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  1. #16
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    Torian.
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    Zu gütig mein Lieber zu gütig
    Ich warte bereits sehnsüchtig auf ein neues Werk von dir!
    Ich dachte du meintest meins wäre so schlecht zu lesen.

    PS: Bilder von Picasso? Ich auch nicht ;-)
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  2. #17
    Der_Depp
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    Irgendwie ist es nicht so gut geworden, will es aber trotzdem nicht vorenthalten:

    Wer lacht nicht?

    Es lacht der Clown es lacht das Kind,
    und wer lacht nicht, die die nicht Glücklich sind,

    Warum denn nur lachen nicht alle,
    wer steckt in der Trübsalfalle?

    Denk doch an die armen Leute, ohne Essen,
    hast du die denn ganz vergessen, die haben nichts zu essen

    Millionen Menschen, ob jung oder alt, ist im Winter kalt,
    und was machst du, oh ich weiß schon, du bist der der zahlt,

    Zehn Euro sind genüge, kommt mir vor wie eine Lüge,
    Geteiltes Leid ist halbes Leid, mit diesem Spruch kommst nicht sehr weit,

    Teile mal zehn Euro auf, bei null Komma null null null hörst schnell auf,
    Was hilft denn da dagegen, du musst deinen Arsch bewegen

    Alle Reichen Länder, alle Fernsehersender, die mit bestickten Gewänder,
    müssen sich versammeln, und für die Armen sammeln, oder lasst ihr sie vergammeln?

    Wenn alle Länder dieser Welt helfen würden, auch ohne Geld,
    dann würde es besser werden, hier, auf Muttererden.

  3. #18
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    Oh ich find es sehr gelungen,wenn auch nicht ganz so gut wie dein vorheriges.
    Trotzdem spitze!
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  4. #19
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    Das erste Gedicht,dass ich verfasste und aufschrieb;ich war 10:
    Gedenke meiner nah und fern,
    Gedenke meiner oft und gern,
    Gedenke meiner noch viel Jahr,
    Wo wir so oft beisammen war´n,
    Tage über Jahre vergehen,
    Wer weiß wann wir uns wiedersehen.

    Wie gesagt,das erste das ich aufschrieb,zwar nicht das erste welches ich verfasste,doch an dessen Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr genau;es ist einfach zu lang´ her.
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  5. #20
    Der_Depp
    Guest
    Ja doch, gefällt mir ganz gut.

    Darf man fragen zu welchem Anlass?

  6. #21
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    Als ich 10 wahr ist mein bester Freund nach Cuxhaven(schreibt man das so?)gezogen.
    Ich war natürlich totunglücklich,aber da wir ab und zu noch Telefoniern und die gute alte Zeit beweinen und die neue gelegentlich verfluchen ist es ganz ok und so gedenken wir einander auch heute noch.
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  7. #22
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    And another one:

    Es ist das Glück ein kurzer Traum;
    es liebt nicht Glanz und Festesschimmer:
    Es kommt zu dir - du merkst es kaum,
    so sachte tritt es in dein Zimmer.

    Es wiegt sich nicht im lauten Tanz,
    und schwimmt nicht auf des Weines Wogen:
    Aus Morgentau und Sonnenglanz
    baut es zu dir den Strahlen bogen.

    Mit Worten fesselst du es nie,
    nie hat es trunkner Sang beschworen:
    Aus Tönen ferner Melodie
    rauscht es an die entzückten Ohren.

    Dem Lärm der Welt und ihrem Scherz,
    dem bunten Haufen bleibt es ferne;
    wo Zweie sitzen Herz an Herz,
    da kehrt es ein, da weilt es gerne.

    Da klingt sein Wort wie Lerchenschlag,
    sein Atem weht wie Veilchenlüfte;
    es ist das Glück ein Maientag,
    ein Frühling voller Glanz und Düfte.

    Wohl stirbt der Frühling über Nacht
    und von dem Liebsten musst du scheiden:
    Doch was dir Lenz und Lieb gebracht,
    wird dir zum Trost in deinen Leiden.

    Und ist das Glück auch lange tot:
    Noch bebt in dir erlebte Wonne -
    du schaust ins ferne Abendrot
    und denkst die gesunkne Sonne!
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  8. #23
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    Noch eins.

    Der Selbstmörder

    I.

    Das Blechgelag´, wo ich trinkend saß,
    verließ ich und wandelte heimatwärts -
    ich trat in mein Zimmer, es gähnte mich an
    kalt, öde und leer wie mein ödes Herz.

    Ruhelos im Gemach ging ich auf, ging ich ab,
    die Kerze im Winde flackerte wild -
    den Vorhang, der dunkel die Wand dort bedeckt,
    ich schob ihn zurück - da erschien mir ein Bild.

    Ihr Antlitz war´s - und es schaute mich an
    mit Augen so dunkel, so tränenschwer,
    als wenn sie weinte noch jenseits des Grabs,
    als wenn sie zürnend gestorben wär.

    Und es bebte der Mund in dem bleichen Gesicht:
    "Bist du es, der düster dort vor mir steht?
    Ich habe geharrt und du kamest nicht -
    was kommst du heute - nun da es zu spät?

    Ich habe gewartet mein Leben lang,
    eine lange Zeit, eine bittere Zeit,
    für dein Herz, das die Welt dir in schmerzen zerriss,
    war mein liebendes Herz dir zum Troste bereit.

    Doch die Welt war so laut und dein Herz war so taub -
    der Seufzer der Liebe ist zitternd verweht -
    die Träne versiegte, die Liebe ist tot -
    was kommst du heute - nun da es zu spät?"

    Zu spät - wie der Totenwurm pickt im Gebäu,
    so tönt´ es "zu spät" in der Seele mir nach -
    Frost schauderte mir durch Mark und Gebein,
    ruhelos ging ich auf, ging ich ab im Gemach.

    Und jetzt vor dem Spiegel - wie fasst es mich an -
    wer ist es, der dort gegenüber mir steht?
    Sein Haar wie so grau - und auf seinem Gesicht
    steht geschrieben in Furchen und Falten "zu spät".

    Wild starrt er mich an und er ballt mir die Faust:
    "Wo ist nun das Glück, das du lechzend gesucht?
    Dein Leben verloren - die Liebe verscherzt -
    und von Ehrfurcht zerstampft - Sei verflucht! Sei verflucht!

    Kein Herz mehr für dich, als dein eignes allein,
    so vergiftet von Groll - so zermatert von Leid"
    Still - hadre nicht mehr - wenns für Alles zu spät,
    dann ist´s für das Eine die rechte Zeit.

    II.

    Kein Priester fand an dem Grabe sich ein,
    der die Leichenrede ihm hielt,
    der Wind war Priester und Küster allein,
    der raschelnd im Grase gespielt.

    Ihm flocht man nicht Kränze, ihm folgte niemand,
    kein Wagen gab ihm Geleit,
    ein Einziger war, der am Grabe stand -
    doch der Eine trug zehnfaches Leid.

    Von allen Menschen nur ich, nur ich,
    ich hielt ihm die Totenwacht,
    als schaudernd Alles von ihm entwich,
    der selber den Tod sich gebracht.

    Von allen Menschen nur ich, nur ich,
    ich folgte dem schaurigen Zug,
    der hastig bei Nacht durch die Gassen sich schlich
    und der in Die Grube ihn trug.

    Die Rosse, als witterten sie ihre Last,
    wild schnoben sie hin ihren Trab;
    Der Totengräber mit Hast, mit Hast
    warf Scholle auf Scholle herab.

    Und alles wandte von ihm sich hinweg
    und alles war Schrecken und Graus,
    man löschte wie einen brandigen Fleck
    im Buche des Lebens ihn aus.

    Ich hob mein Haupt zu der Mitternacht,
    die flammend voll Sternen stand -
    da rauscht´ es im Dunkel mit Macht, mit Macht
    Ein Schatten schwebte und schwand.

    Und über der Erde, und weit drüber her
    durch die Lüfte rauschte ein Schrei -
    Ich kannte die Stimme - ich weinte nicht mehr -
    ein jauchzendes, jubelndes "Frei !"
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  9. #24
    Killer_Oschi
    Guest
    naja .. hat ned wirklich lang gedauert zum schreiben und hat auhc noch keinen TItel aber naja here we go:

    Ständiger Begleiter bei Tag und Nacht
    Hat er schon solch seltsame Dinge vollbracht
    Immer da, aber nie beachtet
    Wird das Licht von ihm dahingeschlachtet
    In der Nacht seine volle Herrschaft beginnt
    Wenn die Macht des Lichtes zerinnt.
    Dann dringt er ein in Gass und Haus
    Schiebt alles andere vor sich hinaus.
    Für manch Alptraum ist er der Grund
    Verschlingt er alles mit seinem Schlund
    So habe Acht, denn er sitzt dir im Nacken
    Doch erschrecke nicht - es ist nur der Schatten.


    hab ich wärend der Deutschstunde geschrieben weil mir langweilig war und Lehrerin hats dann auch gefallen ....
    bin offen für Kritik und für Ideen für ne überschrift ... aber bitte
    ned "Schatten" ....

    Sry für Rechtsschreibfehler wenn ihr welche seht ... hatte ned viel zeit ...

  10. #25
    Minkov_Ice
    Guest
    wie wärs mit dem letzten satz? "es ist nur der schatten"
    oder einfach "nur der schatten" find ich imo auch besser als nur "schatten"

  11. #26
    Killer_Oschi
    Guest
    ich wollte eigendlich dass man erst am ende rauskriegt dass es der schatten is ...

  12. #27
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    Wie wärs mit;"Der stumme Begleiter" oder "Der nimmermüde Weggefährte"?
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  13. #28
    Killer_Oschi
    Guest
    jo klingt ganz gut ... hab mir auch schon gedacht :
    "Es sitzt dir im Nacken"

  14. #29
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    Naja im Nacken wohl eher nicht^^
    Dann schon eher "Es klebt dir an der Sohle",aber das wäre wohl etwas unpassend
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  15. #30
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    DerBlubbla
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    Sind echt ganz nette Gedichte dabei. Mich würd mal interessieren, in welcher Stimmung ihr immer Gedichte schreibt oder ob das bei euch unabhängig davon läuft.

    Ich häng auch noch ein paar Gedichte an:
    Lór Báin Brickskull wird mein World of Warcraft Charakter.

    1.
    Der erste Tag (mit Hindernissen) oder auch die ungeheuerliche Diskriminierung von Zwergen in den Institutionen eines Betriebs
    Von Lór Báin Brickskull

    Ein Zwerg der hat’s im Leben oftmals schwer
    Besonders als ausgebildeter Ingenieur
    An jedem einzelnen Arbeitstage
    Ergibt sich die ein oder andre Frage
    Wird diese nicht geklärt
    Ist das Zwergenleben stark erschwert

    Am Morgen geht es bereits los
    Als wär’ ein Zwerg zwei Meter groß
    Probleme bereitet bereits der Türknopf
    Denn der hängt über des Zwergen Kopf
    Er streckt sich und schafft es dann doch
    Aber vieles erwartet ihn noch

    Kaum hat er das Haus betreten
    Muss er sich gleich wieder aufregen
    Die Stufen der Treppe machen den Aufstieg schwer
    Aber ein Zwerg der aufgibt schickt sich nicht sehr
    Die Treppen erklommen geht es gleich weiter
    Denn der nächste Türknauf verspottet ihn heiter

    Der Zwerg erreicht endlich seinen Platz
    Oh Gott der Aufstieg war für die Katz’
    Dort findet er einen kleinen Brief
    Der ihn ohne Umschweife anwies
    Sofort den Weg zum Erzwerk zu beschreiten
    Um dort den Rest des Tages zu arbeiten
    Sein lautes Murren hilft ihm hier kaum
    Und missmutig verlässt der Zwerg den Raum

    Im Werk angekommen muss er erfahren
    Dass seine zahlreichen Wege umsonst waren
    Der Auftrag war nicht für ihn gedacht
    Sondern für den Mensch Anton Muskelpracht
    Die Wut sammelt sich in des Zwergen Bauch
    Zum Glück ist nun Mittag nach altem Brauch

    Die Kantine liegt auf dem Rückweg
    Und er freut sich auf ein leck’res Steak
    Hoffte er eben noch auf viel Gutes
    Stahl ihm der Geruch den Rest seines Mutes
    Bohneneintopf stand heute auf dem Plan
    Und wer hätte geahnt was gleich noch kam

    Auf der Theke da stand der Topf
    Wieder einmal über des Zwergen Kopf
    Drum holte er einen großen Sessel
    Stellt sich darauf und blickt in den Kessel
    Doch was er nun sah gefiel ihm wenig
    Denn es war überhaupt nichts mehr übrig

    Nun platzte im endgültig der Kragen
    Und ohne nach etwas anderem zu fragen
    Schrie er laut in die große Runde
    Was ihn aufregt an diesem Bunde:

    Ich bin ein Zwerg und nicht sehr groß
    Aber was hier geschieht ist nicht famos
    Der Türknauf ist kaum zu erreichen
    Und die hohen Treppen müssen weichen
    Ich bin auch nicht euer Laufjunge
    Und wenn doch dann schont meine Lunge
    Indem ihr die Briefe richtig vergebt
    Und niemand so was wie ich erlebt
    Auch ein bisschen Essen will ich haben
    Oder muss ich euch erst verklagen
    Ich werde hier nur schikaniert
    Und wenn nicht bald etwas passiert
    Lass ich mich hier nie mehr blicken
    Und werd’ euch nur noch Briefbomben schicken
    Dann fliegt euch der Laden um die Ohren
    Und wird zwergengerecht neu geboren!


    2.
    Blutige Rache
    Von Lór Báin Brickskull

    Kämpft bis zum bitt’ren Ende
    Denn nur dann kommt die Wende
    Die uns von dem Joch wird befreien
    Und alle Sünden uns wird verzeihen
    Kämpft mit Äxten, Hämmern und Bögen
    Zeigt die Kraft und Würde eines Löwen
    Lasst euch nicht wieder Angst machen
    Und kämpft nicht nur für eure Sachen
    Sondern für das, wofür’ s sich lohnt zu sterben
    Denn nach dem Sieg wird’s keiner mehr wagen
    Eure Leben, die dann frei sein werden
    Von der Schneide eures Schwerts zu schlagen
    So kämpfet nun mit Zorn und Wut
    Erwecket eurer Herzen Glut
    Und lasst eure Feinde daran verbrennen
    Auf das die reud’gen Hunde davonrennen
    Und unser Land in dem langersehnten Frieden leben lassen
    Frei von Sklaventreibern, die die Früchte unsres Lands verprassen


    Auf Auf, stürmet nun zum Tor
    Und streckt die Hand siegreich empor
    Denn engelsgleich das Unheil lauert
    Doch bald es in der Ecke kauert
    Strafet unsre Feinde mit Grimm und Zorn
    Und reißt aus ihren Händen das letzte Korn
    Das sie für Jahrzehnte werden sehen
    Denn dort wo sie jetzt hingehen
    Werden sie um Gnade flehen
    Um Sühne ihrer Sünden
    Und werden verkünden
    Wie schlecht sie sind und waren
    In der Hölle endloser Qualen


    3.
    The Last Battle
    by Lór Báin Brickskull

    The drums are heard over the hill
    And knock at the gates of my iron will
    Soldiers, archers and champs
    Stand in front of the land
    That I promised to guard
    With the power of my heart

    Dun Morogh’s icy glaciers
    Are overrun by an evil force
    But the alliance is the source-
    to break the enemy lines

    The echo delivers the message
    To the evil and chaotic mage:
    “Our defence is harder than icy rain
    And you will suffer incredible pain
    When you fight in the front of our wall
    And at the end inevitable fall”
    The laugh of the mage is their response
    That is brought to us in this gloomy day
    They promise to hear that voice only once
    And assure that he follows the way
    Into the world of shadows

    Rattling weapons and armours
    Start the battle with anger and rage
    Two armies run into this fateful slaughter
    That will end this bloody age
    Heads roll and cries fill the ground
    But deep in the middle two people are found
    A mighty dwarf with his battle axe
    That already had cut off arms and legs
    His opponent hides under a huge cape
    To deceive the enemy about his real shape

    Only one will survive and report the truth
    About that what started harmless and smooth
    And ended in an terrible curse for the land
    A little orb is seen in the magus’ hand
    That shall bring death over his opponent
    With a cry that would break glass
    The orb searches the way it has to pass
    But the dwarf is able to defend

    He swings his axe through the air
    And cries as loud as a grizzly bear
    Full of endless anger and rage
    he dashes to the surprised mage
    With a single hit he breaks the staff
    And his foe does not look as tough
    As some eternal moments before
    When he stood at the edge to victory’s door


    The dwarf speaks up in his clear and loud voice
    “The power of stone has come today
    To fight against you and your minions
    After your cruelty and the death of millions”
    The time is right to end his life
    The mage is shocked and gets pale
    “Nobody will hear of you, except in a tale”


    4.
    Spiegel der Seele
    Von Lór Báin Brickskull

    Ein kleiner Mann läuft durch die Gänge
    geradewegs in der Dunkelheit' Fänge
    doch was zwingt ihn weiter zu gehen?
    wenn er doch weiß, das er wird vergehen
    an der Macht, die ihn bald hat erfasst
    obwohl ihm die Schwärze war so verhasst

    Die Klauen greifen nach seinem Schopf
    die Geister lechzen nach des Mannes Kopf
    Er windet und sträubt sich so stark er kann
    und doch erinnert er sich wie alles begann
    Ein dunkles Haus mit einer Kerz'
    erscheint in seinem verbitterten Herz
    Die Tür, sie steht sperrangelweit offen
    und er rennt hinein um weiter zu hoffen
    dass er erwacht und nichts passiert war
    doch beim Betreten des Hauses ist alles klar

    Zwei Leichen füllen den düster'n Raum
    doch die beiden kümmern ihn kaum
    Er steigt die hölzernen Treppen hinauf
    und dreht leise und vorsichtig am Knauf
    Ein Knarren begleitet das quietschend' Schanier
    Tote liegen am Boden, an der Zahl vier

    Tränen bahnen sich einen Weg über seine Wangen
    schluchzend und heulend steht er befangen
    neben einem aus totem Fleisch gebauten Turm
    in seinem Herzen bebt und tobt ein wütender Sturm

    Die schmerzhafte Vision ist vergangen
    und auch wenn Todeshymnen durch die Nacht klangen
    läuft er weiter auf die Mauer zu
    die er wird erreichen im Nu
    Ein Schatten zeichnet sich an der Wand ab
    und nun erkennt man was ihn gefangen hat
    Der Spiegel offenbart seine gespaltene Seele
    und er setzt das Messer an seine trockene Kehle
    Stoppt die Verschmutzung der Gewässer!!!!!!
    Gründer der Organisation zur Rettung des natürlichen Lebensraums von Wasserelementaren

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