach!
    *pfeif*

  2. #17
    Original geschrieben von Cybear
    Achherrjeh, wusste garnicht das der auch in Deutschland bekannt ist. Wir benutzen grade das selbe Buch von dem du redest, in Englisch halt "Principles of Economics". Ist für mich (17 Jahre, 10. Klasse Gymnasium) in Englisch nicht immer ganz einfach zu verstehen aber die Grundzüge bekommt man damit schon klar mit. Arbeitet ihr also an der Uni auch mit den ganzen Graphen ala AD/AS/LRAS/PC?
    Ich habe den Mankiw nicht gelesen oder mal reingesehen, aber ich habe bisher gehört, er soll nicht tauglich sein für die Uni. Eher als Schmöker, vor der Uni, falls man sich für ein VWL-Studium interessiert bzw. wenn man aus Interesse über Makroökonomie lesen will.

  3. #18
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    geht dich nichts an!!!
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    Also unser Prof hat sich doch immer wieder an Mankiw gehalten (sprich im Skript drauf verwiesen) und es war für mich auch ne super Unterstützung beim lernen für die Klausur.

    @ Cybear: Naja, wie willst du die VWL ohne die Graphen beschreiben
    blub

  4. #19
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    Nachdem mich Seminarvorträge und ausführlichere Praktikumsvorbereitungen sowie Heimataufenthalte aufhielten, kommt nun mit einiger Verzögerung mein Review. Ich habe ungeordnet Bücher zu allen Fächern kurz bewertet, an denen ich bis jetzt in meinem Studium teilgenommen habe oder noch teilnehme. Ich studiere Biochemie im vierten Semester.

    Allgemeine Botanik:

    - „Allgemeine Botanik“ von Wilhelm Nultsch:
    Kurz und bündig findet man zu fast allen Themen ausreichend Informationen. Reicht auch für Klausuren und ist vor allem sehr handlich für das Botanik- Praktikum.

    - „Biologie der Pflanzen“ von Peter H. Raven, Ray F. Evert, und Susan E. Eichhorn:
    Sehr ausführlich und gut geschrieben. Das Buch war mein persönlicher Favorit, da sich vieles einfach besser lernen ließ und Zusammenhänge klar werden. Für einen kleinen Einblick in die Pflanzenphysiologie reicht es ebenfalls aus.

    - „Strasburger - Lehrbuch der Botanik“ von Andreas Bresinsky, Christian Körner, Joachim W. Kadereit, und G. Neuhaus:
    Ebenfalls sehr ausführliches Buch, jedoch für Leute die sich nicht gerade auf Botanik spezialisieren wollen teils viel zu detailliert und recht umständlich geschrieben und dadurch schwer zu lesen und nachzuvollziehen.

    - Fürs Praktikum: „Pflanzenanatomisches Praktikum I. Zur Einführung in die Anatomie der Samenpflanzen“ von Wolfram Braune, Alfred Leman, und Hans Taubert in Verbindung mit dem Nultsch.


    Anorganische Chemie:

    - „Anorganische Chemie“ von Erwin Riedel:
    Hier steht das das wichtigste zur anorganischen Chemie drin. Das Buch ist für die meisten Klausuren und Kolloquien ausreichend, für einige Details oder Verständnisfragen hier und da würde ich dann aber doch den Hollemann/Wiberg bemühen.

    - „Lehrbuch der Anorganischen Chemie“ von Nils Wiberg, Egon Wiberg, und Arnold Fr. Holleman:
    Das ausführlichste, beinahe lexikahafte Buch zur AC überhaupt. Hier findet man wirklich alles zur AC was es zu wissen gibt. Wie beim Riedel erwähnt würde ich es aber eher für Detailfragen oder ausführlichere Erläuterungen zu Rate ziehen, ansonsten ist es einfach zu viel.

    - Fürs Praktikum: „Jander/Blasius Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie“ von Joachim Strähle und Eberhard Schweda und „Qualitative Anorganische Analyse. Ein Begleiter für Theorie und Praxis“ von Eberhard Gerdes. Beide Bücher beschreiben detailliert das Vorgehen fürs das ACI-Praktikum („Ionenlotto“).


    Physikalische Chemie:

    - „Physikalische Chemie“ von Peter William Atkins, Julio De Paula, Arno Höpfner, und Michael Baer:
    Das Standardwerk für PC. Das Buch ist allein völlig ausreichend für PC und erklärt Zusammenhänge (vor allem Herleitungen) verständlich und ausführlich. Auch die Übungsaufgaben sind klasse. Für Nebenfächler dürfte in vielen Belangen auch das Kurzlerhbuch ausreichen.

    - „Physikalische Chemie“ von Thomas Engel und Philip Reid:
    Hier habe ich unterschiedliche Meinungen gehört und selbst eher ein zwiespältiges Bild. Teils ist es schön mal ein paar Abbildungen zusehen, teils sind manche Informationen wohl falsch oder schlecht übersetzt. Eher nicht zu empfehlen.


    Mathematik:

    - „Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler“ von Lothar Papula:
    Ganz gutes Mathematikbuch und trotz des im Titel erwähnten Ingenieursbezug auch für „Normalsterbliche“ verständlich. Bei manchen Dingen würde man sich allerdings ausführlichere Erklärungen oder mehr Beispiele wünschen.

    - „Repetitorium der höheren Mathematik“ von Gerhard Merziger und Thomas Wirth:
    Auch wenn sich das Buch eher an Mathematiker und Physiker wendet, fand ich die Analysis sehr anschaulich dargestellt (für ein Mathematikbuch wohlbemerkt). Viel mehr Themengebiete deckt es dann leider auch nicht ab (ein bisschen Lineare Algebra noch).

    - „Biostatistik: Eine Einführung für Biologen und Agrarwissenschaftler“ von Wolfgang Köhler, Gabriel Schachtel, und Peter Voleske:
    Für die normale Biostatistik aller Biowissenschaften mit Ausnahme der Bioinformatiker ein wirklich gutes Buch. Man erfährt alles zu den ganzen statistischen Tests, Regressionen, Varianzanalyse usw.


    Physik:

    - „Physik: Für Wissenschaftler und Ingenieure“ von Paul A. Tipler, Gene Mosca, Dietrich Pelte, und Michael Basler:
    Für meine Physikprüfung hat das Buch gereicht. Zwar kratzt es an manchen Stellen nur an der Oberfläche, für die allermeisten Aufgaben für Nebenfachstudenten dürfte es jedoch ausführlich genug sein. Auch die Aufgaben sind lösbar.


    Allgemeine Zoologie:

    Schwieriges Feld. Meiner Meinung nach gibt es hier kein richtig gutes Buch. Man muss sich für einen vollständigen Überblick zwangsweise Informationen aus verschiedenen Büchern zusammenklauben.

    - „Zoologie“ von Rüdiger Wehner und Walter Gehring:
    Für viele Themengebiete der Standard und dort auch allein nutzbar. Für manche Themen wie z.B. Muskelphysiologie jedoch einfach nicht ausreichend.

    - „Biologie“ von Neil A. Campbell, Jane B. Reece, und Jürgen Markl:
    Trotz des allgemeinen Titel ergänzt er den Wehner in der Muskelphysiologie in ausreichender Weise. Auch für sehr viele andere Themen jedweder (!) biologischer Themen ist der Campell immer mal einen Blick wert, da er komplizierte Sachverhalte einfach und richtig darstellt und man so z.B. einen guten Einstieg findet.


    Pflanzenphysiologie:

    - „Plant Physiology“ (Übersetzungshilfen) von Lincoln Taiz, Eduardo Zeiger:
    Eines der besten Fachbücher die ich bis jetzt gelesen habe. Das Buch ist zwar auf Englisch, aber durch die Übersetzungshilfen (meist übersetzte Fachtermini in Klammern) selbst mit Abiturenglischkenntnissen sehr gut zu verstehen. Die Abbildungen isnd durch und durch sinnvoll. Das Buch befindet sich absolut auf der Höhe der Zeit und gibt am Ende jedes Themengebietes noch zusätzliche Hinweise auf im Internet verfügbare Dokumente um sein Wissen noch weiter zu vertiefen. Das Buch ist für ausnahmslos alle Studenten die mit Pflanzenphysiologie in Berührung kommen empfehlenswert und auch noch nach dem Grundstudium nutzbar.


    - „Pflanzenphysiologie“ von Peter Schopfer und Axel Brennicke:
    Auch dieses Buch ist auf einem hohen Niveau, jedoch störten mich die oft langweiligen Schwarz-Weiss-Abbildungen und der teils unnötige Detailreichtum. In manchen Themengebieten führt jedoch kaum ein Weg am Schopfer vorbei, z.B. Wachstum und Differenzierung.

    - fürs Praktikum: "Experimentelle Pfalnzenphysiologie" von Peter Schopfer und "Prinzipien der Pflanzenphysiologie" von Ulrich Kutschera:
    Unsere Versuche konsultierten sich hauptsächlich aus diesen beiden Büchern, in denen man nützlicherweise oft das erwartete Ergebnis mitgeteilt bekommt und der Einfluss verschiedener Testsubstanzen z.B. näher erläutert wird.


    Genetik:
    Unser Professor meinte, dass es kein wirklich gutes und umfassendes Buch zur Genetik gibt, daher habe ich auch größtenteils nur mit dem Skript gelernt. Gutes habe ich jedoch von „Genetik“ von William S. Klug, Michael R. Cummings, und Charlotte A. Spencer gehört. Für viele Themengebieten kann man aber auch auf den ausgezeichneten Alberts (siehe Zellbiologie) zurückgreifen.


    Zellbiologie:

    - "Zellbiologie" von Helmut Plattner und Joachim Hentschel:
    Die perfekte Zusammenfassung. Gut zu gebrauchen um einen Überblick zu erlangen oder um dies und das nur nochmal in Erinnerung zu rufen. Für die Prüfung jedoch definitiv zu knapp!

    - „Molekularbiologie der Zelle“ von Bruce Alberts, Alexander Johnson, Julian Lewis, und Martin Raff:
    Der Alberts ist das absolute Standardwerk der Zellbiologie. Er deckt alle Themengebiete ab, ist super gestaltet und beschreibt alles detailliert und dennoch verständlich. Empfehlenswert!

    - „Molekulare Zellbiologie“ von James Darnell, Harvey Lodish, und David Baltimore:
    Auch der Lodish handelt die Zellbiologie auf professionelle und didaktisch schöne Art und Weise ab. Falls der Alberts in der Bibliothek ausgeliehen sein sollte kann man beim Lodish bedenkenlos zugreifen.


    Organische Chemie:

    - „Organische Chemie“ von K. P. C. Vollhardt, Neil E. Schore, und K. Peter:
    Der Standard für OC. Die Erklärungen sind super und die Darstellung der Reaktionen macht die Detailabläufe (Ort der Angriffe usw.) deutlich. Vor allem sind aber die Übungsaufgaben zu empfehlen (jedoch erst ab den neueren Auflagen). Wer diese Aufgaben an jedem Ende eine Kapitels lösen kann ist optimal auf die OC-Prüfung vorbereitet.

    - „Organische Chemie“ von Paula Y. Bruice und Thomas Lazar:
    „Der neue Stern am OC-Himmel“. Ich persönlich habe diese Buch mehr gemocht als den Vollhardt. Der Aufbau ist unkonventionell aber sinnvoll, die Darstellungen mit Querverweisen, Abbildungen usw. hervorragend. Auch die Übungsaufgaben können mit denen des Vollhardts mithalten. Empfehlenswert!

    - Fürs Praktikum: „Organikum. Organisch-chemisches Grundpraktikum“ von Heinz G. O. Becker, Werner Berger, und Günter Domschke
    Das Standardwerk fürs Praktikum langt in Beschreibungen zum Vorgehen und Hinweisen vollkommen aus.


    Biochemie:

    Auch hier kann man aus einem reichhaltigen Reservoir ausgezeichneter Bücher wählen.

    - „Biochemie“ von Jeremy M. Berg, Lubert Stryer und John L. Tymoczko
    Das Standardwerk für Biochemie. Ein ausgezeichnetes Buch, dessen Verständlichkeit bermerkenswert ist. Verschiedenste Themen, die bspw. in der Vorlesung unklar blieben werden hier anschaulich erklärt. Es sind sehr viele Abbildungen vorhanden, die aber in meinen Augen zum Verständnis beitragen. Mein Favorit!

    - „Biochemie: Eine Einführung für Mediziner und Naturwissenschaftler“ von Werner Müller-Esterl:
    Wie ixi schön erwähnte dürfte das Buch für nebenfächler ausreichend sein. Mit waren aber die Abhandlungen oft zu unpräzise und schwammig, weiterführend zur Vorlesung fand ich kaum etwas. Einige Abbildungen sind aber sehr schön gestaltet und bringen einige Sachverhalte auf den Punkt.

    - „Lehninger Biochemie“ von David Nelson, Michael Cox, B. Häcker, und A. Held:
    Das Buch soll in der neusten Auflage gar den Stryer übertreffen. Das Buch ist „chemischer“ als der Stryer und betrachtet einige Themen noch genauer. Zu manch offener Frage nach der Stryer-Lektüre findet man hier die Antwort. In der Vergangenheit hat mich jedoch die Darstellungsform und eher trockene Textführung nicht überzeugt. Das soll sich aber in der neuen Auflage geändert haben womit der Lehninger dann wirklich zu empfehlen wäre.

    - „Lehrbuch der Biochemie“ von Donald J. Voet, Judith G. Voet, Charlotte W. Pratt, und Ulrich Hahn:
    Der Voet/Voet soll sich in der neuesten Auflage ebenfalls enorm gesteigert haben, war aber ohnehin schon ein sehr zuverlässiges Buch. Insgesamt ist es nicht so bunt gehalten wie der Stryer. Bemerkenswert sind die einzigartigen mechanistischen Details, z.B. zu Elektronentransportprozessen. Die findet man hier neben dem Lehninger am ausführlichsten.

    - Fürs Praktikum:
    „Bioanalytik“ von Friedrich Lottspeich, Joachim W. Engels, und Angela Simeon:
    Das Buch dient vor allem dem besseren Verständnis von Nachweismethoden, das eigentlich bei jedem Versuch essentiell ist. Es ist dabei ausführlich und verständlich und lässt kaum Lücken bei gängigen Methoden.


    Mikrobiologie:

    Wiederum ein schwieriges Gebiet.

    - „Brock Mikrobiologie“ von Michael T. Madigan und John M. Martinko:
    Bis auf Pilze werden alle mikrobiologischen Themen abgedeckt. Das Buch ist gut verständlich und lesbar und bringt einem vor allem Bakterien und Archaen näher. Für Pilze ist das Buch jedoch völlig unbrauchbar, da sie kaum erwähnt werden.

    - „Allgemeine Mikrobiologie“ von Hans Günther Schlegel und Georg Fuchs:
    Genügt für einen Überblick, bzw. ist nützlich bei Zeitknappheit oder Motivationsmangel.

    - „Fungal Biology“ von Jim Deacon und „The fungi“ von Michael J. Carlile, Sarah C. Watkinson,
    Graham W. Gooday sind die Bücher der Wahl für pilzspezifische Themen. Sie sind schwer zu bekommen und bei uns in der Bibliothek fast immer vergriffen. Beim durchschauen sahen aber beide recht ordentlich aus und in Ermangelung von Alternativen bleibt einem sowieso nichts anderes übrig.


    Tierphysiologie:

    Richtig überzeugt hat mich hier auch kein Buch. Die Situation ist ähnlich wie bei der Zoologie (siehe oben). Ich habe mich insgesamt eher an unserem Skript orientiert und manches im Internet nachgeschaut.

    - „Tierphysiologie“ von Roger Eckert und Raimund Apfelbach:
    Für das meiste ist das Buch in Ordnung, auch wenn man sich zu manchen Themen etwas mehr wünschen würde (z.B. Auge). Dazu muss dann eben mit anderen Lehrbüchern ergänzt werden.

    - „Tierphysiologie“ von Christopher D. Moyes, Patricia M. Schulte, Monika Niehaus, und Sebastian Vogel:
    Ergänzt den Eckert hier und da. Sonst fand ich die Beschreibungen aber rekativ oberflächlich und manches einfach unstrukturiert.


    Naturstoffchemie:

    Die größte Hilfe war hier das Internet. Verschiedene Reaktionsmechanismen findet man einfach in kaum einem Buch und wenn dann nur spartanisch erklärt.

    - „Naturstoffchemie: Mikrobielle, pflanzliche und tierische Naturstoffe“ von Peter Nuhn:
    Der Nuhn ist noch das beste deutschsprachige Buch. An Maßstäben von Fachbüchern für Biochemie o.ä. gemessen ist diese Lektüre allerdings schlecht: Reaktionsmechanismen sind spartanisch dargestellt, Erklärungen oft unverständlich und in vielen Themen lückenhaft.

    - "Medicinal Natural Products: A Biosynthetic Approach" von Paul M. Dewick:
    Zwar englischsprachig, aber soweit ich das überblicken konnte für Naturstoffchemie das beste Buch überhaupt. Unser Dozent sowie unsere Tutoren arbeiteten mit diesem Werk. Hier werden mechanistische Details der Biosynthesen schon eher klar und sonstige Erläuterungen sind auch in Ordnung.


    Biophysik:

    Da hab ich bis jetzt selbst noch nicht so richtig Plan was gut ist. Es sieht aber insgesamt schon wieder eher mau aus (siehe auch meine Frage an Deus oben).

    - „Biophysik: Eine Einführung“ von Volker Schünemann und „Physikalische Chemie und Biophysik“ von Gerold Adam, Peter Läuger, und Günther Stark:
    Die Bücher ähneln sich ziemlich und sind beide recht oberflächlich. Die Abbildungen sind mies und die Themenlückenhaft (Photobiophysik praktisch nicht vorhanden).



    Es hat mich fast den kompletten heutigen Nachmittag gekostet mir die ganzen Bücher wieder in Erinnerung zu rufen, teils auch reinzuschauen und die Bewertung zu schreiben. Ich hoffe, ich kann damit zumindest ein paar Leuten, die interessiert sind, weiterhelfen.

  5. #20
    Benutzerbild von Schnappi2
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    Repetitorium der höheren Mathematik kann ich auch empfehlen. Hab da bisher nur Mehrfachintegrale und Differentialgleichungen gelernt, das war jedoch recht verständlich erklärt und ein paar erläuternde Beispiele sind auch immer dabei, welche das Verständnis vereinfachen.

  6. #21
    Moderator
    LSZ Forum
    Benutzerbild von Deus
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    Wow @Trialer. Das nenn ich mal ne Buchliste . Danke dafür!

    Kann sehr gut sein, das sich sehr bald auf das ein oder andere in Biochemie zurückgreifen muss
    The more important the emotion is, the fewer words required to express it:
    Will you go out with me?
    I think I like you.
    I care for you.
    I love you.
    Marry me.
    Goodbye.
    (J.M. Straczynski)

  7. #22
    Für die Vorklinik:

    Sobotta, Atlas der Anatomie des Menschen
    Axel Zeeck, Chemie für Mediziner
    Thomas Braun, Das Physikum
    Geändert von B3rni (28. August 2013 um 10:52 Uhr) Grund: Schreibfehler

  8. #23
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    Achja, Zeeck und Sobotta stinken
    Zitat Zitat von Verdammnis Beitrag anzeigen
    "Tut mir Leid, wir vermieten nur an Frauen."
    Warum nicht gleich "Tut mir Leid, wir vermieten nicht an Juden."

  9. #24
    Benutzerbild von ixi
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    Feb 2002
    Beiträge
    2.721
    Zitat Zitat von Cpt Kuesel Beitrag anzeigen
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    Achja, Zeeck und Sobotta stinken
    Absolut. Prometheus >>> Sobotta > Netter. Und für Chemie war zumindest bei uns jedes Buch jenseits der Medi-Learn-Hefte mit Kanonen auf Spatzen schießen.

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