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  1. #1
    Moderator
    Bücherforum
    Benutzerbild von ArmyOfMe
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    Der Was-lest-ihr-grade-Thread

    Darf hier nicht fehlen, damit es aber nicht ein +1 Posts wird sollte folgende Form ungefähr eingehalten werden:

    Autor und Titel des Buches
    (optional)Literarische Gattung des Buches (Sachbuch, Krimninalroman etc.)
    Seitenzahl
    (optional)Auf welcher Seite/an welcher Stelle befindet ihr euch grade?
    (optional)Wenn es kurz in einem Satz zu beschreiben ist: Inhaltliche Thematik
    1-2 Sätze eine kurze subjektive Bewertung zu eurem momentanen "Schmöker"

    Steht in eurem Beitrag nur Titel + Autor dann ich lösche den Post

    Dieser Thread ist auch sozusagen gleichzeitig eine Taverne, wenn ihr Fragen,Kommentare, Empfehlungen etc zu den Büchern hier habt dann könnt ihr das gerne hier machen - Es sollte aber zumindest was mit Büchern zu tun haben, für reinen Offtopictalk haben wir auf diesem Board genug Tavernen

    Viel Spaß
    Geändert von ArmyOfMe (26. März 2010 um 21:08 Uhr)
    You're on your own now
    We won't save you
    Your rescue-squad
    Is too exhausted

    And if you complain once more
    You'll meet an army of me

  2. #2
    orcjoke
    Guest
    "Wheel of Time" Reihe von Robert Jordan hat im Englischen 12 Bände, bin grad bei Buch 8. Die Bücher haben jeweils 700 bis 1000 Seiten und es ist halt Fantansy im Stil von Herr der Ringe (ziemlich viele Elemente ... ja man könnte sagen "geklaut").
    Allgemein gibt es eine sehr langsame Handlungsgeschwindigkeit und ziemlich detaillierte Personen/Landschaftsbeschreibungen und durch die Länge der Reihe auch verdammt viele Personen/Länder/Gegenstände.
    Finds bis jetzt sehr gut und hoffe, dass das Niveau gehalten werden kann.

    Empfehle übrigens unbedingt die englische Ausgabe zu lesen, weil die deutsche einfach nur schlecht ist.

  3. #3
    BeWater_inaktiv
    Guest
    Don Quijote (ca.S.100)und Anne Frank(ca.S 400) momentan.Sollten relativ bekannt sein deswegen halte ich eine Erklärung für unnötig
    Don Quijote einfach ein klassiker und sollte man gelesen haben. Ein Fest für die Lachmuskeln.
    Anne Frank sollte man auch einmal lesen.Sehr eindrucksvoll um in die Psyche einer jungen Frau Einblick zu bekommen und zu lernen wie wichtig freiheit ist.

  4. #4
    greiva
    Guest
    lese gerade mehrere bücher simultan:

    - art of seduction (wie man leute verführt, also nicht generell frauen, sondern wie man andere leute dazu bewegt, etwas zu tun. ist immer mit historischen beispielen belegt und empfehlenswert)

    - how to win friends & influence people von Dale Carnegie (naja titel sagt alles, ist von 193x und ein klassiker auf dem gebiet, auch empfehlenswert)

    - harry potter 6

  5. #5
    Mr. LSZ
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    Angels und Demons

    Ermahnung.Genau das will ich hier nicht sehen, Griever's Posts geht ja noch grade, hier ist dann aber Schluss. Bitte haltet euch an die oben stehenden Regel,
    Gruß ArmyOfMe
    Look,
    if you had one shot or one opportunity
    To seize everything you've ever wanted in one moment
    Would you capture it or just let it slip?


    Original geschrieben von ImmortalSoul
    Für Leute wie Order castet man keinen Ersatz: Man behält sie als Helden des Alltags im Gedächtnis, die Dutzenden und Aberdutzenden hier gezeigt haben, wie routiniert sie ihr eigenes Leben im Vergleich eigentlich bewältigen.


    Original geschrieben von TheOrges
    Sie spielt mit dir, nutzt dich aus (lol Order ausnutzen, das ist wie Scheisse als Zimmerdeko benutzen weil sie kostenlos ist)[....]

  6. #6
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    Gore Vidal - Julian
    Historischer Roman in Autobiographischer Perspektive des römischen Kaisers Julian der ein Großneffe Konstantins des Großen war.
    ~550 Seiten
    Gefällt mir sehr gut: Ist spannend geschrieben und beruht auf einer wahren Begebenheit. Das Buch ist mit einigen philosophischen Passagen ausgestattet und gewährt einen interessanten Einblick in das sich damals ausbreitende Christentum und die hellenistischen Mystherien.
    Ein sehr schönes Buch wie ich finde für alle die sich für die Antike interessieren!
    The more important the emotion is, the fewer words required to express it:
    Will you go out with me?
    I think I like you.
    I care for you.
    I love you.
    Marry me.
    Goodbye.
    (J.M. Straczynski)

  7. #7
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    geht dich nichts an!!!
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    "Der Gefangene" von John Grisham

    Das Buch basiert auf einem wahren Justizskandal in den Staaten und hat 463 Seiten. Da ich noch net so ganz zusammenfasen kann, worum es geht, hier der Einbandtext:
    EIN MANN GEHT DURCH DIE HÖLLE

    Elf Jahre sitzt Ron Williamson in der Todeszelle. Für einen Mord, den er nicht begangen hat. Kurz vor der Hinrichtung gibt es Hinweise auf seine Unschuld. Die Wiederaufnahme wird zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit.

    Der Gefangene ist die wahre Geschichte eines unbegreiflichen Justizskandals, aus der Feder des bekanntesten und erfolgreichsten Thrillerautors unserer Zeit.
    Bin jetzt auf Seite 83 (Anfang 4. Kapitel) und find es jetzt nicht so berauschend. Man merkt immer wieder, dass es wirklich auf ner wahren Geschichte beruht, da Grisham wohl sehr gut recherchiert hat (oder hat lassen) und bei Zitaten von Zeitungsartikeln über den Protagonisten auch immer die Quelle angibt. Ansonsten geht es im 1. Kapitel um den Mord und dann erstmal in den nächsten 2,5 Kapiteln (also bis mindestens zum Ende des 3. Kapitels) nur um die Vergangenheit des Protagonisten (also Ron Williamson).

    Von daher würd ich es wohl nur für absolute Grisham-Fans empfehlen. Ich werd es jetzt aber auf jeden Fall noch zu Ende lesen und vielleicht ändert sich ja noch meine Meinung zu dem Buch.
    blub

  8. #8
    Mawdelyn87
    Guest
    Lese gerade die Sammelbände von Burg Schreckenstein erneut (die, die ich auftreiben kann)

    Gerade der Zauberer von Schreckenstein

    Inhaltsangabe von "Ottokar" aka www.schreckenstein.de

    Wer die letzten Bücher gelesen hat, kann schon neidisch werden, wenn man bedenkt, was die großen Ritter schon alles für tolle Streiche gemacht haben. Das muß sich auch Miniritter Armin denken, der statt Bewunderung nur von seinen Mitschülern in seiner Klasse belächelt wird. "Laß Dir halt auch was einfallen!" diese Antwort eines Mitschülers, kann einen entweder noch mieser fühlen lassen, oder halt anspornen.

    Doch zuerst ist mal wieder geschichtliche Weiterbildung auf der Burg angesagt. Diesmal wollen die Ritter dem Fremdwörter liebenden Professor zeigen, dass man Geschichte auch auf deutsch erklären kann... Doch ihr Streich sollte an diesem Abend nicht der einzige sein ... Außerdem kann der Reißnagel, auf den sich die Horn setzt, unmöglich von den Rittern kommen. Natürlich müssen da Mücke, Stephan und Ottokar wieder ran, um die Horn milde zu stimmen. "Für die Nuß braucht man einen Schiedehammer!" - Naja, die drei Ritter haben wohl stets den Richtigen dabei ;-)

    Die beiden Ritter liefen an der Ecke einem Mädchen in den Weg: Sophie im Bademantel - Grafik: Nikolaus MorasDie Horn ist diesmal aber der Ritter geringstes Übel, denn die Streiche auf der Burg reißen nicht ab! Da platzt diemal selbst den großen Rittern der Kragen. Doch als Miniritter Armin sagt, die Streiche gehen alle auf sein Konto, erhällt er nur ein müdes Lächeln... Seine Klassenkammeraden halten ihn jetzt nur noch für ganz "Plemplem!"

    Von nun an geht es auf der Burg drunter und drüber...

    Ob Armin die anderen Ritter von seiner Zauberei überzeugen kann? Warum machen die Horn und der Armin plötzlichen einen Streich zusammen - oder macht sie gar ihren eigenen Streich und warum schlafen die Großen auf dem Friedhof in Wampolsreuthe? Fragen, Fragen ...

  9. #9
    Pimmler-Bernd
    Guest
    Hör mir jetzt wieder das Hörbuch von the Green Mile an.

    Also ich denk das Buch kennt jeder. Das Hörbuch wird von der Synchronstimme von Johnny Depp gelesen und hat einen ziemlich geilen "Soundtrack". Also immer wieder mal Musikuntermalung, die echt Gänsehaut macht.

    Ich bin grad an der Stelle, an der Percy die Maus von dem Franzosen zertreten hat.

  10. #10
    Benutzerbild von porrum
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    Rom Rob Smith - Kind 44
    Thriller

    Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr

    Lese es zum 2. Mal. Ziemlich spannend, da auch recht sauber recherchiert und mit wahrem Hintergrund. Meine Ma fands zu krass (zB die ganzen Foltermethoden des NKWDs), ich mags.



    Matt Ruff - Bad Monkeys
    Thriller mit SF-Elementen

    Hier eine Rezension (Link)
    Ein weißes Zimmer. Weiße Wände. Weiße Decke. Weißer Fußboden. Ein Mann in einem weißen Kittel. Das einzige, was Farbe in diese klinisch-sterile Szenerie bringt, ist der grell orangefarbene Gefängnis-Overall, den Jane Charlotte trägt. Sie sitzt im „Beklopptentrakt“, der psychiatrischen Abteilung der Strafvollzugsanstalt Clark County in Las Vegas. Ihr gegenüber sitzt Dr. Vale. Er soll herausfinden, ob Jane – die angeklagt ist, einen Mann kaltblütig ermordet zu haben – geistig zurechnungsfähig ist oder nicht.
    „So … Sie haben den festnehmenden Beamten gesagt, dass Sie für eine Geheim¬organisation zur Verbrechensbekämpfung namens ,Bad Monkeys’ arbeiten.“
    „Nein“, sagt sie.
    „Nein?“
    „Wir bekämpfen nicht das Verbrechen, wir bekämpfen das Böse. Das ist nicht das Gleiche.“
    Knapp 250 Seiten später, weiß man, dass Jane Recht hat: Es ist nicht das Gleiche.
    Matt Ruff wird seinem Ruf gerecht. Die als karges Kammerspiel angelegte Rahmenhandlung seines neuen Romans ist lediglich eine – und nebenbei bemerkt eine verdammt kurz bemessene – Zündschnur zu einem explosiven Plot, der wieder einmal sämtliche literarischen Genre-Grenzen sprengt. Bereits nach wenigen Leseminuten macht’s mächtig Kawumm!, und die einzelnen Versatzstücke aus den Schub-laden mit den Aufschriften ,Thriller’, ,Mystery’, ,SciFi’, ,Entwicklungsroman’ und ,Slapstick-Satire’ fliegen einem prächtig um die Ohren.
    „Sie werden bloß denken, dass ich verrückt bin. Das tun Sie wahrscheinlich sowieso schon.“
    „Ich werde mich bemühen, unvoreingenommen zu bleiben.“
    „Das wird nichts nützen.“
    Und wieder hat Jane Recht.
    Denn die zutiefst seltsame Lebensgeschichte, die Jane dem ihr zugeteilten Gott in Weiß auftischt, ist nicht nur komplett irre, sondern auch irre komplett. Jedes Mal, wenn eine kleine Ungereimtheit, ein logischer Widerspruch oder eine glatte Lüge auftauchen, öffnet Jane einfach die Hintertür zu einem noch abwegigeren Gedankengang, um dort das manipulative Psycho-Pingpong zwischen Sein und Schein ganz nüchtern auf den Boden ihrer Realität zu bringen. Und genau dieser Spielraum, in dem Spannung, Phantasie und Komik einander auf Augenhöhe begegnen, ist das angestammte Hoheitsgebiet von Matt Ruff. Er nützt ihn nicht nur, um die Zügel der seiner Story ordentlich schnalzen zu lassen, sondern auch um gewichtige Fragen in eine Gedankenwelt ohne moralische Anziehungskräfte zu schleudern. Was ist gut? Wer ist böse? Und: Warum hasst der schlechte Affe seinen eigenen Geruch?
    „Bad Monkeys“ ist somit ein weiterer Beweis dafür, dass der 1965 im großen Apfel geborene Schriftsteller zu den wenigen seiner Zunft zählt, denen es gelungen ist, aus der Totalverweigerung literarischer Parameter einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu kreieren. In den meisten Fällen verenden derartige Crossover-Experimente in einer erbärmlichen Suhle aus selbstgefälliger Skurrilität, Matt Ruff aber brachte es den Titel ,Kultautor’. Und das bereits mit seinem ersten Buch „Fool on the Hill“ (1991), einer fulminanten Mischung aus Campus-Roman, Tierfabel, Liebesgeschichte, Fantasy und Horror-Slasher (und gleichzeitig seine Diplomarbeit), in der Ruff die einzige Methode, die Genre-Grenzen der Literatur tatsächlich überflüssig zu machen, zur Meisterschaft trieb – nämlich indem man sie von selbst ineinander fließen lässt.
    Darauf angesprochen meinte Ruff einmal: „Mein Vater kommt aus Detroit, meine Mutter ist eine Missionarstochter, die in Südamerika aufwuchs, daher war meine ganze Erziehung eine Art multikulturelles Experiment. Und so kommt es, dass ich in meinen Büchern gerne völlig verschiedene Persönlichkeiten aufeinander treffen lasse, Menschen und Tiere und andere Dinge, die normalerweise überhaupt nichts miteinander zu tun hätten. Und dann schaue ich, wie die miteinander zurechtkommen.“
    Nun, bisher ganz vorzüglich.

  11. #11
    Avatarmeister Benutzerbild von PerikleZ
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    Re: Der Was-lest-ihr-grade-Thread

    Momentan lese ich kein Buch. Das letzte Buch, das ich las, war das Schwert der Vorsehung von Andrzej Sapkowski - der zweite Band des Geralt-Zyklus`.
    Dabei handelte es sich um ein düsteres Fanatsybuch mit 446 Seiten.
    Dabei geht es um den Hexer Geralt, der was sein Beruf eben so mit sich bringt, durch die Lande zieht und Ungeheuer für Geld tötet. Dabei ist jedes zweite Kapitel eine zunächst zusammenhangslose Geschichte und die anderen Kapitel erzählen die "Haupthandlung".
    Ich fand beide Bücher der Reihe bisher sehr gut und warte schon sehnsüchtig auf den dritten Teil, der erst im September auf deutsch erscheint.

    Aber für die nächste Zeit habe ich mir schon ein Buch rausgesucht:

    Imperium von Robert Harris
    Historischer Roman
    500 Seiten
    Erzählt die Geschichte von Marcus Tullius Cicero aus der Sicht seines Haussklaven Tiro.

    Seitdem ich Rome (die TV-Serie) gesehen hab, bin ich ein "Cicero-Fan"
    迈 达明

  12. #12
    Lord fan nr1
    Guest
    hi leutz
    find eigendlich sau geil das jetzt noch ein bücherforum ist

    btt: ich lese gerade die Drachenkämpferin triologie^^ ist eigentlich ein bzw. 3 schöne bücher.

    Es geht darum, dass die Halbelfe Nihal (die letzte überlebende dieser spezies) eine Drachenkämpferin werden will.
    Ist sehr packend erzählt.
    Kann ich nur weiter empfehlen!

  13. #13
    Ex-Webmaster Benutzerbild von 3v0LuT1oN
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    Original geschrieben von r34L.n0.0b
    Rom Rob Smith - Kind 44
    Thriller

    Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr

    Lese es zum 2. Mal. Ziemlich spannend, da auch recht sauber recherchiert und mit wahrem Hintergrund. Meine Ma fands zu krass (zB die ganzen Foltermethoden des NKWDs), ich mags.
    Hört sich ziemlich interessant an. Kannst du das Buch denn empfehlen? Weil dann würd ich drüber nachdenken, mir das Buch zuzulegen.
    blub

  14. #14
    J.T. LeRoy - The Heart Is Deceitful Above All Things

    The Heart Is Deceitful Above All Things is a 2001 novel by Laura Albert, using the pen name and fictional persona of JT LeRoy. It is a catalogue of drug abuse, child sexual abuse, physical abuse centred around Jeremiah, a young boy, and his prostitute mother Sarah. Although published second, the book was written before Sarah, LeRoy's first published novel.

    ~250 Seiten, bin momentan bei der Hälfte

    Bisher gefällt es mir ähnlich gut wieder der "Vorgänger" Sarah. Einige Szenen gingen mir allerdings schon zu Herzen, man fühlt sich beim Lesen so hilflos.

  15. #15
    Benutzerbild von porrum
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    Original geschrieben von 3v0-LuT!oN
    Hört sich ziemlich interessant an. Kannst du das Buch denn empfehlen? Weil dann würd ich drüber nachdenken, mir das Buch zuzulegen.
    Schon allein der Handlungsort, die Sowjetunion unter Stalin, macht die Story, unter anderem bestehend aus einem wahnsinnigem Serientäter und düsteren Familiengeheimnissen, für mich persönlich sehr spannend. Die Art wie Tom Rob Smith mit seiner klaren Sprache ein fremdes System schildert und von dessen Gräueltaten schreibt, ohne plakativ zu wirken, kommt dem Buch auch sehr zugute. Definitiv zu empfehlen!

    Damn, hab ich einen krassen Schreibstil.

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