fnatic.NoName gesteht: Wir besuchten einen richtigen Schwulenclub!

Diese und andere pikante Details und Informationen aus dem Leben des 22 Jahre alten Teammanagers von fnatic.WC3 indien Elroy „NoName“ Pinto erfahren wir in einem Interview auf der Szeneseite www.sk-gaming.com.
fnatic.NoName hat sich nach dem Abschluss eines Massenmedienstudiums ein Jahr Auszeit seines Studiums der englischen Literatur gegönnt und verließ sein Heimatland Indien, um bei fnatic im April 2007 als WC3 Squadmanager und WC3 Gesamtverantwortlicher anzuheuern.

Das Interview ist mit mehreren sog. „Bonusrunden“ gespickt, in denen wir zum Beispiel die wirklich wichtigen Hintergrundinformationen eines WC3-Squads erfahren, wie z.B.:

„Wenn Du schwul wärest, mit welchen WC3 Stars hättest Du gern ein Date?“

A: „RotterdaM“
B: „PaTo“
C: „P1nke“


„Wenn Du Kung Fu könntest, welchen drei Personen im E-Sports würdest Du in den Arsch treten?

A: zr0 (Meinem Boss, dem Sklaventreiber)
B: Joe (einem Kollegen)
C: Patrick (*spuck*)(Arschloch)

 

Auch journalistisch seriöse Themen wie der knappe Sieg in der WPL-Season werden behandelt:

„Was war für Dich das schwierigste Match der WPL-Season und warum?“

„Ich würde sagen es war das Match gegen niederlande Serious Gaming. Wir entschieden uns wie gewöhnlich den jüngeren Spielern eine Chance zu geben. Es gab so viele Matches in denen korea Yange und korea kei mit 1-2 verloren haben, trotzdem sah ich uns in der Favoritenrolle.
Zum warum würde ich sagen, dass es einfach schlimm war mit anzusehen, dass wir schon 2-0 in Führung lagen und sich das Match dann zu drehen beginnt, als korea Space im Mirror verliert und es so letztendlich 2-3 für uns ausgeht.

„Wird europa fnatic in naher Zukunft jemals mehr europäische Spieler verpflichten?“

„Ich denke nicht, denn wir wollen unseren „nationalen Teamspirit“ erhalten, wir sind bis jetzt das Einzige komplett koreanische Team. Ich kann nicht kommentieren , was die Zukunft für uns bereithält, aber wir haben uns seit jeher dagegen gesträubt uns nach Spielern ausserhalb Koreas umzuschauen um unser Line-Up zu pushen.“

Wenn Ihr mehr über die seine Geburtstagsfeier in einem „echten Schwulenclub“ erfahren wollt und wie es dazu kam, könnt Ihr das auf SK Gaming nachlesen.

inWarcraft.de wünscht europa fnatic und insbesondere indien fnatic.NoName viel Erfolg für die weitere Karriere und anstehende Matches!

end.sH0W im Fokus Einstieg in den Editor

fnatic.NoName gesteht: Wir besuchten einen richtigen Schwulenclub!

Diese und andere pikante Details und Informationen aus dem Leben des 22 Jahre alten Teammanagers von fnatic.WC3 indien Elroy „NoName“ Pinto erfahren wir in einem Interview auf der Szeneseite www.sk-gaming.com.
fnatic.NoName hat sich nach dem Abschluss eines Massenmedienstudiums ein Jahr Auszeit seines Studiums der englischen Literatur gegönnt und verließ sein Heimatland Indien, um bei fnatic im April 2007 als WC3 Squadmanager und WC3 Gesamtverantwortlicher anzuheuern.

Das Interview ist mit mehreren sog. „Bonusrunden“ gespickt, in denen wir zum Beispiel die wirklich wichtigen Hintergrundinformationen eines WC3-Squads erfahren, wie z.B.:

„Wenn Du schwul wärest, mit welchen WC3 Stars hättest Du gern ein Date?“

A: „RotterdaM“
B: „PaTo“
C: „P1nke“


„Wenn Du Kung Fu könntest, welchen drei Personen im E-Sports würdest Du in den Arsch treten?

A: zr0 (Meinem Boss, dem Sklaventreiber)
B: Joe (einem Kollegen)
C: Patrick (*spuck*)(Arschloch)

 

Auch journalistisch seriöse Themen wie der knappe Sieg in der WPL-Season werden behandelt:

„Was war für Dich das schwierigste Match der WPL-Season und warum?“

„Ich würde sagen es war das Match gegen niederlande Serious Gaming. Wir entschieden uns wie gewöhnlich den jüngeren Spielern eine Chance zu geben. Es gab so viele Matches in denen korea Yange und korea kei mit 1-2 verloren haben, trotzdem sah ich uns in der Favoritenrolle.
Zum warum würde ich sagen, dass es einfach schlimm war mit anzusehen, dass wir schon 2-0 in Führung lagen und sich das Match dann zu drehen beginnt, als korea Space im Mirror verliert und es so letztendlich 2-3 für uns ausgeht.

„Wird europa fnatic in naher Zukunft jemals mehr europäische Spieler verpflichten?“

„Ich denke nicht, denn wir wollen unseren „nationalen Teamspirit“ erhalten, wir sind bis jetzt das Einzige komplett koreanische Team. Ich kann nicht kommentieren , was die Zukunft für uns bereithält, aber wir haben uns seit jeher dagegen gesträubt uns nach Spielern ausserhalb Koreas umzuschauen um unser Line-Up zu pushen.“

Wenn Ihr mehr über die seine Geburtstagsfeier in einem „echten Schwulenclub“ erfahren wollt und wie es dazu kam, könnt Ihr das auf SK Gaming nachlesen.

inWarcraft.de wünscht europa fnatic und insbesondere indien fnatic.NoName viel Erfolg für die weitere Karriere und anstehende Matches!

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