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  1. #1
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    Post Die Taverne zum stillen Wald

    Anmerkung des Erstellers
    Dies ist die Fortsetzung der Taverne zum sterbenden Ragnaros !
    Sämtliche Inhalte der vorherigen Tavernen werden übernommen ,dass heißt ,dass wir uns in einer Warcraftwelt befinden ,die wir nicht mehr wiedererkennen würden wenn wir die vorherige taverne nicht kennen!
    Das ganze spielt sich nach 1 Monat in der Taverne in kalimdor ab .Das Namensschild wurde seltsamerweise zerstört ,dafür aber gibt es ein neues ,welches gut zu der wäldlichen Umgebung an der grenze Ashenvale-Brachland passt !
    DIE TAVERNE ZUM STILLEN WALD

    Was ist passiert ?
    In einem gigantischem Endkampf auf Draenor fallen der Lichkönig und Kil´Jaeden .Magthordis einst ein Grubenlord ,nun Anführer der brennenden Legion herrscht über Draenor mit eiserner Hand und setzt dem sinnlosen Zerstören und Erobern von anderen Welten ein Ende ....

    In der Zeit ist viel passiert :

    Die Blutelfen besiedeln wieder Quel`Thalas und haben den Sonnenbrunnen gereinigt. Prinz Kael wacht mit größter Wachsamkeit über sein Volk .

    Die Naga bewohnen nun auch einen Teil von Lordaeron seid dem Fall der Geißel. Die Hauptstadt Lordaeronstadt wurde umbenannt in Illidaria zu Ehren Lord Illidans und wird von Lady Sorvina regiert.

    Die Menschen und Zwerge herrschen über den Süden lordaerons und über die Königreiche Stormwind und Khaz Modan.
    Da der König der Menschen gestorben ist gibt es Streit um die Thronfolge ....

    Im hohen eisigen Norden Northrends bauen die Neruben und andere Völker wieder ihre Städte auf ,nun ,da die Geißel nicht mehr existiert . Man munkelt aber über einen Kult ,der von ehemaligen Nekromanten der Geißel angeführt wird und mehrere Tempel zu Ehren des Lichkönigs errichten . Ihr Anführer soll nun den Eiskronegletscher bewohnen ....

    Die Horde unter Thrall hat Zuwachs durch die ehemaligen Teufelsorks bekommen ,die nicht mehr der legion dienen wollten.
    Magthordis und Akama haben Thrall und seinen Leuten sogar erlaubt auf Draenor zu siedeln !Erste Dörfer der draenei und Orks werden errichtet ....

    Die Nachtelfen beschützen wieder ihre Wälder und legen nun besonders Wert auf den Schutz der Taverne.
    Illidan hat sich mit seinem Volk versöhnt und lebt fürs erste glücklich mit Maiev zusammen ....

    Über Nebukad und Asmodis ist zurzeit nicht viel bekannt ,aber sie werden wohl garantiert nicht das Kriegsbeil begraben .....

    Und die Tavernensöldner ? Nun jeder von ihnen besitzt unermesslichen Reichtum ,der selbst einen Drachenhort wie eine wertlose Sammlung Altmetall aussehen lassen .
    Aber das bedeutet nicht ,dass sich unsere tapferen Recken zur Ruhe setzen .
    Nein ,Azeroth wird vielleicht wieder neue und alte Helden brauchen ....

    Viel Spaß wünscht euch KelThusad ,Verehrer eines Helden ,der in der Taverne heldenhaft gestorben ist!
    Ich werde mich erst einmal zurückhalten ,aber wenn die Taverne schlecht läuft werde ich mein bestes geben sie zu retten !
    In der Taverne sind übrigens nur noch meine Chars Lyria und Anubius .
    Magthordis wird wohl kaum noch einen Auftritt erleben , höchstens in zeiten der not !

    PS: Dies ist eine Nichtrauchertaverne !
    Geändert von KelThusad (08. Oktober 2011 um 17:29 Uhr)

  2. #2
    Benutzerbild von Mo93
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    Ich möchte darauf hinweißen, dass ich deinen letzten post schön finde^^
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    Cryse öffnete die Tür zu der neuen Taverne und stolperte hinein. Er lief mit zwei Krücken, da die Klauen des Draugr ihm Wunden verursacht hatten, die nicht durch Magie, sondern nur durch die Zeit heilbar waren. Er blickte sich um und merkte, dass er die einizge Person in der Taverne außer dem Wirt war und bestellte sich ein Glas Karottensaft. Als er eben dieses bekommen hatte setzte er sich an einen Tisch in einer Ecke und blickte durch das Fenster auf den Wald. Er seufzte, als er an die Zeit dachte, als er sich noch im Kampf befunden hatte und hob die Hand. Mehrere lange weiße Holzsplitter tauchten auf. Sein ehemaliger Kampfstab war irgendwann zerbrochen. Doch er würde einen Weg finden, ihn zu reparieren. Aber musste er das überhaupt? Laut Nebukad hatten sich die Truppen des Feindes zerstreut und er selbst konnte nun in Ruhe über die Dämonen und anderen Völker, die sich seinem Reich angeschlossen hatte in Frieden neben dem Reich von Maghtordis regieren. Dann schweiften seine Gedanken ab zu Haldric. Der Halbelf schien für immer tot. Nachdem die Blutelfen den Sonnenbrunnen gereinigt hatten, hatte Jamina sofort versucht ihn wiederzubeleben. Doch wie viel heilige Energie sie auch durch ihn hatten fließen lassen, seine Seele war nicht wieder aufgetaucht. Auch wenn Cryse das Gefühl hatte, jemand habe ihn gebeten aufzuhören. Er war nicht darauf eingegangen und hatte Jamina weiterhin zu helfen versucht. Doch Haldric ließ sich nicht wiederbeleben. Cryse war am Ende dafür gewesen, dass die Belohnung, die Haldric eigentlich bekommen hätte dafür genutzt wurde, ein gewaltiges Mausoleum für ihn zu bauen. Cryse wollte gerade einen Schluck aus seinem Glas nehmen, als sich die Tür abermals öffnete. Eine graue Gestalt, die aus Metall zu bestehen schien schob sich hinein und wandte sich dem Wirt zu: " Ich hätte gerne ein Glas mit Rostentferner." Dann setzte er sich zu Cryse. "Cryse... nun darf ich dich wohl nicht mehr Schüler nennen. Ich sehe, dass du mächtig genug geworden bist, um aus meiner Lehrzeit entlassen zu werden." Cryse senkte den Kopf. "Wo bleiben eigentlich die anderen?", fragte er.

  3. #3
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    Die Tür öffnete sich erneut. Langsam. Niemand war zu sehen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Um den Neuankömmling zu entdecken, musste man seinen Blick senken. Kokodillo, der Gnom. Eine stattliche Körpergröße von 90 Zentimetern. Sein kleiner Körper war immernoch in der alten Lederrüstung verhüllt, über die er momentan einen grauen Reisemantel trug. Sein altes Kettenschwert hing an seinem Gürtel, doch es war lange nicht mehr benutzt worden. Sein Bart war etwas zerzauster als sonst, sein Gesicht wirkte eingefallen und müde, doch seine Augen glänzten wie eh und je.

    Er lies den Blick durch den dunklen, stickigen Raum schweifen, und entdeckte Lyria, Anubius (der wegen seiner Größe wohl am wenigsten zu übersehen war) und Cryse. Ein müdes Lächeln blitze um seine Mundwinkel auf. Na endlich, da sind sie ja. Er trat auf sie zu und tippte vorsichtig von hinten an Lyrias Kniekehle. "Hallo. Ihr glaubt garnicht, was ich alles erlebt habe, da werdet ihr mit den Ohren schlackern." Die Kameraden lachten. "Und wir erst", entgegneten sie.

  4. #4
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    Darf man schon anfangen?? ^^ Wenn ja, mach ich das mal.^^

    __________________________________________

    Gillioth, momentan allein auf einer Reise durch den Höhlenkanal, der sich quer durch Aezeroth zieht, wird gemmunkelt, dass er jemanden suche, jemand verrücktes doch sehr hilfreiches, einen Goblin.

    Dieser Goblin, dessen Vorfahre einst, eine mächtige Rüstung für seinen alten Meister und Aspekt Neltharion anfertigte.

    Doch nun möchte Gillioth der schwarze Drache und treuer Kämpfer der Taverne, genau diesen Nachfahre der Goblins aufsuchen, damit er ihm eine Rüstung anfertigt, die noch mächtiger als die Neltharions ist.

    Er spürt, die Anwesenheit seines Meisters in dieser Welt, doch Deathwing schwor, Gillioth dem Verräter ein für alle mal ein Ende zu setzten, deshalb braucht er eine Rüstung, die so leicht wie eine Feder ist und gegen die Magie seines Meisters immun ist.

    Der Drache entdeckt ein altes Labor eines Goblins, er sucht nach Hinweisen, wo genau dieser Goblin sich aufhalten könnte.

    Er fand schließlich einen Auftrag der von Waldtrollen der aus Zul'Aman stammt, dort schien der alte Goblin hingereist zu sein.

    Nun Gillioth kam aus dem alten Höhlensystem raus, dass nur sein Clan kannte, denn er war ja einst stolzes Mitglied des Erdwächter-Clans der Schwarzen Drachen.

    Von Kalimdor aufsteigend, flog er über Durotar und Theramore hinweg, vorbei an dem Maelstrom, der eine unglaublich Intensität an Macht ausstrahlte, bis hin zum Zul'Aman, dort angekommen ....

  5. #5
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    Lyria lachte ebenfalls . Sie trug ein dünnes rotes Kleid und ein Paar leichte Schulterplatten aus Leder .
    "Nun ich fand schon allein die Rede vor einem Monat von Magthordis gigantisch .Es tut mir fast schon leid ,dass ich ihm und dem Lichkönig misstraut habe .
    Ein ziemlich tragischer Abgang muss ich gestehen obwohl Ner´Zhul der Feind meines Volkes war ."

    Anubius grübelte derweil in der Ecke und begann dann schließlich ."Ich weiß nicht . Kil´Jaedens letzte Worte beunruhigen mich immer noch .Ist nur mir auf gefallen ,dass der Grubenlord Illidan seine Dämonenmagie abgeknöpft hat ?
    Ich hoffe nur der Erzdämon hat gelogen ....."
    Er wirkte etwas besorgt ,aber man sah ihm seine Vorfreude auf die Ank`Quiraij-Expedition an ,von der er seit Monaten erzählte .
    "Ich denke Lyria und ich werden dort sicherlich mehr über die Ursprünge meines Volkes herausfinden als bei den Endonos !",hat er dazu scherzend gemeint .

  6. #6
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    Kokodillo seufzte erleichtert auf, als er den warmen Duft des heißen Gnomentrunks in sich aufsog. Wie lange hatte er sich nach Entspannung gesehnt. "Ich hab doch einiges von euch mitbekommen", meinte er zu seinen Gefährten. "Ich war ziemlich viel unterwegs, während ihr die Welt gerettet habt - ich war wiedermal zu Hause, zum Beispiel. Aber irgendwann habt ihr mir dann doch wieder gefehlt..." Er lächelte andächtig und nahm einen tiefen Schluck. "Achja!", meinte er laut, und die anderen schraken zusammen, " ich hab' was neues erfunden." Er strahlte übers Gesicht und entblößte dabei eine Zahnlücke ( Erinnerung an eine Begegnung mit einem Stahlträger, der über ihm zusammengebrochen war) Aus einer seiner nach Maschinenöl und Metall riechenden Taschen zog er zuerst ein altes Käsebrot, dann einige getrocknete Gänseblümchen und zuletzt eine Armbrust. Er grinste schon wieder. "Ich nenne sie ... Schnellschussarmbrust" Die Armbrust hatte eine mechanische Ladevorrichtung, die die Bolzen mithilfe einer aufgezogenen Feder lud und mit außergewöhnlicher Schlagkraft abschießen konnte. Kokodillol streichelte das Stück. "Mein neues Meisterwerk. Das Kettenschwert ist dagegen wie ein Holzknüppel gegen eine Bardike." Er hielt kurz inne, sa sich um und fragte dann: "Wo sind eigentlich all die anderen? Seid ihr alle, die übriggeblieben sind?"
    Jetzt mit mehr blauen Flammen!

  7. #7
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    Auf dem Weg nach Zul'Aman hörte er eine komische Stimme im seinen Schädel, sie klang sehr vertraut vor, doch sehr grausam, sie sagte, dass sie ihn bräuchte und das ich sein Blut bin.

    Als diese Stimme im seinen Kopf erklang, ist er fast abgestürtzt weil sie so überraschend kam, er selbst denkt: "Ich hoffe ich werde nicht wahnsinnig, ich muss so schnell wie möglich zum Goblin."

    Schließlich kam er in Zul'Aman an und erblickte den Goblin gefesselt, umringt von Waldtrollen, er spie erstmal einen Lavastrahl aus seinem Maul und verbrannte sie.

    Bei dem Goblin angekommen, sachte er dem Goblin grausam: "Du ich habe dich überall gesucht, du Wurm, vor Jahrhunderten schufen deine Vorfahren eine Rüstung für dem Aspekt der Erde, nun brauche ich eine Rüstung, eine stärkere, die mich magieimmun macht, gegen die magie meines alten Herrn."

    Der Goblin nickte verängstigt, doch er bräuchte Blut und eine Schuppe von dem Drachen, anschließend bräuchte er noch Metall, das Adamant.

    Der Goblin bräuchte mehrere Nächte für diese Rüstung, doch er hat sie mit alle Mühe fertig gestellt, er brachte sie an Gillioth dem schwarzen Leviathan an, es war schmerzhaft für ihn, wie damals für seinem Meister, aber es lohnt sich, wenn er sich dafür vor ihm stark genug halten kann.

    Als die Rüstung schließlich angebracht war, war sie kaum von den Schuppen zu unterscheiden, die metalltischen Schuppen waren ebenfalls schwarz, doch sie wurden Dank der Magie aus Gillioth Blut zusammen gehalten, daher die blutroten Streifen die zwischen siener Rüstung pulsierte.

    .....

  8. #8
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    Xafira trat in die Taverne, dicht gefolgt von ihrem Gefährten..
    "Hey Leute! Na wie gehts?" Sie war blutbesudelt und ihr Oberteil war zum Teil zerrissen.. genauso wie ihre kurze Hose.
    "Heyhey" MasterStryke grüßte alle Anwesenden und zwinkerte ihnen zu. "Wir haben zwar das Finale total verkackt.. da wir zu spät aus dem Erdpanzer gekommen sind .. aber nun wirds wieder interessant!"
    Er legte seinen Arm um seine Gefährtin und beide setzten sich nahe der Bar an einen Tisch.
    Xafiras Hände schienen leicht zu leuchten und ihre Augen sahen aus als ob Feuer darin gefangen wäre. Keine einzige Verletzung war an ihr zu Entdecken... im Gegensatz zu MasterStryke, der mehrere noch leicht blutende Wunden am linken Bein und an dem einen Arm hatte. Seine braune Armrüstung war ziemlich verkratz.. teilweise fehlte der Lack.

  9. #9
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    Ein winziges Portal öffnete sich in einer dunklen Ecke der Taverne. Heraus trat Jamina. Sie sah noch fertig wie sonst aus. Seitdem ihr Versuch Haldric durch den Sonnenbrunnen wiederzubeleben fehlgeschlagen war, hatte kein Wort ihre Lippen verlassen. Sie trug immernoch das nachtschwarze Kleid, welches durch Draugrs Blut diese Farbe behalten hatte. Mit gesenkenten Blick und ohne ein einziges Geräusch von sich zu geben, setzte sie sich in die dunkle Ecke......

    Ein paar Sekunden später spürten alle anwesenden, wie sie von den Augen eines neugierigen Drachenfalken gemustert wurden. Flamdaris war soeben ebenfalls aus dem Portal getreten. Zwar war Flamdaris riesig, aber seit dem ersten Fall der Taverne, hatte man sie wesentlich größer aufgebaut. So hatten nun sogar Drachenfalken Platz. "Hallo beisammen..." erklärte Flamdaris fröhlich und ließ sich dann einfach vor dem im Kamin lodernden Feuer nieder.

    Wiederum ein paar Momente später sah man, wie ein Elf in goldenen Harnisch durch das Portal trat. Darkfur war nach der Schlacht statt mit Lyria und Anubis mitzuziehen vorerst es vorgezogen sich um seine Schwester zu kümmern. Misstrauisch musterte er alle anwesenden, dann erschien plötzlich ein Lächeln auf seinem Gesicht, als er Lyria entdeckte. "Hallo Lyria" begrüßte er die Elfe und verneigte sich vor dieser. Als er schließlich Anubis entdeckte verneugte er sich ebenfalls vor diesem. "Es ist schön euch beide heil und unbeschadet wieder zu sehen. Und auch noch nicht von Insekten zerfleischt..... Das ist gut!" Kurz nachdem er von Haldrics Tod erfahren hatte und zu Jamina geeilt war, hatte er noch mitbekommen, dass Anubis vorhatte in die Tiefen Ank'Quiraijs hinabzusteigen. Doch wann hatte er nicht mitbekommen. Er humpelte ebenfalls noch ein wenig, denn durch das Gemetztel um den 3. Generator hatte er ebenfalls noch dutzende dämonische Verletzungen erlitten, welche immernoch nicht verheilt waren. Aber solange Lyria lebte..... Nach und nach begrüßte er alle schon anwesenden und auch den kleinen Gnom, welchen er schon beinnahe wieder vergessen hatte. Dann setzte er sich neben Lyria....

    Jamina hatte währendessen ihren Anhänger welchen sie immernoch um ihren Hals trug herrausgeholt und betrachtete ihn traurig. Langsam ließ sie ihren Blick dann jedoch durch dem Raum wandern und entdeckte schon nach kurzer Zeit auch Yazz und Cryse entdeckt. Doch kein einziger Laut verließ ihre Lippen. Dann senkte sie wieder oihren Blick auf den Anhänger. Er war das einzige, was ihr noch ein kleines Fünkchen Hoffnung und einen Grund noch am Leben zu bleiben gab. Sie war seit dem misslungen Wiederbelebungsversuch in eine absolute Depression verfallen. Kurz danach hatte Cryse sie gefragt, wieso sie nicht einfach die Erinnerungen ziehen ließ und wieder versuchte ganz normal zu leben. Das einzige was nach dieser Frage Cryse noch gerettet hatte, war das plötzliche Auftauchen von Yazz gewesen. Ansonsten hätte sie blind vor Wut wahrscheinlich ihren einzigen Freund getötet......

  10. #10
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    Nun wa Gillioth wieder bereit zu dr Tavernengruppe zuzustoßen, doch er hörte momentan wieder eine Stimme, die ihn drängt wieder Neltharion zu dienen, doch er wusste das er nicht dem gleichem Wahn wie seinen einstigen Meister reinfallen durfte.

    Er steig wieder in das weite Tunnelsystem hinein, er hatte einen Eingang in Zul'Aman gefunden und brach nun wieder nach Kalimdor auf, neuerstärkt und mächtiger als je zu vor.

    Schließlich an der Taverne angekommen, sah er sie zum ersten Mal, seit er Mitglied dieser Kämpferischen-Elite Truppe wurde.
    Gillioth verwandelte sich, in eine Gestalt die aus Elf und Mensch zu bestiehen schien, doch die Rüstung die ihn einst umgab, hatte sich mit verändert, sie war zwar schwarz doch von roten Schlieren durchzogen.

    Als er dann die Tavernetür öffnete, begrüßte er erstmal alle wieder und gab erstmal bekannt das er Gillioth war bloß in neuer verwandelter Gestalt.

    Er setzte sich an den gleichen Tisch wie Jamina, sie war so schweigend still, sie grüßte nicht zurück, er belasste es erstmal dabei und trank erstmal ein kühles Pandarenenbier, dabei erzählte er ihnen dann erstmal, dass er wieder die Anwesenheit Deathwings spüre und das er Stimmen in Kopf habe die ihm erzählen, dass er zu ihm zurückkehren solle....

  11. #11
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    Jamina ignorierte den Drachen in Menschengestalt einfach völlig. Zusehr war sie in Gedanken versunken. Gedanken an Haldric. An diesem einem Tag. An diesen letzten Tag..... Eine stumme Träne rannte ihr über die Wange. Sie war kurz davor in Tränen auszubrechen. Doch sie hielt es mit aller Gewalt zurück. Langsam stand sie auf. Sie hielt es nicht mehr in der Taverne aus..... Sie wollte jetzt eigentlich alleine sein.... Langsam verschwand sie durch den Ausgang ohne ein Wort zu sagen und wurde dann Teil der schwarzen Nacht.....

    "Das hättest du nicht tun sollen, Gilloth" erklärte Darkfur langsam. "Lass sie einfach in Ruhe. Und frag nicht..... Haldric ist gestorben, seitdem ist sie so.... Cryse hat es einmal gewagt Jamina etwas zum Thema Haldric zu fragen..... Yazz und ich sind im letzten Moment dazwischen, ansonstne hätte sie Cryse ohne mit der Wimper zu zucken getötet....." Als Darkfur schließlich auf MasterStrykes Blick in seinem Rücken spürte, wante er sich zu dem Dornhuf um und nickte ihm zu. "Das gilt auch für dich....." "Vielleicht solltest du ihr aber trotzdem jetzt nachgehen.... Sie könnte glaub jetzt wirklcih jemanden brauchen...." fügte Flamdaris in Gedanken hinzu, so dass es nur MasterStryke selbst hörte.....

  12. #12
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    "Jo Maaann, was geht den hier ab?" Ein Troll trat ein, und bestellte sich einen Happen Kodofleisch. Kargo der für die Bewirtung zuständig ist, brüllte etwas in Richtung Küche. Jemand antwortete auf Furbolg, dann schoss eine grüne Flammenfontäne durch die Küchentür. "Das Fleisch wird gerade, ähm, gebraten." Der Troll setzte sich an einen Tisch und wartete.

  13. #13
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    Kaum hatte Flamdaris den Geruch des bratenden Kodofleisches gerochen, hatte er Jamina vollständig verdrängt und blickte immer wieder nervös zur Küche... "Meinst du ob es sowas auch als Drachenfalkenportion gibt?" fragte er schließlich Kargo. Das Wasser lief ihm direkt im Mund zusammen, als das saftige Kodofleisch die Küche verließ und dem Troll gebracht wurde. Er musste sich zusammen reissen nicht sofort aufzuspringen und das Fleisch zu fressen.....

  14. #14
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    "Heeeyy, jo, Drachenfalke! Willst du auch ein Stück?" Der Troll hatte bemerkt was in Flamdaris Kopf vorging.

  15. #15
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    Flamdaris nahm diese Aufforderung ganz wörtlich setzte sich neben den troll und schnappte sich sofort ein Stück des Fleisches. "Danke" murmelte der Drachenfalke munter an seinem Stück fleisch kauned....

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