Gutes Modelling

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Gutes
Modelling

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Anfang
1. Vorwort

Was macht ein Modell gut? Nun ja, ich sehe darin mehrere
Aspekte. Zum einen muss das Modell auf einem guten Konzept
basieren. Desweiteren muss das Modell auch richtig modeliert
werden und die Animationen auch authentisch wirken. Animationen
machen wohl ein Drittel des Gesamteindrucks aus. Das zweit
wichtigste danach ist dann Wohl die ‚Haut‘ welche das Modell
bekommt. Den Restlichen Teil nimmt das Mesh und Konzept in
Anspruch.

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2. Was ist ein gutes Modell

Dieser Frage will ich einmal direkter auf den Grund gehen.
Fangen wir am Anfang an.

Konzept:

Für ein gutes Konzept sollte man sich Zeit nehmen und
versuchen alle Ideen die man hat auf Papier zu bringen.
Dieser Schritt kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen.
Alle Ideen so ausfeilen das sie auch 100% mit dem
übereinstimmt, das in deinem Kopf ist. Zu empfehlen habe
ich da eine Sache. Macht eine Art ‚Brainstorming‘ auf mehrere
Papiere und sucht euch dann das Beste heraus und bildet
daraus ein Ganzes. Und hast du eine gute Zeichnung ist das
modelieren auch nicht mehr ganz so schwer.

Modelierung:

Nun kommt man zum praktischen Teil. Vorraussetzung
hierfür sind wohl ein gutes umgehen mit dem 3D Studio
Max, Räumliches Vorstellungsvermögen und wohl auch
eine Portion Wissen über Proportionen verschiedener
Körper, sei es Mensch oder Tier. Alles das zusammen kann
ein sehr gutes Modell hervorbringen. Das Modell selbst kann
ersteinmal gut ‚polygoniert‘ gebaut werden. Man kann
später das Netz ja noch vergröbern. Im Grossen und
Ganzen sollte man darauf achten alles was man an Details auf
seinem Modell will mit dem Skin an das Modell zu bringen. Zu
viele Polygone kosten nur unnötig rechenleistung. Je
weniger Polygone desto besser. Aber auch nicht zu wenige,
sonst sehen die Animatione später vielleicht eher
bescheiden aus. Gute Überleitung zum nächsten Part.

Animationen:

Der wohl mit wichtigste Arbeitschritt in der Entwicklung
eines Modells. Für richtige Animationen ist ein gutes
Wissen an Anatomie gefragt, aber auch ein gutes
Vorstellungsvermögen wie sich Tiere oder Menschen wohl
verhalten, bzw bewegen. Das Vorstellungsvermögen dient
wohl eher dazu, das wenn man Aliens, mystische Tiere oder
Fabelwesen erstellen will. Um so etwas zu erhalten, solch ein
Vorstellungsvermögen solltet ihr einmal z.B. in den
Tiergarten oder mit beobachtenden Augen durch die
Fussgängerzone gehen. Das schult ungemein.

Skin:

Besonders bei ‚Low-Poly‘ Modellen ist ein guter Skin muss.
Ohne guten Skin kommen keinerlei Details auf das Modell,
beziehungsweise man sollte versuchen die Details nur mit dem
Skin auf das Modell zu übertragen. Wichtig ist auch,
zumindest bei Warcraft 3 den Skin schon zu schattieren. Viele
vergessen das und das Modell sieht im Nachhinein sehr
unplastisch und komisch aus. Wichtig ist auch, im Part des
Modelierens auf das fertige Netz Mesh-Smooth mit einer
Iteration von 0 zu legen. Das gibt dem Modell einen
schönen übergang und man sieht keine
hässlichen Polygonränder.

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3. Schlusswort

Nun hoffe ich euch das ‚Gute Modell‘ etwas näher gebracht
zu haben und hoffe in Zukunft einige mehr Modelle zu sehen als
bisher.

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  • 30.07.2008 um 01:35
Tutorial zur Erstellung eines Modells Modelling Tutorial für das 3D Studio Max

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1. Vorwort

Was macht ein Modell gut? Nun ja, ich sehe darin mehrere
Aspekte. Zum einen muss das Modell auf einem guten Konzept
basieren. Desweiteren muss das Modell auch richtig modeliert
werden und die Animationen auch authentisch wirken. Animationen
machen wohl ein Drittel des Gesamteindrucks aus. Das zweit
wichtigste danach ist dann Wohl die ‚Haut‘ welche das Modell
bekommt. Den Restlichen Teil nimmt das Mesh und Konzept in
Anspruch.

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2. Was ist ein gutes Modell

Dieser Frage will ich einmal direkter auf den Grund gehen.
Fangen wir am Anfang an.

Konzept:

Für ein gutes Konzept sollte man sich Zeit nehmen und
versuchen alle Ideen die man hat auf Papier zu bringen.
Dieser Schritt kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen.
Alle Ideen so ausfeilen das sie auch 100% mit dem
übereinstimmt, das in deinem Kopf ist. Zu empfehlen habe
ich da eine Sache. Macht eine Art ‚Brainstorming‘ auf mehrere
Papiere und sucht euch dann das Beste heraus und bildet
daraus ein Ganzes. Und hast du eine gute Zeichnung ist das
modelieren auch nicht mehr ganz so schwer.

Modelierung:

Nun kommt man zum praktischen Teil. Vorraussetzung
hierfür sind wohl ein gutes umgehen mit dem 3D Studio
Max, Räumliches Vorstellungsvermögen und wohl auch
eine Portion Wissen über Proportionen verschiedener
Körper, sei es Mensch oder Tier. Alles das zusammen kann
ein sehr gutes Modell hervorbringen. Das Modell selbst kann
ersteinmal gut ‚polygoniert‘ gebaut werden. Man kann
später das Netz ja noch vergröbern. Im Grossen und
Ganzen sollte man darauf achten alles was man an Details auf
seinem Modell will mit dem Skin an das Modell zu bringen. Zu
viele Polygone kosten nur unnötig rechenleistung. Je
weniger Polygone desto besser. Aber auch nicht zu wenige,
sonst sehen die Animatione später vielleicht eher
bescheiden aus. Gute Überleitung zum nächsten Part.

Animationen:

Der wohl mit wichtigste Arbeitschritt in der Entwicklung
eines Modells. Für richtige Animationen ist ein gutes
Wissen an Anatomie gefragt, aber auch ein gutes
Vorstellungsvermögen wie sich Tiere oder Menschen wohl
verhalten, bzw bewegen. Das Vorstellungsvermögen dient
wohl eher dazu, das wenn man Aliens, mystische Tiere oder
Fabelwesen erstellen will. Um so etwas zu erhalten, solch ein
Vorstellungsvermögen solltet ihr einmal z.B. in den
Tiergarten oder mit beobachtenden Augen durch die
Fussgängerzone gehen. Das schult ungemein.

Skin:

Besonders bei ‚Low-Poly‘ Modellen ist ein guter Skin muss.
Ohne guten Skin kommen keinerlei Details auf das Modell,
beziehungsweise man sollte versuchen die Details nur mit dem
Skin auf das Modell zu übertragen. Wichtig ist auch,
zumindest bei Warcraft 3 den Skin schon zu schattieren. Viele
vergessen das und das Modell sieht im Nachhinein sehr
unplastisch und komisch aus. Wichtig ist auch, im Part des
Modelierens auf das fertige Netz Mesh-Smooth mit einer
Iteration von 0 zu legen. Das gibt dem Modell einen
schönen übergang und man sieht keine
hässlichen Polygonränder.

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3. Schlusswort

Nun hoffe ich euch das ‚Gute Modell‘ etwas näher gebracht
zu haben und hoffe in Zukunft einige mehr Modelle zu sehen als
bisher.

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  • 29.07.2008 um 23:35
Skinning für Anfänger Modelling Tutorial für das 3D Studio Max